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USA

Einreisegebühr erst später

Die USA setzen die geplante Einreisegebühr später um als erwartet.Bis zur Einführung vergingen »noch ungefähr sechs bis zwölf Monate«, so Roger Dow, Präsident der US Travel Association (USTA).Es stünden noch immer nicht alle Details zur Praxis des Gebühreneinzugs fest. Die Abgabe in Höhe von zehn Dollar – umgerechnet rund 7,50 Euro – wird künftig erhoben, sobald ein Reisender im Internet das so genannte Esta-Formular ausfüllt, das für alle Besucher aus Ländern ohne Visumzwang obligatorisch ist.(09.04.10, r

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Geldkarten

Im Ausland noch Probleme

Wer die im Februar in vielen Bundesländern anbrechenden Winterferien für einen Kurzurlaub nutzt, besorgt sich am besten ausreichend Bargeld oder setzt auf Reiseschecks. Während in der Bundesrepublik Geldkarten wieder »fast vollständig einsetzbar sind« , versagen in vielen Urlaubsländern Geldautomaten und Bezahlterminals in Geschäften noch immer ihren Dienst. »Frühestens Anfang Februar« könne in den meisten europäischen Ländern wieder ohne Probleme am Automaten Geld gezogen oder an der Warenhauskasse bezahlt werden, so d

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Reisemarkt

2010 wird spät gebucht

Die Bundesbürger geben 2010 wieder mehr für Urlaub im Ausland aus. Das Volumen, so zumindest zeigt eine Studie der Commerzbank, soll um 1,25 Prozent auf 60,6 Milliarden Euro ansteigen, nachdem es im Jahr zuvor um 2,25 Prozent geschrumpft war. Auch die Einnahmen ausländischer Touristen in Deutschland ziehen demnach wieder an: Um »zwei bis drei Prozent« auf 25,2 Milliarden Euro. Dieser Prognose zufolge erreicht die Reiseverkehrsbilanz damit in diesem Jahr den Stand von 2007. Nach Einschätzung des Kreditinstituts wird 2010 »im Zweifel erneut eher später

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Flugreisen

Markt schrumpft um fast fünf Prozent

Die Zahl der Flugreisen ging 2009 binnen eines Jahres erstmals seit 2002 wieder zurück. Auch waren die prozentualen Verluste höher als nach den Terroranschlägen in den USA. Insgesamt zählte das Statistische Bundesamt auf den deutschen Flughäfen nur noch 158 Millionen Passagiere, 4,8 Prozent weniger als in den vorangegangenen zwölf Monaten. Das Inlandsaufkommen schrumpfte sogar um 4,9 Prozent - auf 24 Millionen Fluggäste. (Wiesbaden, 19.1.10, tdt)

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Karibik

Touristen bleiben aus

Das Erdbeben auf Haiti versetzt auch dem Tourismus in der gesamten Karibik einen schweren Schlag: Fast zeitgleich mit der Katastrophe hatten Fachleute auf der – am 12. Januar zu Ende gegangenen - Reisemesse »Caribbean Marketplace« die Zukunft der Region schwarz gemalt. Nun gehen die führenden Tourismusverbände - Caribbean Hotel and Tourism Association (CHTA) und Caribbean Tourism Organization (CTO) – davon aus, dass die Angst vor einem neuerlichen Erdbeben in der Karibik noch mehr Touristen von einem Besuch abhält. Nachdem 2008 die Zahl der Einreisen ber

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Luftfahrt

2009 mehr als 1.200 neue Jets

Millionen Reisende machten es sich 2009 in fabrikneuen Jets bequem: Airlines nahmen weltweit 1242 Flugzeuge in ihre Flotten auf, obwohl die Branche weltweit Verluste in Höhe von 7,7 Milliarden Euro einflog. Viele Maschinen seien vor der Krise bestellt worden, »deren Rückgabe nicht mehr möglich war« , heißt es dazu beim britischen Marktforschungsunternehmens Ascend, das dazu seit Jahren Buch führt. Die meisten neuen Flugzeuge legten sich Europas größten Billigflieger zu: Ryanair übernahm 54 Jets und Easyjet 37. Zu den »Top Ten«

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Urlaubsplanung

Reiseziele sind austauschbar

Touristen werden bei der Wahl ihres Ferienziels immer flexibler. Deutschlands Urlauber seien mittlerweile »multioptional« , urteilt die Forschungsgemeinschaft Urlaub und Reisen (FUR). »Und sehen in vielen Destinationen die Möglichkeit, ihre Urlaubsbedürfnisse zu befriedigen« . Folge: Reiseziele würden »immer austauschbarer, selbst wenn sie sich objektiv unterscheiden« . Das gelte »analog auch für die Urlaubsformen.« Für 2009 geht FUR von »rund 62 Millionen Urlaubsreisen« mit einer Dauer von mindestens fü

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Mazedonien

Rauchverbot im Gastgewerbe

Auch Mazedonien reiht sich nun ein in die Länder mit einem Rauchverbot in Lokalen. Es gilt auch auf den Terrassen von Restaurants oder in Biergärten. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Bußgeld in Höhe von umgerechnet bis zu 300 Euro.   (Mazedonien, 18.1.10, tdt)

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