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Mein R&P

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Burj Khalifa

Souvenirs tragen alten Namen

In Dubai stehen die Besucher des 828 Meter hohen Burj Khalifa Schlange, um auf die Aussichtsplattform im 124. Stockwerk zu gelangen. Doch ebenso begehrt sind Souvenirs aus dem Laden im Turm, denn die meisten tragen noch die Aufschrift »Burj Dubai«. So sollte der Bau ursprünglich heißen. Doch zur Eröffnung des höchsten Gebäudes der Welt am 4. Januar gab der Herrscher von Dubai einen neuen Namen bekannt – Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum wollte damit den Monarchen des benachbarten ölreichen Abu Dhabi und Präsidenten der Vereinigten Ara

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New York

Handy für Cabbies tabu

Zwar tragen zahlreiche New Yorker Taxis derzeit Werbetafeln auf den Autodächern mit der Aufschrift: »Sogar E.T. kann nach Hause telefonieren«. Doch für die Fahrer ist es bereits seit zehn Jahren verboten, unterwegs zu telefonieren. Weil aber die meisten von ihnen drahtlose Kopfhörer benutzen, kann die Polizei das Vergehen kaum nachweisen. Deshalb hat die Stadt nun beschlossen, dass die »Cabbies« kein Kommunikationsgerät mehr in Reichweite haben dürfen. Hintergrund ist eine Studie, nach der telefonierende Cab Driver viermal so viele Unfälle

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Madrid

Neues Wahrzeichen

Die Madrileños hoffen auf ein neues Wahrzeichen, nachdem die einander zugeneigten schiefen Hochhäuser an der Puerta de Europa um eine 93 Meter hohe Stahl- und Bronze-Säule ergänzt wurden. Das erste Werk des aus Valencia stammenden Stararchitekten Santiago Calatrava in Madrid trägt an seiner Fassade 493 goldfarbene Lamellen, die von kleinen Elektromotoren bewegt werden. (Madrid, 12.1.10, tdt) 

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Service-Gebühr

Dubai verbietet Aufschläge

Dubais Regierung hat mit Beginn des neuen Jahres allen Restaurants untersagt, eine Service-Gebühr zu erheben. Bei Verstößen werden Strafen von umgerechnet fast 1000 bis 20:000 Euro fällig. Verstoßen Wirte öfter dagegen, kann ihr Lokal sogar geschlossen werden. Dennoch, so berichten es die »Gulf News«, schlagen weiterhin viele Gastbetriebe zwischen fünf und 15 Prozent auf ihre Getränke und Speisen auf. Allerdings sei es so, dass diverse »Touristen-Restaurants« weiter den Aufschlag erheben dürfen.   (Dubai, 12.1.10, tdt

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Asien

Billigflieger schmieden Allianz

Die erste Allianz zwischen Billigfluglinien entsteht im Pazifik: Die malaysische Air Asia, des Kontinents größte Discount-Airline, und Jetstar, eine Tochter der australischen Qantas, wollen künftig gemeinsam Flugzeuge, Ersatzteile und Dienstleistungen einkaufen. Air Asia-Chef Tony Fernandez rechnet mit jährlichen Einsparungen in Höhe von umgerechnet 130 bis 200 Millionen Euro, Qantas-Boss Alan Joyce erwartet auf längere Sicht noch »höhere Beträge« und sieht auch die Möglichkeit, Flüge unter gemeinsamen Flugnummern durchzuführ

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Chicago

400 Meter in die Tiefe schauen

Amerikas höchster Wolkenkratzer, der Willis Tower in Chicago, hat eine neue Attraktion: Die Aussichtsplattform Skydeck in 412 Meter Höhe verfügt nun über gläserne Ausbuchtungen, in denen vier bis fünf Besucher durch den Glasboden auch senkrecht in die Tiefe blicken können. Die Kabinen lassen sich auf Schienen ein- und ausgefahren. Der insgesamt 442 Meter hohe Bau (mit Antenne 527 Meter), bis Mitte 2010 als Sears Tower bekannt, bietet bei gutem Wetter 80 Kilometer Sicht. (Chicago, 11.1.10, tdt)

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Luftverkehr

2010 mehr Tote als im Vorjahr

Auch wenn 2010 im Vergleich zum Vorjahr wieder mehr Menschen bei einer Flugzeugkatastrophe ihr Leben verloren, bleibt das Risiko eines Unglücks auf Flugreisen gering. »Ein Passagier, der jeden Tag einmal fliegt, müsste 4.807 Jahre unterwegs ein, um in einen Unfall verwickelt zu werden«, kommentiert Günter Matschnigg, der für Sicherheit zuständige Experte bei der Weltluftfahrtorganisation International Air Transport Association (IATA). 2010 waren – nach dieser vom Jet Airliner Crash Data Evaluation Centre (JACDEC) erstellten Übersicht – 766

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Dom. Rep.

Besucherzahlen halbiert

Der Dominikanischen Republik droht eine »katastrophale Sommersaison 2010«. Auch schon 2010, so der aus Österreich stammende Hotelier Mark Wischenbart, sei schlecht gelaufen: Aus Deutschland beispielsweise seien erstmals weniger als 200.000 Touristen gekommen. Damit haben sich die Besucherzahlen aus der Bundesrepublik seit 2000, als noch mehr als 450.000 Deutsche kamen, mehr als halbiert. Nacht Ansicht des Experten hat nicht zuletzt der Qualitätsschwund den Rückgang verursacht. Anstatt mangelnde Nachfrage mit einer Verbesserung des Angebots zu beantworten, hätte

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Hotels

Wo es am teuersten ist

New York bleibt weltweit das teuerste Pflaster für Hotelgäste: Zwar fielen die Preise für Übernachtungen in der größten Stadt der USA 2009 im Schnitt um knapp 18 Prozent. Ein Nachtquartier kostete im Schnitt aber immer noch umgerechnet 157,24 Euro. Noch stärker verfielen die Tarife in Moskau: In der international zweitteuersten Stadt schrumpften die Preise im vergangenen Jahr um ein Drittel auf 141,22 Euro. Zu den »Top Ten« der Städteziele mit den höchsten Hotelpreisen gehörten zudem Genf (132,77 Euro), Kopenhagen (124,78), Zü

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