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Carsharing-Auto oder Touristenbus? Für registrierte Nutzer kann das Leihauto in Europas Metropolen eine Alternative zu den öffentlichen Verkehrsmitteln sein.

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Ein Modell für Touristen?

Carsharing in Europas Städten

Autos zu teilen, ist schwer im Kommen. Carsharing wird bereits in vielen europäischen Großstädten angeboten – und damit potenziell auch für Urlauber interessant. Doch es gibt einige Hürden. In Deutschlands Metropolen gehört Carsharing mittlerweile zum Stadtbild. Doch lässt sich das Angebot auch im Urlaub nutzen? Einfach mit dem Auto zum Strand fahren oder zur nächsten Sehenswürdigkeit: Das klingt nach einer echten Alternative zu öffentlichen Bussen und organisierten Ausflügen. Oder doch nicht?   Klar ist: Große Anbieter

Halt am Unesco-Welterbe: Eine Gruppe von Motorschlittenfahrern macht Rast an einer der zahlreichen Holzkirchen auf der Insel Kischi im Onegasee

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Winter in Karelien

Mit dem Motorschlitten über das Eis

Wer die russische Grenzregion zu Finnland besucht, begegnet einer altertümlichen Kultur. Im Sommer ist Karelien ein Paradies für Kajakfahrer – im Winter bewegt man sich schneller und lauter fort. Während der Rückfahrt über den gefrorenen Onegasee legt der Sturm richtig los. Der wirbelnde Schnee hüllt unsere Kolonne aus elf Motorschlitten ein, nimmt jede Sicht. Weit weg sind die Ufer von Europas zweitgrößtem See, selbst der Horizont verschwimmt. Nur eine fahle Sonnenscheibe hängt über uns. 35 Kilometer durch das Nichts sind zu übers

Kreuzfahrtkolosse vor dem Markusplatz in Venedig sollen bald der Vergangenheit angehören .

Kreuzfahrt-Kolosse vor dem Markusplatz in Venedig sollen bald der Vergangenheit angehören

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Italien

Venedig will Kreuzfahrt-Kolosse verbannen

Es klingt wie eine gute Nachricht für Umweltschützer: Riesige Kreuzfahrtschiffe sollen nicht mehr im Zentrum Venedigs fahren. Doch die Sache hat einen Haken. Sie schieben sich wie Hochhäuser am Markusplatz in Venedig vorbei und gefährden das Weltkulturerbe: Nach jahrelangem Streit soll künftig wirklich Schluss sein mit den Kreuzfahrtkolossen im historischen Zentrum von Venedig. Zumindest will die italienische Regierung Schiffe mit mehr als 55.000 Tonnen im Kanal von Guidecca und somit vor Sehenswürdigkeiten wie dem Markusplatz verbieten. Dafür sollen sie ein

Wildlife im Überfluss: Am Ufer des Kazinga-Kanals lässt sich eine ganze Elefantenherde beobachten

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Queen-Elizabeth-Park

Schimpansen-Schlucht und Elefanten-Kino

Elefanten im Fluss, Löwen auf Bäumen, Schimpansen in der Schlucht: Der Queen-Elizabeth-Nationalpark in Uganda ist besonders artenreich. Denn im Ostafrikanischen Grabenbruch trifft die Savanne auf Regenwald und Feuchtgebiete. Das macht eine Safari abwechslungsreich. Als zwei Schimpansen den Feldweg überqueren, freut sich der erfahrene Ranger wie ein kleines Kind. Robert Adaruku setzt das Fernglas ab und strahlt, als hätte er zum ersten Mal in seinem Leben einen Affen gesehen. »Heute ist ein wunderbarer Tag, wir haben großes Glück«, sagt er. Seit 15 Ja

Die Tourismusbehörde von Jamaika hofft, dass die geplante Koalition in Deutschland den Inselstaat bei deutschen Urlaubern populärer macht.

Die Tourismusbehörde von Jamaika hofft, dass die geplante Koalition in Deutschland den Inselstaat bei deutschen Urlaubern populärer macht.

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Koalitionseffekt?

Jamaika hofft auf mehr deutsche Touristen

Jamaika ist in aller Munde – wegen der geplanten Koalition. Nun will davon auch das »echte« Land profitieren. Bisher ist die Jamaika-Koalition auf der Karibikinsel kein Begriff. Der Tourismus ist für die Karibikinsel Jamaika der wichtigste Devisenbringer, aber die Zahl der Touristen aus Deutschland ist bisher überschaubar. Angesichts der Debatten um eine Jamaika-Koalition will die Tourismusbehörde jetzt mehr Deutsche auf die Insel locken. »Für 2017 erwarten wir rund 30.000 Gäste und damit eine Steigerung von 50 Prozent«, teilte die Behörde mit. Hilfreich sind demnach vor allem neue Flugverbin

In St. Peter Port, dem Hauptort der Insel, legen auch Kreuzfahrtschiffe an

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Die Kanalinsel Guernsey

Gin aus Meerfenchel und Hugos Haus

Ein besonderer Gin, spezielle Milchkannen und ein außergewöhnlich mildes Klima: Die Kanalinsel Guernsey ist ein besonderer Ort, der weder recht zu Großbritannien noch zu Frankreich gehört. Luke Wheadon hat eine feine Nase und einen feinen Gaumen. Doch mit dem Modeschnaps Gin konnte er sich nie so richtig anfreunden. »Mir haben die Destillate nie geschmeckt, die auf dem Markt sind. Ich habe nie Gin Tonic getrunken«, sagt er. Doch dann kam dem gelernten Koch, der ein Hotel auf der kleinen Insel Guernsey im Ärmelkanal besitzt, eine Idee. »Wir haben sc

Auf Familienurlaub liegt im kommenden Sommer ein Fokus des größten deutschen Reiseveranstalters Tui

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Neu im Sommer 2018

Tui setzt auf Familien und Jüngere

Tui setzt im kommenden Sommer vor allem auf Familien und jüngere Urlauber zwischen Mitte 20 und Mitte 30. Nicht zuletzt durch neue Technik sollen sie ins Reisebüro gelockt werden. Was erwartet Urlauber im Sommer 2018 bei Deutschlands größtem Reiseveranstalter? Tui hat jetzt seine neuen Kataloge vorgestellt. Das sind die wesentlichen Neuheiten: Neues Siegel und mehr Hotels für Familien: Elf neue konzerneigene Familienhotels stehen in den Katalogen. Dazu gehören je ein Neuzugang auf Zypern und in der Türkei bei den international ausgerichteten Tui Family Life

Touristen schauen sich am den Wasserfall »Seljalandsfoss« in der Gemeinde Rangarping eystra in Island an. Nach wachsenden Touristenmassen droht in Island die Stimmung gegenüber Urlaubern zu kippen.

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Island

Wie viele Touristen erträgt die Insel?

Der Tourismus bringt Island ordentlich Geld ein. Doch so langsam sind einige Bewohner die Massen satt. Steuert der Inselstaat auf eine Überdosis zu? Zu viel des Guten? Bislang heißen die Isländer die wachsenden Touristenmassen herzlich willkommen – doch nach Branchen-Einschätzung droht die Stimmung zu kippen. »Wir sehen Zeichen, dass die Toleranz gegenüber den Touristen abnimmt, vor allem in den beliebtesten Gegenden«, sagte die Direktorin des isländischen Tourismusindustrie-Verbands, Helga Árnadóttir, der Deutschen Presse-Agentur

Seilbahnkabinen der gelben Linie verbinden das auf 4.000 Meter gelegene El Alto mit der auf 3.600 Meter gelegenen Metropole La Paz

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Die Himmels-Metro

Seilbahn-Boom in den Städten

Erst Lateinamerika, nun Afrika? Weltweit entdecken immer mehr Städte die Stadt-Seilbahn als günstige und schnell zu bauende Alternative zu Metros, um den Verkehrskollaps zu vermeiden. Sanft gleitet die Seilbahngondel über die Dächer von Ecatepec. In der Tiefe chaotisches Gassengewirr, die ärmlichen Häuser klammern sich an die Hänge. Die Stadt mit 1,6 Millionen Einwohnern vor den Toren von Mexiko-Stadt ist einer der gefährlichsten Orte des Landes, 417 Menschen wurden 2016 dort getötet. Seit einem Jahr verbindet »Mexicable« als erste urba

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