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Reisen zu den Lakkadiven und den Robinson-Traum auf unbewohnten Inseln der leben

Reisen zu den Lakkadiven und den Robinson-Traum auf unbewohnten Inseln leben (Foto: Wikimedia Commons, Lenish Namath)

Indien - Lakkadiven

Lakkadiven – Einmal Robinson sein

Die Lakkadiven, 36 abgelegene Palmeninseln vor der Küste von Kerala in Indien, sind ein gut behütetes Paradies: Resorts für Ausländer gibt es nur auf vier der kleinen Eilande. Insider und Promis wie Richard Gere wissen die stillen Strandperlen zu schätzen. Reisen auf die Lakkadiven lassen den Robinson-Traum wahr werden. Ein Reisebericht über die Lakkadiven.

Nur 36 Palmen-Eilande im Nirgendwo des Indischen Ozeans umfasst die Inselgruppe der Lakkadiven eineinhalb Flugstunden westlich der südindischen Küstenstadt Kochi, gut eine Flugstunde nördlich der Malediven. Im weichen Sand in der Sonne liegen, baden, schnorcheln, tauchen – Trauminsel-Sucher und Gestresste, die einmal komplett abschalten möchten, sind auf den Lakkadiven richtig. »Geiz ist geil« gilt hier aber nicht: Das Paradies gibt’s nicht zum Schnäppchenpreis.

Es sind grüne Stecknadelköpfe im endlosen Türkis des Meeres, jede umgeben von einem schneeweißen Ring aus Sand. Nur neun der Eilande sind dauerhaft bewohnt, nur auf vieren davon gibt es Hotels, die für Ausländer auf Reisen zu den Lakkadiven zugänglich sind. Auf zwei weiteren gibt es kleine Ferienanlagen, die ausschließlich Indern offenstehen.

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