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Luxor

Neue Sehenswürdigkeit

Im Frühjahr ist Ägypten um eine Touristenattraktion reicher: Dann verbindet die Tempel von Luxor und Karnak wieder wie einst eine »Sphinx-Allee«. Die drei Kilometer lange Prachtstraße zierte bei ihrem Bau im 12. Jahrhundert 1200 Statuen, die auf der einen Seite Widderköpfe und auf der anderen Seite Häupter mit menschlichen Zügen trugen. Im Laufe der Zeit versanken die Gestalten im Sand. Die spätestens Ende März wieder hergestellte Straße soll - als eines der größten Freilichtmuseen der Welt - verstärkt Touristen in die

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Kenia

Sattes Touristenplus

Besucherboom in Kenia: Das ostafrikanische Land zählte 2009 rund 952 000 Touristen – ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Aus der Bundesrepublik kamen 65.000 Urlauber oder 47 Prozent mehr als 2008. Ein Grund für die stark gewachsene Nachfrage war die Halbierung der Kosten für Visa im April 2009 auf 25 US-Dollar, umgerechnet knapp 18 Euro. Ohne diese Maßnahme, so Robert Ndegwa vom staatlichen Kenya Tourism Board, wäre diese Steigerung »nicht möglich gewesen.« (Nairobi, 1.2.10, tdt)

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Fußball-WM

Mietwagen werden knapp

In Südafrika werden während der Fußball-Weltmeisterschaft Mietwagen knapp. Außerdem ziehen die Preise massiv an. Die Tarife seien schon jetzt »deutlich höher als im Sommer 2009«, so Mietwagenbroker Christian Mahnke, der einen Preissprung von »über 40 Prozent« ausmacht. Wer zu spät buche, müsse nicht nur mit weiteren Preissteigerungen rechnen, »sondern bekommt eventuell gar keinen Mietwagen«. Das Turnier geht vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 und findet in neun Städten statt.   (Köln, 8.2.10, tdt)

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Kenia

Neues Wildschutzgebiet erschlossen

Kenia hat das Gebiet um den Lake Elementeita zum Wildschutzgebiet erklärt. In dem 18 Quadratkilometer großen Sodasee leben Hunderttausende Flamingos, erklärt das Tourismusbüro von Kenia. In der Umgebung seien außerdem große Büffel-, Antilopen- und Zebraherden zu sehen. Urlauber können entlang des 42 Kilometer langen Seeufers reiten, auf geführte Vogeltouren gehen oder in den heißen Quellen baden.   (Mettmann, 13.12.10, dpa/tmn)

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SICHERHEIT

Madagaskar ignoriert Sicherheitsauflagen für Flughäfen

Die International Civil Aviation-Organisation (ICAO) hat die Regierung auf Madagascar scharf gerügt, weil diese die gesetzte Deadline zur Verbesserung der Luftfahrtsicherheit in Antananarivo und den anderen Airports auf der Insel nicht eingehalten hat. Bis Juli war der letzte Termin für die Ausführung der Änderungen, der trotz Verlängerung einmal mehr ohne bemerkenswerte Verbesserungen durch das gegenwärtige Regime verstrichen ist. Dies ist eine Überraschung für Luftfahrtbeobachter, da die Insel durch relevante Informationen an die Fluggesellschaften, d

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KENIA

Visagebühren erneut angehoben

Noch im März 2010 hatte Kenia mitgeteilt, dauerhaft an der Halbierung seiner Visa-Gebühren festzuhalten. Das ostafrikanische Land wollte so »verstärkt Anreize« für Reisen dorthin schaffen. Doch nun macht Tourismusminister Najib Balala eine Kehrtwende: Ab 2011 sind wieder 50 US-Dollar – umgerechnet 37,50 Euro – zu zahlen. Nachdem Kenia im April 2009 die Kosten für Visa um 50 Prozent auf 25 US-Dollar halbiert hatte, kam es zu einem Besucherboom: 2009 wurden 952 000 Touristen gezählt – ein Plus von 31 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

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AFRIKA

20 Millionen Euro für weltweit größten Naturpark

Frankfurt am Main, 21.9.10 (tdt) – In den weltweit größten Naturpark fließen 20 Millionen Euro aus der Bundesrepublik. Der länderübergreifende Kavango-Zambesi-Naturpark hat die Größe von Italien und soll zu »einem der attraktivsten Reiseziele der Welt für Naturtourismus ausgebaut werden«, schreibt die im Besitz von Bund und Ländern befindliche KfW Entwicklungsbank. Das Reservat umfasst 30 Schutzgebiete in Angola, Botswana, Namibia, Sambia und Zimbabwe und ist auch Heimat von 250.000 Elefanten. Durch Erschließung und Ausba

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SANSIBAR

Stromausfall nach drei Monaten beendet

Einwohner und Tourismusindustrie können aufatmen: Auf der zu Tansania gehörenden Tropeninsel Sansibar gingen am Mittwoch wieder die Lampen an.Wegen ein defekten Unterseekabels zwischen Festland und Sansibar waren die Insulaner seit über drei Monaten ohne Strom. Denn ein zentrales Notstrom-Kraftwerk gibt es bisher nicht. In der Zwischenzeit liefen die Notstrom-Aggregate heiß. Auch das Trinkwasser wurde knapp. Die Preise für abgefülltes Trinkwasser gingen sprunghaft in die Höhe. Die wenigen Touristen, die trotzdem angereist waren, mussten Unannehmlichkeiten hi

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TUNESIEN

Besucherzahlen halbiert

Tunis, 22.3.10 (tdt) – Der Abwärtstrend von Tunesien auf dem deutschen Reisemarkt hält unvermindert an. 2009 sank die Zahl der Urlauber erneut: Nur noch 484.000 Bundesbürger kamen in das nordafrikanische Land, sieben Prozent weniger als im Jahr zuvor. Zu Beginn des Jahrzehnts hatten pro Jahr noch mehr als eine Million Deutsche in dem nordafrikanischen Land ihre Ferien verbracht. Aus aller Welt zählte Tunesien im vergangenen Jahr 6,9 Millionen Urlauber, ein Minus von zwei Prozent. Dennoch halten die staatlichen Planer an ihren ehrgeizigen Plänen fest, »201

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