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REISE und PREISE

Ruanda

Ab sofort Nachweis über Gelbfieberimpfung

Für Reisen nach Ruanda braucht es ab sofort den Nachweis über einen gültigen Gelbfieberimpfschutz. Darauf weist das Auswärtige Amt in Berlin hin. Reisende können sich auch am Flughafen von Kigali impfen lassen, das kostet derzeit 40 US-Dollar. Ruanda gehöre zu den Gelbfieber-Gebieten in Afrika: Schon aus medizinischen Gründen werde die Impfung daher dringend empfohlen, so die Behörde. (08.04.16, dpa/tmn)

REISE und PREISE

Marokko

Gästezahlen nach Silvester-Übergriffen gesunken

Nach den Übergriffen an Silvester in Köln sind in Marokko die Besucherzahlen aus Deutschland zurückgegangen. Das bestätigte der Direktor des Marokkanischen Fremdenverkehrsamts in Deutschland, Karim Harouchi, dem dpa-Themendienst. Im Januar seien ein Prozent weniger Deutsche als im entsprechenden Vorjahresmonat gekommen. Im Februar lag das Minus sogar bei 2,5 Prozent. »Das liegt nur an Köln«, sagte Harouchi. In der Silvesternacht hatten Männer vor dem Kölner Hauptbahnhof Frauen sexuell belästigt, drangsaliert und ausgeraubt. Laut Zeugen soll

REISE und PREISE

Foto: James Gathany, CDC

Gesundheit

Malaria tritt zunehmend auch in höheren Lagen auf

Lange Zeit galt für Afrika-Reisende: Ab einer Höhe von etwa 2000 bis 2500 Metern über dem Meer muss man sich um Malaria keine Sorgen machen, weil es in diesen Höhenlagen kaum Mücken gibt. Doch Touristen sollten sich darauf nicht mehr verlassen, warnt das Centrum für Reisemedizin. Durch die klimatische Erwärmung dehnten sich die Malaria-Übertragungsgebiete zunehmend in größere Höhen aus. Experten sprechen von »Highland-Malaria«. Um sich gegen Mücken zu schützen, sollten Reisende nachts unter Netzen schlafen und sich

REISE und PREISE

Kenya Wildlife Service

Eintrittspreise für die Nationalparks sinken

Kenia hat Details zu den Preissenkungen für die Nationalparks des Landes mitgeteilt: Seit März zahlen Reisende nur noch maximal 70 Dollar (rund 63 Euro) in den vom Kenya Wildlife Service verwalteten Parks. Ab Juli sinkt die Gebühr auf höchstens 60 Dollar (rund 54 Euro). Für die Schutzgebiete Amboseli und Nakuru waren bislang 80 Dollar fällig. Tsavo East, Tsavo West, Kora und Meru kosteten bisher 75 Dollar. Auch die Gebühren für die Besteigung des Mount Kenya seien gesunken, so das Fremdenverkehrsamt. Durch die Preissenkungen will Kenia den Tourismus ank

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Südafrika

Neues Museum in Johannesburg zum Thema Völkermord

In Johannesburg öffnet im April ein neues Museum, das sich dem Thema Völkermord widmet. Es dokumentiert und erinnert an den Genozid in Ruanda 1994 und an den Holocaust in Europa während der Diktatur der Nazis. Das Haus wird eine Dauerausstellung beherbergen und Raum für Vorträge und öffentliche Events bieten, informiert South African Tourism. Das Johannesburg Holocaust & Genocide Centre (JHGC) wurde im Januar 2008 gegründet und hat das neue Museum in Auftrag gegeben. Die Schätzungen über die Zahl der ermordeten Juden während des Holocaust

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Nach Ebola-Angst

Südafrika zieht wieder mehr deutsche Urlauber an

Die Angst saß tief: Weil in Westafrika Ebola grassierte, buchten Urlauber auch weniger Reisen nach Südafrika und andere Länder südlich der Sahara - obwohl diese nie von der Epidemie betroffen waren. Doch die Seuche ist nun offenbar vergessen. Die Buchungen legen zu. Südafrika zieht wieder mehr deutsche Urlauber an. Nach dem Ausbruch der Ebola-Epidemie in Westafrika waren die Buchungen zunächst eingebrochen. Tui verzeichnet nun ein kräftiges zweistelliges Buchungsplus für Südafrika. Thomas Cook spricht von einer deutlichen Erholung der Nachfrage f

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Tunesien

Touristen dürfen Hotel nachts nicht verlassen

In Tunesien müssen sich auch Urlauber an die derzeitige Ausgangssperre halten. Diese gilt aktuell von 22.00 bis 5.00 Uhr, erklärt das Auswärtige Amt. In dieser Zeit dürfen Touristen ihr Hotel nicht verlassen. Transfers vom und zum Flughafen sind nach Angaben des tunesischen Fremdenverkehrsamtes aber möglich. Tunesien hatte die nächtliche Ausgangssperre Ende vergangener Woche verhängt, nachdem es in mehreren Städten zu sozialen Unruhen gekommen war.   (28.01.2016, dpa/tmn)

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Äthiopien

Flughafen für 120 Mio. Passagiere soll entstehen

In der äthiopischen Hauptstadt Addis Abeba soll ein neuer Flughafen für jährlich 120 Millionen Passagiere entstehen. Baubeginn ist voraussichtlich in zwei Jahren, die Arbeiten sollen zehn Jahre dauern. Der neue Airport werde ein Hub in Afrika sein, sagte Wondim Teklu von Ethiopian Airports Enterprise. Wo genau der Flughafen gebaut wird, ist derzeit noch nicht klar. Es soll aber gleich eine ganze Airport-City mit Hotels und Malls entstehen. Der bestehende Bole International Airport fertigt derzeit rund sechs Millionen Passagiere pro Jahr ab. Er soll künftig neben dem neuen

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Ägypten

Airport Sharm el Sheikh soll ausgebaut werden

Der Flughafen Sharm el Sheikh soll ausgebaut werden: Ägypten plant ein neues Terminal, eine neue Landebahn und einen neuen Kontrollturm. Das Projekt solle schnell umgesetzt werden, wird die ägyptische Regierung zitiert. Nach dem Ende der Arbeiten soll der Flughafen 18 statt wie bisher 10 Millionen Passagiere jährlich abfertigen können. Sharm el Sheikh liegt auf der südlichen Sinai-Halbinsel am Roten Meer. (02.11.15, dpa/tmn)

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