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Burundi

Nicht erforderliche Reisen wegen Unruhen absagen

Wer eine Rundreise durch Ostafrika plant, sollte den kleinen, ostafrikanischen Staat Burundi aussparen. Seit Ende April gefährden gewalttätige Unruhen die Sicherheitslage des Landes. Das Auswärtige Amt rät wegen politischer Unruhen derzeit von allen nicht erforderlichen Reisen nach Burundi ab. Der Flughafen ist abgeriegelt, und die Grenzen sind geschlossen. Seit Ende April kommt es in Burundi zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, zuletzt gab es einen Putschversuch. (18.05.2015, dpa)

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Südafrika

Einreisebedingungen für Kinder werden verschärft

Ab dem 1. Juni 2015 müssen Personen unter 18 Jahren bei der Ein- und Ausreise nach und von Südafrika eine internationale Geburtsurkunde vorzeigen. Sollte keine internationalen Geburtsurkunde vorliegen, genügt auch eine nationale, für die eine in englischer Sprache beglaubigte Übersetzung vorliegen muss. Weitere Infos über die neuen Einreisebestimmungen gibt das Auswärtige Amt auf seiner Website. (05.05.15, rp)

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Senegal

Visapflicht wird ab Mai wieder gestrichen

Zur Stärkung des Tourismus hebt Senegal zum 1. Mai die Visapflicht auf. Das hat der senegalesische Präsident Macky Sall bekanntgegeben. Das westafrikanische Land hatte erst im Juli 2013 die Visapflicht auch für deutsche Staatsangehörige eingeführt. Doch vor allem die Ebola-Epidemie in den nahe gelegenen Staaten Guinea, Sierra Leone und Liberia hatte zuletzt für Einbußen im Tourismus geführt. Die Visafreiheit soll nun wieder Urlauber ins Land bringen. (30.04.15, dpa/tmn)

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Kenia

Auswärtiges Amt verschärft seinen Sicherheitshinweis

Nachdem am 2. April ein Terroranschlag auf die Universität von Garissa verübt wurde, hat das Auswärtige Amt seinen Sicherheitshinweis verschärft. Bei dem Anschlag, der durch die somalischen Al-Shabaab-Miliz verübt wurde, verloren 148 Menschen ihr Leben. Deshalb wird von Besuchen des Grenzgebietes zu Somalia im Nordosten Kenias dringend abgeraten. Auch vom Besuch der Altstadt von Mombasa und bestimmten Stadtteilen von Nairobi (Eastleigh, Pangani und Slum-Gebiete) wird nachdrücklich abgeraten. In den Touristengebieten Kilifi und Malindi besteht eine erhöhte Ge

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Ägypten

Individualtouristen müssen Visa nicht vorab beantragen

Ägypten wollte eigentlich seine Einreisebestimmungen ab Mitte Mai für Individual-Reisende verschärfen. Individual-Touristen sollten ab Mitte Mai ihr Visum vor Reiseantritt bei der ägyptischen Botschaft ihres Heimatlandes beantragen. Dies ist vorerst auf »Eis gelegt«. Ägyptische Reiseexperten hatten protestiert, weil sie hohe Einbußen befürchteten. Jetzt ist ein E-Visum geplant - wann ein entsprechendes System vorhanden ist, ist allerdings noch unklar. Hintergrund für die Einführung der Vorab-Visa sind »Sicherheitsbedenken«

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Nach Anschlag

Reedereien steuern Tunesien nicht mehr an

Als Reaktion auf den Terroranschlag in Tunis haben mehrere Reedereien die tunesische Hauptstadt aus den Fahrplänen ihrer Schiffe gestrichen. Für Reisende gibt es hier einen Überblick: Costa Crociere will Tunis bis auf weiteres durch andere Häfen im Mittelmeer ersetzen, sagte eine Sprecherin. Auch MSC Cruises wird Tunis nach Medienberichten vorerst nicht mehr anlaufen. Aida Cruises wird auf allen kommenden Reisen der »Aida Blu«, »Aida Sol« und »Aida Vita« ebenfalls einen Ausweichhafen ansteuern. Das teilte die Reederei mit. Die Schiffe vo

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Nordafrika

Islamistischer Terror - Wissenswert für Reisen

Das Attentat auf das tunesische Nationalmuseum in Tunis dürfte viele Urlauber verunsichern. Auch in Ägypten gab es in der jüngsten Zeit Anschläge. Viele fragen sich jetzt, welche nordafrikanischen Länder am Mittelmeer noch sicher sind. Ein Überblick: Tunesien: Der jüngste Anschlag in Tunis hat das Vertrauen in die Sicherheit des Landes erschüttert. Bislang galt die Hauptstadt Tunesiens als relativ sicher. Eine pauschale Einschätzung zur Sicherheit in Tunis gibt das Auswärtige Amt nicht. Urlauber sollen die Gebirgsregion nahe der algerischen Gr

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Tunesien

Welche Regionen Urlauber jetzt meiden sollten

In Tunis sind bei einem Anschlag 21 Menschen getötet worden. Bislang galt die Hauptstadt Tunesiens als relativ sicher. Doch das Auswärtige Amt rät schon länger von Reisen in mehrere Regionen im Land ab. Tunesien-Urlauber sollten die Gebirgsregion nahe der algerischen Grenze im Bereich von El Aaiun bis Kasserine meiden. Auch von touristischen Reisen südlich einer imaginären Linie von Touzeur über Douz bis Zarzis wird abgeraten. Im Süden des Landes besteht die Gefahr von Entführungen. Im Oktober 2013 hatte ein Attentäter am Strand in Sousse eine

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Sierra Leone

Tourismus in dem westafrikanischen Land am Boden

Sierra Leone kommt für Touristen als Reiseziel derzeit nicht infrage. Das westafrikanischen Land wollte eigentlich eine aufstrebende neue Tourismusdestination werden - doch dann kam Ebola. »Das hatte verheerende Auswirkungen auf das gesamte Land«, sagte der Botschafter Sierra Leones, Jongopie S. Stevens, auf der ITB. Und die Epidemie ist längst nicht ausgestanden, es gibt weiter Neuinfektionen. Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen in das Land ab. Sierra Leone hofft aber, dass Fluggesellschaften wie Air France, Kenya Airways oder British Airways bald wiede

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