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Südafrika:

Badegäste besser vor Haien schützen

Mit elektrischen Signalen will Südafrika künftig seine Strände besser vor Haien schützen. Ein Unterwasser-Stromkabel erzeuge durch mehrere Antennen ein elektrisches Feld, berichtet das Fachmagazin »FVW« in seiner Online-Ausgabe. Nur Haie könnten die Signale des Feldes wahrnehmen und drehen ab. Das Feld sei ungefährlich für Menschen. Sie sollen ein Kribbeln spüren, wenn sie aus Versehen in diesen Bereich gelangen. Erste erfolgreiche Tests seien gelaufen. Diese Methode soll die bislang zum Schutz ausgebrachten Netze ersetzen, in denen sich Hai

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Indischer Ozean

Französische Golfmeisterschaften auf La Réunion

Auf La Réunion im Indischen Ozean werden von 12. bis 17. Dezember die französischen Golfmeisterschaften ausgetragen. Die Insel gehört zu Frankreich und verfügt über drei Golfplätze - zwei mit 18 und einer mit 9 Löchern. Das teilt das Fremdenverkehrsamt La Réunion mit. (12.12.14, dpa/tmn)

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Ägypten

Verseuchtes Leitungswasser in Hurghada

Urlauber lassen in Ägyptens Badeort Nummer eins besser die Finger von Leitungswasser. Man sollte es in Hurghada »auf keinen Fall trinken«, warnt der österreichische Automobilclub ÖAMTC unter Berufung auf einen internen Bericht des Gesundheitsministeriums. Es gehe von einer »Vermischung von Trink- und Abwasser in der Region« aus. Neben Koli-Bakterien sei auch »eine hohe Konzentration an Ammoniak« festgestellt worden. Vorsicht ist deshalb auch geboten beim Verzehr von Obst und Salaten: Es wird, bevor es auf den Tisch kommt, mit Leitungswasser g

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Auswärtiges Amt

In Tunesien Grenze zu Algerien meiden

Die Sicherheitssituation ist in einigen Regionen Tunesiens angespannt. Laut dem Auswärtigen Amt sollten Urlauber vor allem die Gebirgsregion an der algerischen Grenze meiden. Zwischen El Aioun und Kasserine seien bewaffnete Auseinandersetzungen möglich, erklärt das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Reisehinweis. Im Westen des Landes wird generell zu Vorsicht geraten. Auch von touristischen Reisen südlich der Linie Tozeur - Douz - Medenine - El Marsa/Jorf, an der Fährstation nach Djerba, rät das Außenamt ab. In den südlichen Wüstenregionen de

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Burkina Faso

Auswärtiges Amt rät bei Reisen zur Vorsicht

Das Auswärtige Amt rät bei Reisen nach Burkina Faso zu besonderer Vorsicht. Ende Oktober haben Massenproteste zum Rücktritt des Präsidenten und Sturz der Regierung geführt. Obwohl sich die Situation im Land weitestgehend beruhigt habe, sei die Lage volatil, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen. Reisende sollten engen Kontakt zur deutschen Botschaft in Ouagadougou halten. (12.11.14, dpa/tmn)

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Ruanda

Deutsche brauchen ab November ein Visum

Für Reisen nach Ruanda brauchen Deutsche ab 1. November 2014 ein Visum. Dieses soll bei der Einreise ins Land beantragt werden können, teilt das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis mit. Reisende sollten sich aber bei der ruandischen Auslandsvertretung über die Details der neuen Regelung erkundigen. Bisher gibt es ein East African Visa für die mehrfache Einreise nach Kenia, Uganda und Ruanda, das 100 US-Dollar (etwa 79 Euro) kostet. Dieses wird auch am Flughafen in Ruanda erteilt. (27.10.14, dpa/tmn)

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Ägypten

Weiße und Schwarze Wüste bis Ende Oktober gesperrt

Die ägyptischen Behörden haben die westlichen und südlichen Wüstengebiete bis einschließlich 21. Oktober für Reisen gesperrt. Das schließt die Weiße und Schwarze Wüste ein, die auch touristisch interessant sind. Darauf macht das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten Reisehinweis aufmerksam. Das deutsche Außenministerium rät aufgrund der Entführungsgefahr durch islamistische Terrorgruppen schon länger von Reisen in entlegene Gebiete der Sahara in Ägypten ab. (08.10.14, dpa/tmn)

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Ägypten

Die Pyramiden von Gizeh bei sind bei Street View zu sehen

Um die Pyramiden von Gizeh zu betrachten, muss man nicht mehr nach Ägypten reisen. Google Street View zeigt nun auch einen Rundgang zwischen den Touristenattraktionen, teilte das Unternehmen in seinem Blog mit. Neben der Cheops-Pyramide sind die Pyramiden von Chephren und Mykerinos, die Sphinx sowie die Djoser-Pyramide zu sehen. Außer einzelnen Straßenzügen macht Google derzeit immer mehr Touristenattraktionen per Internet zugänglich: zum Beispiel den Grand Canyon, Korallenriffen oder auch Flughäfen. (06.10.14, dpa/tmn)

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Kenia

Abgelegenes Schutzgebiet für Löwen wird erschlossen

Kenia baut den Kora Nationalpark zu einem Reservat für Löwen aus. Parallel dazu will das ostafrikanische Land das abgelegene Schutzgebiet gezielt für den Tourismus erschließen. Es gibt dort bis jetzt nur wenige Pisten und mit dem Forschungscamp des - 1989 verstorbenen - »Löwenmannes« George Adamson lediglich eine einzige Unterkunft. Das soll sich nun – auch mit Hilfe privater Investoren – ändern. Nach Angaben des Kenya Wildlife Service (KWS) bietet die Trockensavanne des fast 1.800 Quadratkilometer großen Nationalparks genügend

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