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Nach Anschlag

Reedereien steuern Tunesien nicht mehr an

Als Reaktion auf den Terroranschlag in Tunis haben mehrere Reedereien die tunesische Hauptstadt aus den Fahrplänen ihrer Schiffe gestrichen. Für Reisende gibt es hier einen Überblick: Costa Crociere will Tunis bis auf weiteres durch andere Häfen im Mittelmeer ersetzen, sagte eine Sprecherin. Auch MSC Cruises wird Tunis nach Medienberichten vorerst nicht mehr anlaufen. Aida Cruises wird auf allen kommenden Reisen der »Aida Blu«, »Aida Sol« und »Aida Vita« ebenfalls einen Ausweichhafen ansteuern. Das teilte die Reederei mit. Die Schiffe vo

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Nordafrika

Islamistischer Terror - Wissenswert für Reisen

Das Attentat auf das tunesische Nationalmuseum in Tunis dürfte viele Urlauber verunsichern. Auch in Ägypten gab es in der jüngsten Zeit Anschläge. Viele fragen sich jetzt, welche nordafrikanischen Länder am Mittelmeer noch sicher sind. Ein Überblick: Tunesien: Der jüngste Anschlag in Tunis hat das Vertrauen in die Sicherheit des Landes erschüttert. Bislang galt die Hauptstadt Tunesiens als relativ sicher. Eine pauschale Einschätzung zur Sicherheit in Tunis gibt das Auswärtige Amt nicht. Urlauber sollen die Gebirgsregion nahe der algerischen Gr

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Tunesien

Welche Regionen Urlauber jetzt meiden sollten

In Tunis sind bei einem Anschlag 21 Menschen getötet worden. Bislang galt die Hauptstadt Tunesiens als relativ sicher. Doch das Auswärtige Amt rät schon länger von Reisen in mehrere Regionen im Land ab. Tunesien-Urlauber sollten die Gebirgsregion nahe der algerischen Grenze im Bereich von El Aaiun bis Kasserine meiden. Auch von touristischen Reisen südlich einer imaginären Linie von Touzeur über Douz bis Zarzis wird abgeraten. Im Süden des Landes besteht die Gefahr von Entführungen. Im Oktober 2013 hatte ein Attentäter am Strand in Sousse eine

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Sierra Leone

Tourismus in dem westafrikanischen Land am Boden

Sierra Leone kommt für Touristen als Reiseziel derzeit nicht infrage. Das westafrikanischen Land wollte eigentlich eine aufstrebende neue Tourismusdestination werden - doch dann kam Ebola. »Das hatte verheerende Auswirkungen auf das gesamte Land«, sagte der Botschafter Sierra Leones, Jongopie S. Stevens, auf der ITB. Und die Epidemie ist längst nicht ausgestanden, es gibt weiter Neuinfektionen. Das Auswärtige Amt rät dringend von Reisen in das Land ab. Sierra Leone hofft aber, dass Fluggesellschaften wie Air France, Kenya Airways oder British Airways bald wiede

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Südafrika:

Badegäste besser vor Haien schützen

Mit elektrischen Signalen will Südafrika künftig seine Strände besser vor Haien schützen. Ein Unterwasser-Stromkabel erzeuge durch mehrere Antennen ein elektrisches Feld, berichtet das Fachmagazin »FVW« in seiner Online-Ausgabe. Nur Haie könnten die Signale des Feldes wahrnehmen und drehen ab. Das Feld sei ungefährlich für Menschen. Sie sollen ein Kribbeln spüren, wenn sie aus Versehen in diesen Bereich gelangen. Erste erfolgreiche Tests seien gelaufen. Diese Methode soll die bislang zum Schutz ausgebrachten Netze ersetzen, in denen sich Hai

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Indischer Ozean

Französische Golfmeisterschaften auf La Réunion

Auf La Réunion im Indischen Ozean werden von 12. bis 17. Dezember die französischen Golfmeisterschaften ausgetragen. Die Insel gehört zu Frankreich und verfügt über drei Golfplätze - zwei mit 18 und einer mit 9 Löchern. Das teilt das Fremdenverkehrsamt La Réunion mit. (12.12.14, dpa/tmn)

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Ägypten

Verseuchtes Leitungswasser in Hurghada

Urlauber lassen in Ägyptens Badeort Nummer eins besser die Finger von Leitungswasser. Man sollte es in Hurghada »auf keinen Fall trinken«, warnt der österreichische Automobilclub ÖAMTC unter Berufung auf einen internen Bericht des Gesundheitsministeriums. Es gehe von einer »Vermischung von Trink- und Abwasser in der Region« aus. Neben Koli-Bakterien sei auch »eine hohe Konzentration an Ammoniak« festgestellt worden. Vorsicht ist deshalb auch geboten beim Verzehr von Obst und Salaten: Es wird, bevor es auf den Tisch kommt, mit Leitungswasser g

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Auswärtiges Amt

In Tunesien Grenze zu Algerien meiden

Die Sicherheitssituation ist in einigen Regionen Tunesiens angespannt. Laut dem Auswärtigen Amt sollten Urlauber vor allem die Gebirgsregion an der algerischen Grenze meiden. Zwischen El Aioun und Kasserine seien bewaffnete Auseinandersetzungen möglich, erklärt das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Reisehinweis. Im Westen des Landes wird generell zu Vorsicht geraten. Auch von touristischen Reisen südlich der Linie Tozeur - Douz - Medenine - El Marsa/Jorf, an der Fährstation nach Djerba, rät das Außenamt ab. In den südlichen Wüstenregionen de

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Burkina Faso

Auswärtiges Amt rät bei Reisen zur Vorsicht

Das Auswärtige Amt rät bei Reisen nach Burkina Faso zu besonderer Vorsicht. Ende Oktober haben Massenproteste zum Rücktritt des Präsidenten und Sturz der Regierung geführt. Obwohl sich die Situation im Land weitestgehend beruhigt habe, sei die Lage volatil, schreibt das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen. Reisende sollten engen Kontakt zur deutschen Botschaft in Ouagadougou halten. (12.11.14, dpa/tmn)

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