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Simbabwe

Über 80 Elefanten mit Zyanid vergiftet

Im größten Nationalparks Simbabwes, dem Hwange-Nationalpark, wurden über 80 Elefanten und viele andere Tiere mit Zyanid vergiftet.

Täter waren Wilderer, die nicht die Wasserstellen mit Zyanid vergiftet haben, sondern die Grasflächen, auf denen die Tiere gegrast haben, berichtet derStandard.at. Leider gibt es in Asien immer noch einen großen Markt für das Elfenbein, das dort in der Medizin und in der Schmuckindustrie eine Verwendung findet. Neun mutmaßliche Wilderer wurden festgenommen - ein Tropfen auf dem heißen Stein, denn im letzten Jahr wurden mehr als 25.000 Elefanten vergiftet.

(26.09.13, rp)

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