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Flugsicherungsgebühr

Ryanair hat vermutlich zu geringe Gebühren gezahlt

Bei einer Überprüfung war der deutschen Flugsicherung (DFS) aufgefallen, dass Ryanair vermutlich zu geringe Flugsicherungsgebühren gezahlt hat.

Die Gebühr wird aus dem Gesamtgewicht der Maschine, welches sich aus dem Gewicht der Passagiere, deren Gepäck, dem Gewicht des Kerosins und dem Leergewicht der Maschine zusammen setzt, berechnet. Das Startgewicht der Boeing 737-800 wurde pauschal mit 67 Tonnen angegeben, zugelassen ist die Maschine jedoch mit bis zu 75 Tonnen. Somit hätte Ryanair pro Flug ca. 17 Euro gespart - in der Gesamtsumme der Flüge wären das bis zu 370.000 Euro. Jetzt wird vermutlich jeder einzelne Flug überprüft - die entspechenden Flug-Unterlagen liegen der DFS vor. Inzwischen bezahlt Ryanair übrgens den korrekten Betrag.

(20.12.12, rp)

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