Folgen:
Mein R&P

Foto:

TOKIO-HANEDA

Terminal 3 fertig

Tokios Stadtflughafen Haneda ist nun für den internationalen Flugverkehr geöffnet.Es gibt jedoch noch einige bürokratische Probleme, die den Luftverkehr aus Übersee einschränken.Der attraktive Stadtflughafen liegt nur knappe 14 Kilometer vom Stadtzentrum Tokios entfernt. Mit der schnellen und zuverlässigen Monorail-Bahn erreichen Fluggäste den Flughafen ab dem zentralen Bahnhof Hamamatsucho bereits in 20 Minuten. Die Fahrt kostet umgerechnet 4,20. Bisher konnte man die japanische Hauptstadt nur über den 70 Kilometer entfernten Flughafen Narita erreichen.

Foto:

ASIEN

Zyklon Megi wütet weiter

Wer in den nächsten Tagen eine Reise nach China plant sollte sich vorab über die Zugbahn des Zyklon Megi informieren.Auf den Philippinen beginnen langsam die Aufräumarbeiten, während Megi auf dem Weg nach China ist. Es wird damit gerechnet, dass der Sturm über dem Südchinesischen Meer an Stärke gewinnt und dann Freitag nördlich der chinesischen Ferieninsel Hainan auf das Festland treffen wird.Aktuelle Informationen zum Verlauf des Sturms gibt es auf der Website »Severe Weather Information Centers«. Sollten Sie in die betroffene Region reisen,

Foto:

KLIMAWANDEL

Malediven bis 2020 klimaneutral

Nachdem Mohamed Nasheed Ende 2008 bei den ersten demokratischen Wahlen seit 1965 zum Präsidenten der Malediven gewählt wurde, soll sich einiges im Land ändern. Er hat sich vorgenommen, die Malediven zu retten! Denn die 1200 Inseln, die nur 2,4 Meter über dem Meeresspiegel liegen, sind durch den Klimawandel vom Untergang bedroht, falls nicht etwas unternommen wird. Nasheeds Ziel ist es, dass die Klimaerwärmung 1,5 Grad nicht übersteigt – was immerhin einen Anstieg des Meeresspiegels von ca. 70 cm bedeuten würde – aber bei diesem Anstieg könn

Foto:

BANGKOK

Bestimmte Stadtviertel meiden

In Thailands Hauptstadt gehen die Sicherheitskräfte gewaltsam gegen Demonstranten vor. Bei Straßenschlachten kamen am vergangenen Samstag über 20 Menschen ums Leben. Eine Beruhigung der Lage ist nach der Eskalation nicht in Sicht. Bisher konzentrieren sich die Auseinandersetzungen auf die Einkaufsmeile Ratchaprasong (um die Kreuzung Ratchadamri/Ploenchit/Rama I), das Viertel rund um das Government House (Pitsanulok Road/Ratchadammoen Nok Road) und das Parlament in der Ratchawithi Road. Die Feierlichkeiten zum bevorstehenden thailändischen Neujahrsfest, einem der bedeuten

Foto:

DUBAI

Gefängnis für Wangenkuss im Lokal

Dubai, 9.4.10 (tdt) – Touristen in Dubai sind gut beraten, in der Öffentlichkeit zum anderen Geschlecht Abstand zu halten. Nachdem eine Britin mit einem Landsmann in einem Restaurant in Dubai zur Begrüßung Wangenküsse austauschte, wurden beide von einer Einheimischen angezeigt – und zu einem Monat Haft und einer Geldstrafe in Höhe von umgerechnet je 270 Euro verurteilt. Nach Verbüßung der Strafe sollen die Briten das Land verlassen. Die Verurteilten, die nicht liiert sind, wollen nun vor die nächste Instanz ziehen, nachdem ein Berufungsge

Foto:

DUBAI

Burj Khalifa wieder offen

Dubai, 9.4.10 (tdt) – Die Aussichtsterrasse im höchsten Gebäude der Welt steht Besuchern wieder offen. Die Plattform im 124. Stock des am 4. Januar in Dubai eröffneten Burj Khalifa war nach einem Monat wegen »Problemen mit der Elektrik« geschlossen worden: Ein vollbesetzter Lift war steckengeblieben, erst nach einer Dreiviertel Stunde konnten die Insassen mit einer Leiter in Sicherheit gebracht werden. Die Besucheretage des 828 Meter hohen Wolkenkratzers war innerhalb weniger Tage nach Inbetriebnahme zu einer großen Attraktion geworden: Touristen stande

Foto:

HIV-INFIZIERTE

China hebt Einreiseverbot auf

Peking, 30.4.10 (tdt) – China weist HIV-infizierte Touristen nicht mehr an seinen Grenzen ab. Ein Einreiseverbot, so der Staatsrat in Peking, habe nur eine »sehr begrenzten Einfluss« auf die Ausbreitung der Krankheit. Insgesamt gibt es weltweit mehr als 70 Länder mit Einreisebeschränkungen für HIV-Infizierte, Informationen dazu lassen sich auch online (www.hivtravel.org) abrufen.  

Foto:

Burj Khalifa

Souvenirs tragen alten Namen

In Dubai stehen die Besucher des 828 Meter hohen Burj Khalifa Schlange, um auf die Aussichtsplattform im 124. Stockwerk zu gelangen. Doch ebenso begehrt sind Souvenirs aus dem Laden im Turm, denn die meisten tragen noch die Aufschrift »Burj Dubai«. So sollte der Bau ursprünglich heißen. Doch zur Eröffnung des höchsten Gebäudes der Welt am 4. Januar gab der Herrscher von Dubai einen neuen Namen bekannt – Scheich Mohammed bin Raschid al-Maktum wollte damit den Monarchen des benachbarten ölreichen Abu Dhabi und Präsidenten der Vereinigten Ara

Foto:

Service-Gebühr

Dubai verbietet Aufschläge

Dubais Regierung hat mit Beginn des neuen Jahres allen Restaurants untersagt, eine Service-Gebühr zu erheben. Bei Verstößen werden Strafen von umgerechnet fast 1000 bis 20:000 Euro fällig. Verstoßen Wirte öfter dagegen, kann ihr Lokal sogar geschlossen werden. Dennoch, so berichten es die »Gulf News«, schlagen weiterhin viele Gastbetriebe zwischen fünf und 15 Prozent auf ihre Getränke und Speisen auf. Allerdings sei es so, dass diverse »Touristen-Restaurants« weiter den Aufschlag erheben dürfen.   (Dubai, 12.1.10, tdt

Toogle Right