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Australien

Ayers Rock per Helium-Ballon aus der Luft erkunden

Seit vielen Jahren beschweren sich die Aborigines, dass Touristen auf ihrem Heiligtum - dem Ayers Rock auch Uluru genannt - herumklettern. Jetzt ist eine Lösung in Sicht. Viele Menschen sind im Laufe der Jahre auf den Uluru geklettert und etliche haben den Aufstieg nicht überlebt. Dazu kommt, dass der Fels für die Aborigines ein Heiligtum darstellt und Touristen mit Schildern aufgefordert werden, den Uluru nicht zu besteigen. Als Lösung des Problems hat das Ayers Rock Resort einen Vorschlag unterbreitet: Urlauber sollen mit einem Helium-Ballon auf 150 m steigen und kö

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Australien

Neuer Zug verbindet Brisbane und Cairns

Ein neuer Zug geht in Australien an den Start. Der »Spirit of Queensland« verbindet Brisbane und Cairns, teilt die Tourismusvertretung von Queensland in München mit. Der »Spirit of Queensland« verkehrt sechsmal pro Woche auf der 1700 Kilometer langen Strecke, die zu einigen der wichtigsten Sehenswürdigkeiten des Landes führt. Stopps sind zum Beispiel an der weltgrößten Sandinsel Fraser Island und am Great Barrier Reef möglich. Die Fahrtzeit beträgt 25 Stunden. (01.01.14, dpa)

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Australien

Zu viele Touristen klettern auf den Ayers Rock

Uluru, auch bekannt als Ayers Rock, ist eine der führenden touristischen Destinationen in Australien. Jetzt regt sich Widerstand gegen die vielen Kletterer am Monolithen. Die lokalen Aborigines beklagen, dass viele Touristen den Fels erklettern und ihn viele Wanderer umrunden und fordern von der Regierung endlich ein Verbot für diese Tätigkeiten. Bereits vor langer Zeit sind Schilder von den Anangu, den am Uluru lebenden Aborigines, aufgestellt worden, die darauf hinweisen, dass der Ayers Rock für sie ein heiliger Ort von großem Wissen ist und Klettern nach tradition

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Australien

Blue Mountains wieder für Besucher geöffnet

Australien-Urlauber können einen Programmpunkt ihrer Reise doch noch wahrnehmen: Die Blue Mountains in der Nähe von Sydney sind für Besucher wieder weitgehend zugänglich. Der Notstand in dem australischen Hochland ist entschärft. Ein Großteil der Feuer in der Touristenregion sei gelöscht oder unter Kontrolle, teilte der Tourismusverband der Region mit. Die bei Besuchern beliebten Orte Wentworth Falls, Leura und Katoomba seien geöffnet, das Gleiche gelte für Lithgow und Oberon.   Völlige Entwarnung wollte der Verband aber noch nicht geben

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Brände in Australien

Kein Zugang zu Blue Mountains für Touristen

Die verheerenden Buschbrände in Australien wüten weiter. Touristen können deshalb nicht die Blue Mountains besuchen. Einschränkungen gibt es auch bei einigen Eisenbahnlinien und Nationalparks. Wegen der Buschbrände kommen Australien-Touristen derzeit nicht mehr in die Blue Mountains. Die Region rund 70 Kilometer westlich von Sydney wurde für Besucher geschlossen. »Die Risiken, denen wir hier ausgesetzt sind, dürfen nicht unterschätzt werden«, sagte der Vorsitzende des Tourismusverbandes, Randall Walker.   Über Teilen von Sydney sel

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Australien

Einschränkungen für Touristen durch Buschbrände

Für die Bewohner gefährlich, für Touristen lästig: Die Brände in den Blue Mountains und rund um die australische Metropole Sydney können für Urlauber zum Hindernis werden. Die Skyline der Stadt ist von Rauch vernebelt. Die Buschbrände rund um Sydney wüten weiter. Auch Touristen müssen sich auf Einschränkungen einstellen. Dazu gehören Straßensperren, unterbrochene Eisenbahnlinien und geschlossene Nationalparks, teilt der Automobilclub ADAC mit. Über Sydney lägen teilweise dichte Rauchschwaden. Der internationale Flugve

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Australien

Mega-Hotel am Great Barrier Riff geplant

In Australien regt sich Widerstand gegen ein geplantes riesiges Luxushotel am größten Korallenriff der Welt. Umweltschützer, darunter die einflussreiche Australian Marine Conservation Society, befürchten Schäden an dem ohnehin stark gefährdeten Weltnaturerbe. Die Pläne des chinesischen Investors Tony Fung sehen ein umgerechnet 2,8 Milliarden Euro teures Mega-Resort mit 3750 Zimmern, 1180 Appartements und 130 Villen vor – plus Spielkasino, Sportstadion mit 25 000 Sitzplätzen, Golfplatz, Kulturzentrum, Shopping-Mall und Riesenaquarium. Mitte 2014 s

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Australien

Deutscher Kandidat steht im Traumjob-Finale

Die 18 Finalisten des weltweiten Wettbewerbs »Best Jobs in the World« von Tourism Australia stehen fest. Für jeden der sechs Traumjobs werden im Juni jeweils drei Kandidaten nach Down Under reisen, um dort eine Woche lang an der Endauswahl teilzunehmen. Julian Button aus Düsseldorf ist einer der glücklichen Kandidaten, die noch im Rennen um die australischen Traumjobs stehen. Der 33-jährige Schauspieler und Musicaldarsteller (u.a. Hape Kerkelings »Kein Pardon«) hat sich in der zweiten Phase des Wettbewerbs gegen 22 andere Bewerber für den Job d

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Australien

Noch 150 Kandidaten im Rennen für den »Best Job«

150 Teilnehmer und Teilnehmerinnen aus 35 Ländern haben es in die nächste Runde des von Tourism Australia ausgerufenen Wettbewerbs »Best Jobs in the World« geschafft. Aus aller Welt hatten die erfolgreichen Kandidaten ihre Videobeiträge eingesandt. In die engere Wahl kamen 17 Bewerber und Bewerberinnen aus Frankreich, sieben aus Deutschland und fünf aus Italien. Die besten 25 Videoclips für jeden der sechs Jobs wurden aus insgesamt über 45.000 eingesandten Videos ausgewählt. Die 150 Kandidaten und Kandidatinnen, die es eine Runde weiter geschafft

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