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Spanien

Stierkampflobby fürchtet landesweites Verbot

Nach dem Todesstoß für den Stierkampf in Katalonien befürchten die Befürworter der auch bei vielen Touristen beliebten Corridas ein landesweites Verbot. Die Lobby der 1200 Zuchtbetriebe und 70 Veranstalter verweist dabei auch auf ihre Wirtschaftskraft: Demnach sichern die umstrittenen Spektakel jährlich Umsätze in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro und 70.000 Arbeitsplätze.

In Spanien kommt es landesweit pro Jahr zu mehr als 1500 Stierkämpfen, für die etwa 30 000 Tiere vorgehalten werden. Die Züchter werden dabei auch mit mehr als acht Millionen Euro aus Kassen der EU unterstützt.

Um das Verbot in Katalonien in die Wege zu leiten, sammelten Tierschützer für ein - kurz vor Weihnachten - vom Regionalparlament mit deutlicher Mehrheit angenommenen Volksbegehren 180 000 Unterschriften. Nun muss es in ein Gesetz umgewandelt und den Abgeordneten nochmals zur Abstimmung vorgelegt werden.

Wird der Gesetzestext wie erwartet realisiert, ist Katalonien nach den Kanaren die zweite spanische Region mit einem Stierkampfverbot. Die beliebten Ferieninseln hatten bereits 1991 Corridas unterbunden.

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(Barcelona, 4.1.10, tdt)

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