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Studie

Reisen macht lernen leichter

Viele Reisen lassen Kinder leichter lernen. Grund: Fremde Reize verbessern die Fähigkeiten des Gehirns, sich zu strukturieren.
Darauf weist der Hirnforscher und Lernpsycholge Kristian Folta von der Stiftung Universität Hildesheim in der Publikation »Reisen mit Kindern 2011« hin. Mit jeder neuen Erfahrung würden im Kopf weitere Schablonen gebildet, mit deren Hilfe Kinder Sinneseindrücke einordnen und differenzieren können. Dabei bleibe »im Gehirn besser haften, was mit Emotionen verknüpft ist«. Entscheidend sei aber nicht, wie weit die Reise geht oder ob sie besonders exklusiv ist.

Viel wichtiger sei die in der Fremde – beispielsweise durch Sprachen, Tiere, Farben, Düfte oder Geräusche - entstehende Vielfalt. Je größer der Unterschied zu der gewohnten Umgebung, »desto intensiver die Lernerfahrung.«

(16.02.2011, tdt)
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