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Kuba

Bald wieder Direktflüge zwischen Kuba und den USA

Ab Herbst soll es wieder Direktflüge zwischen den USA und Kuba geben. Im letzten Dezember hatten beide Länder diesbezüglich eine Vereinbarung getroffen. Es sollen bis zu 20 tägliche Flüge aus den USA nach Havanna starten plus weitere zu den anderen Flughäfen auf Kuba. Bereits im Juli 2015 hatten beide Länder sich angenähert und wieder Botschaften in den beiden Hauptstädten geöffnet, berichtet das Magazin FVW. (16.02.16, rp)

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Aruba

Einfacher einreisen mit der neuen Online-Einreisekarte

Der karibische Inselstaat Aruba führt eine neue Online-Einreisekarte ein. Die Online-Variante kann bis 48 Stunden vor der Einreise unter edcardaruba.aw beantragt werden und hat den Vorteil, dass die Zollabfertigung schneller vonstatten geht. Bisher musste im Flugzeug eine Einreisekarte ausgefüllt werden - die fällt jetzt für Besitzer der Online-Karte weg. (26.11.15, rp)

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Belize

Leonardo DiCaprio baut Hotel auf Karibikinsel

Leonardo DiCaprio geht unter die Hoteliers. Der Filmschauspieler hat für umgerechnet 1,6 Millionen Euro eine zu Belize gehörende Insel gekauft, um darauf bis 2018 ein Hotel mit 68 Gästehäusern zu bauen. Der Betrieb soll mehr als nur umweltverträglich sein, alles werde so angelegt, dass sich »die Natur erholen kann«, sagte der Hollywood-Star der »New York Times«. Blackadore Caye war zuvor in den Händen von Fischern, die das Meer leer fischten und Palmen und Mangrovenwälder abholzten. (19.04.15, tdt)

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Venezuela

80 Touristen auf der Isla de Margarita ausgeraubt

Achtzig Touristen wurden auf der venezolanischen Isla de Margarita in einem Hotel überfallen. Die Verbrecher stürmten das Hotel Villa de Maloka, das 15 Minuten von Porlamar entfernt liegt, und beraubten die Touristen, die gerade eine Hochzeit vorbereiteten. Schon zwei Stunden nach dem Raub wurden zwei Männer festgenommen, die einige gestohlene Handys und Laptops etc. bei sich hatten. Venezuela gehört zu den gefährlichsten Ländern der Welt. 2013 gab es 24.763 Gewaltverbrechen. Allerdings ist diese Zahl nur bedingt glaubwürdig, weil es keine offiziellen Zahlen

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Puerto Rico

Historische Gebäude als nachhaltige Hotels

In Puerto Rico finden Touristen jetzt zertifizierte Hotels in historischen Stadthäusern, die nachhaltig betrieben werden. Die Puerto Rico Tourism Company zeichnet nach eigenen Angaben nur geschichtsträchtige Hotels aus, deren Historie und Kultur in die Konzeption der Unterkunft eingeflossen sind. Die sogenannten Posadas werden restauriert und haben bis zu 75 Zimmer. Bislang gehören zwei Hotels zum Posada-Programm, weitere sollen bald folgen. (16.01.15, dpa/tmn)

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Puerto Rico

Ökologische Kaffeeproduktion auf einer Hacienda entdecken

In Puerto Rico gibt es jetzt neue Kaffee-Touren für Touristen. In einer Hacienda in Adjuntas in den Bergen lernen Besucher immer samstags bei zweistündigen Touren alles über den Kaffeeanbau, die Bohnenauswahl und den Röstprozess, teilt Puerto Rico Tourism mit. Die Führungen sind Teil des Agricultural Tourism Program, das Urlaubern lokale Produkte und das kulturelle Erbe des Landes näherbringen soll. (15.01.15, dpa/tmn)

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Surfwettbewerb

»Master of the Ocean« in der Karibik gesucht

An der Nordküste der Dominikanischen Republik findet von 23. bis 28 Februar 2015 der internationale Surfwettbewerb »Master of the Ocean« statt. An den Stränden von Encuentro und Cabarete messen sich Wassersportler in den vier Disziplinen Surfen, Wellenreiten, Kitesurfen und Stand Up Paddling. Das teilt das Tourist Board Dominikanische Republik mit. (11.12.14, dpa/tmn)

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Trinidad & Tobago

Hohes Risiko für Gewaltverbrechen

Urlauber auf den Karibikinseln Trinidad und Tobago sollten wegen des hohen Risikos von Gewaltverbrechen große Vorsicht walten lassen. Auf Tobago wurde zuletzt ein deutsches Rentnerehepaar am Strand ermordet. Wie das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für den Inselstaat schreibt, kommt es regelmäßig zu Überfällen und Einbrüchen in Gästehäuser, Villen und auch Hotelangaben, bei denen auch Schusswaffen eingesetzt werden. Deutsche Urlauber sind bereits wiederholt Opfer von Verbrechen geworden. Touristen sollten bei ihrem Aufenthalt auf ausrei

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Karibik-Lateinamerika

Chikungunya grassiert am stärksten in der Karibik

Das von Stechmücken verursachte Virus grassiert in Teilen Lateinamerikas und in der Karibik. Die Infizierten (bisher gibt es 350.000 Verdachtsfälle von denen 5.000 bestätigt wurden) leiden unter extrem starken Gliederschmerzen. Da es keine Medikamente gegen das Virus Chikungunya gibt, können nur die Schmerzen und das Fieber gelindert werden. Lt. WHO Direktorin Margaret Chan wurden z. B. auf Kuba elf Infektionen bestätigt. Alle Betroffenen sollen sich auf Reisen in die Dominikanische Republik und Haiti infiziert haben. (18.07.14, rp)

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