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Dom. Republik

Bewaffnete Überfälle auf Touristen steigen an

Das Auswärtige Amt warnt Reisende vor zunehmenden bewaffneten Überfällen. In den letzten Monaten sind vermehrt Touristen in Santo Domingo und auf dem Weg zum Flughafen Las Americas überfallen und ausgeraubt worden - zum Teil sogar mit Waffengewalt. Daher empfiehlt das Auswärtige Amt, unbedingt Wertgegenstände wie Schmuck und größere Geldsummen im Hotelsafe zu lagern. Auch Reisepässe sollten dort aufbewahrt werden. Dunkle Straßen, unsichere Wohngegenden und einsame, ländliche Gegenden sollten gemieden werden. Ausflüge sollten nicht

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Karibik

Inseln St. Kitts und Nevis locken mit der Staatsbürgerschaft

Wer auf einer der Karibik-Inseln St. Kitts oder Nevis eine Immobilie kauft oder in ein Hotel investiert, bekommt unter bestimmten Voraussetzungen auch gleich die Staatsbürgerschaft mit dazu. Vorteil ist, dass man dann auch die steuerlichen Vorteile genießen kann. Allerdings muss man mindestens 400.000 US-Dollar investieren, um Staatsbürger der Inseln zu werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass man mit dieser Staatsbürgerschaft einen Pass bekommt, mit dem man visafrei in etwa 140 Staaten einreisen kann. (05.02.13, rp)

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Kuba

Cholera-Ausbruch in Havanna bestätigt

Nach tagelangen Gerüchten, hat das kubanische Gesundheitsministerium jetzt den Ausbruch von Cholera in Havanna bestätigt. Inzwischen wurden seit dem 6. Januar etwa 50 Erkrankte im Stadtteil Cerro festgestellt. Unabhängige Journalisten melden jedoch schon seit Wochen, dass es bereits hunderte Infizierte in Havanna und in den umliegenden Provinzen geben soll. Auch Tote soll es nach deren Aussagen schon geben. Obwohl das Gesundheitsministerium erst jetzt den Ausbruch der Krankheit zugab, wurden bereits vor Tagen - ohne Angabe von Gründen - Restaurants und Straßenstä

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Kuba

Reisefreiheit ohne Sondergenehmigung für die Bevölkerung

Seit gestern, 14. Januar, darf die Bevölkerung von Kuba ohne Sondergenehmigung ins Ausland reisen. Fachleute, Sportler, Soldaten, Wissenschaftler und Ärzte benötigen allerdings weiterhin eine Sondergenehmigung von der kommunistischen Regierung. Allerdings gibt es erst 15 Staaten, die von kubanischen Staatsbürgern kein Visum verlangen. Diese sind Barbados, Grenada, die Grenadinen, Kasachstan, Kirgisistan, Liechtenstein, Malaysia, Republik Moldau, Russland, Slowakei, St. Kitts und Nevis, St. Vincent, Ukraine, Ungarn und Weißrussland. Für alle anderen Staaten wird

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Gesund auf Reisen

Cholera-Gefahr in der Dominikanischen Republik

Statt eines Traumurlaubs könnte es ein Horrortrip werden, wenn man sich mit Cholera infiziert. Besucher der Dominikanischen Republik und Haitis sollten daher auf einige Dinge Acht geben. Reisende sollten in der Dominikanischen Republik und Haiti zum Schutz vor Cholera nur abgefülltes Wasser trinken. Darauf weist das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf hin. Ratsam sei auch der Verzicht auf rohe, ungeschälte Früchte, Gemüse und Salate, offene Säfte und Eiscreme sowie nicht durchgegarte Fleisch- oder Fischgerichte. In beiden Ländern breite si

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naturgewalten

Hurrikan »Sandy« tobt sich in der Karibik aus

Wie die Tagesschau berichtet, hat der Hurrikan »Sandy« auf Kuba, Haiti und Jamaika mindestens 21 Menschenleben gefordert. »Sandy« raste am Donnerstag mit 175 km/h auf Kuba über die Provinzen Santiago de Cuba und Holguín, wo sie schwere Zerstörungen anrichtete. In der Dominikanischen Republik haben die extremen Niederschläge viele Hauptstraßen überflutet. In 11 Provinzen wurde sogar die Alarmstufe rot ausgerufen. Viele Menschen mussten aus ihren Häusern evakuiert werden. In Haiti gab es Erdrutsche und heftige Überschwemmungen,

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Karibik

Hurrikan Isaac bedroht Urlaubsgebiete

Der Hurrikan »Isaac«, der sich über dem Atlantik zusammengebraut hat, rast auf die Urlaubsgebiete Karibik zu. Auf Martinique haben offizielle Stellen vor angeschwollenen Flüssen und Überflutungen gewarnt. Auf den US-Virgin Islands wurden Sandsäcke verteilt und Schulen wurden aufgefordert bis auf weiteres zu schließen. Auch auf St. Kitts wurden öffentliche Gebäude geschlossen. Auf der US-Insel Puerto Rico wurde der Notstand aufgerufen und die Nationalgarde aktiviert. Auch die Dominikanische Republik wird voraussichtlich am Freitag von dem Hurrika

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Dominikanische Republik

Touristenkarte ist jetzt auch online erhältlich

Ab sofort können Touristenkarten für die Dominikanische Republik auch im Internet oder an Automaten gekauft werden. Die Bezahlung online erfolgt per Kreditkarte, teilte das Fremdenverkehrsamt der Dominikanischen Republik mit. Außerdem gibt es seit kurzem an allen Flughäfen und Häfen Automaten, an dem einreisende Touristen die Karte erwerben können. Sie kostet 10 US-Dollar (8 Euro). Weiterhin gibt es die Möglichkeit, die Touristenkarte vor der Reise über das Konsulat oder den Reiseveranstalter zu beziehen. Die Touristenkarte ermöglicht einen Aufent

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Hurrikan

Tropensturm Ernesto könnte Dom. Rep. und Kuba treffen

Im tropischen Atlantik und in der Karibik hat das Meer längst eine Temperatur von 27 Grad erreicht, die Grundlage für die Entstehung gefährlicher Tropenstürme. In diesem Jahr droht mit Ernesto bereits der fünfte Hurrikan 2012. Er zieht derzeit von Barbados über die Kleinen Antillen Richtung Puerto Rico, Dominikanische Republik und Kuba. Sollte er die momentane Richtung weiter einhalten, wird die Insel Hispaniola (Dom Republik und Haiti) nur von Ausläufern des Tiefdruckgebietes gestreift werden. Das kann in der Region zu tagelangen Regenfällen führe

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