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Dominikanische Republik

Trendwende

Erstmals seit 1999 stieg im vergangenen Jahr wieder die Zahl der deutschen Urlauber in der Dominikanischen Republik.181 682 Bundesbürger verbrachten dort ihre Ferien, 5,5 Prozent mehr als 2009. Die Bundesrepublik ist - nach Frankreich und Spanien – der drittwichtigste europäische Markt für den Inselstaat. 1999 waren noch knapp 450 000 Deutsche gekommen. (28.01.11, tdt)

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Trendwende in der Karibik

Wieder mehr Touristen

Erstmals seit 2007 machen in der Karibik wieder mehr Urlauber Ferien: Die Besucherzahlen zogen 2010 um 0,4 Prozent an.»Die Region hat die Kurve gekriegt, es geht aufwärts« so Alec Sanguinetti, Generalsekretär der Caribbean Hotel & Tourismus Association (CHTA). Die Erlöse aus dem Tourismus seien aber »nach wie vor rückläufig«. Grund: Viele Reiseveranstalter hatten die Krise genutzt, um die Preise der Hoteliers zu drücken. Insgesamt kamen im vergangenen Jahr – so zeigt eine nun zur Reisemesse »Caribbean Marketplace« vor

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Dominikanische Republik

Neues Schiffswrackmuseum

Ein neues Museum zeigt in Samaná Stadt im Nordosten der Dominikanischen Republik Fundstücke berühmter Schiffswracks.Darunter ist das französische Kriegsschiff »Le Scipion« aus der Zeit des amerikanischen Unabhängigkeitskriegs, wie da Fremdenverkehrsamt erklärt. Besucher können in einem Labor sehen, wie die Wrackteile konserviert werden. Informationen: Telefon 069/91 39 78 78.03.01.11, Frankfurt/Main (dpa/tmn)

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Karibik

Ungewöhnlich niedrige Temperaturen

Nicht nur in Europa spielt der Winter verrückt. Auch in der Karibik und in Mittelamerika fiel das Thermometer in dieser Woche auf ungewöhnlich tiefe Werte. Die Behörden in Kuba, der Dom. Republik und einigen zentralamerikanischen Ländern warnten ihre Einwohner vor Unterkühlungen. In einigen Regionen von Kuba wurden Mitte der Woche Temperaturen knapp über dem Gefrierpunkt gemessen. In Colón östlich von Havanna fiel die Quecksilbersäule auf 1,9 Grad. Im weiter östlich gelegenen Holguin wurden Tiefsttemperaturen von 8 Grad gemessen. In Honduras

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Dom. Republik

Heiraten unter Palmen wird teuer

Die Dominikanische Republik gehört weltweit zu den beliebtesten Zielen für Hochzeits-Touristen. Doch damit ist es nun womöglich vorbei: Nahmen Standesbeamte für das Ja-Wort am Palmenstrand bisher US-300 Dollar oder umgerechnet rund 225 Euro, kassieren sie nun 800 Dollar. »Die Entscheidung ist verrückt«, kritisiert Julio Llibre, Chef der dortigen Hotel- und Tourismus Vereinigung (Asonahores), den Erlass seiner Regierung. Es gebe Hotels, die bis zu 30 Prozent von ausländischen Hochzeitsgästen lebten. Llibre befürchtet, dass viele Pärchen

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Dom. Republik

Neue Landebahn

Am Flughafen Punta Cana in der Dominikanischen Republik wird die Start-/Landebahn erweitert. Ferner soll in den kommenden 18 Monaten das vorhandene Terminal erweitert und ein neues gebaut werden. Insgesamt wird diese Baumaßnahme ca. 30 Millionen US-Dollar verschlingen.

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Karibik

Dengue-Fieber auf dem Vormarsch

Paris, 30.8.10 (tdt) – Urlauber sind auf den französischen Karibikinseln Guadeloupe und Martinique gut beraten, sich sorgfältig gegen Mückenstiche zu schützen und unter Moskitonetzen zu schlafen. Grund: Das Dengue-Fieber greift rasant um sich. In den vergangenen sechs Monaten sind an der von Mücken übertragenen Virus-Infektion, gegen die es keinen Impfstoff gibt, mehr als 60 000 Menschen erkrankt. 17 Menschen sind daran gestorben. Soldaten versuchen mittlerweile, die Brutplätze – oft Wasserlachen – flächendeckend trocken zu legen.

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Kuba

Tourismus und Versorgung werden gestärkt

Havanna, 31.8.10 (tdt) – Um die prekäre wirtschaftliche Lage auf Kuba zu verbessern, schafft das Land Anreize für Investoren und Händler. Geldgeber können künftig statt 50 Jahre 99 Jahre staatlichen Grund und Boden pachten. Auch will die Karibik-Insel, 2009 Ziel von 2,4 Millionen Touristen, 16 weitere Golfplätze anlegen und – zusammen mit China – im Badeort Varadero ein neues Luxushotel für umgerechnet knapp 92 Millionen Euro bauen. Auch können Kubaner künftig in größerem Umfang Obst und Gemüse auf eigene Rechnung

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KUBA

Reform begünstigt Tourismus

Urlauber erwartet auf Kuba mehr Vielfalt. Privatleute dürfen nun grundsätzlich kleine Bars und Restaurants auf eigene Rechnung betreiben. Zwar existierten auch schon bisher landesweit viele solcher Paladares. Doch die Wirte, die ihr Lokal in den eigenen vier Wänden unterhalten, benötigten dazu spezielle Lizenzen und mussten den Großteil ihrer Dollar-Einnahmen als Steuern abgegeben. Diese Regulierung wird jetzt gelockert. Auch sind künftig 20 statt zwölf Sitzplätze erlaubt. Die nun von der Regierung in Havanna bekannt gegebene Reform weicht auch in viel

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