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Jamaika

Weiter Ausnahmezustand in Montego Bay

Der Notstand für St. James Parish und damit auch für Montego Bay wurde verlängert. Dieser gilt jetzt laut Auswärtigem Amt »infolge krimineller Schießereien und Morde« bis zum 2. Mai (bisher 15. Februar). Die Hauptverbindung zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Piers mit den Kreuzfahrtschiffen werde besonders überwacht und gelte als sicher. Zur intensivierten Verbrechensbekämpfung rufe die jamaikanische Regierung derzeit »Zones of Special Operations« (ZoSos) für begrenzte Gebiete aus, in denen gemeinsame Armee- und Polizeidurchsuchungen durchgeführt werden. Die Einwohner in diesen Zonen

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Ausnahmezustand rund um Montego Bay

Über Saint James und Montego Bay gab es zahlreiche Schießereien und Morde unter Kriminellen. Das Auswärtige Amt hat deshalb seinen Reisehinweis aktualisiert. Jamaika-Urlauber sollten derzeit besonders vorsichtig sein. Auf Jamaika wurde in Saint James mit seinem Touristenzentrum Montego Bay der Ausnahmezustand ausgerufen. Die Polizei habe bis 15. Februar 2018 erweiterte Befugnisse erhalten, heißt es in den aktualisierten Reise- und Sicherheitshinweisen für Jamaika. Reisende sollten Ausflüge in der Region vorerst unterlassen. Die Straße zwischen dem Flughafen Montego Bay und den Piers für die K

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Dominikanische Republik

Einreisegebühr ab April im Reisepreis enthalten

Die Dominikanische Republik will mehr Touristen ins Land locken und erleichtert die Einreise. Gäste, die per Luft- oder Seeweg die Dominikanische Republik erreichen, werden ab 1. April die zehn US Dollar der obligatorischen Touristenkarte nicht mehr separat zahlen müssen. Die Kosten werden dann im Preis für Flüge und Seefahrten enthalten sein. Für Einreisen per Landweg sind keine Änderungen geplant. Die neue Regelung sollte ursprünglich bereits zum 1. Januar in Kraft treten. Jetzt gilt als Starttermin der 1. April. (16.01.2018, srt)

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Karibik

Hotels auf St. Martin wollen in einem Jahr wieder öffnen

Wegen der Hurrikan-Schäden wird Urlaub auf der Karibikinsel St. Martin/Sint Maarten voraussichtlich erst wieder ab Ende des nächsten Jahres möglich sein. Die Hotels planen laut Angaben der französischen Tourismusvertretung Atout France mit einer Wiedereröffnung zum Winter 2018/19. Dann soll auch ein Großteil der Schäden beseitigt sein. Die Insel St. Martin/Sint Maarten, deren Norden zu Frankreich und deren südlicher Inselteil zu den Niederlanden gehört, wurde durch die Wirbelstürme »Irma« und »Maria« weitgehend zerst&o

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Karibik

Costa Kreuzfahrten ändert Routen im Winter

Wie bereits mehrere andere Reedereien zuvor hat nun auch Costa Kreuzfahrten die Änderung ihrer Karibikrouten im Winter wegen der Hurrikanschäden angekündigt. Betroffen sind die Fahrten von »Costa Magica«, »Costa Deliziosa« und »Costa Pacifica«. Die Anläufe auf Dominica, den Britischen Jungferninseln (Tortola) und Sint Maarten wurden durch andere Häfen ersetzt. Die »Costa Magica«» zum Beispiel läuft nun die ABC-Inseln Aruba, Bonaire und Curaçao an. Ende September hatten zum Beispiel bereits Aida Cruises,

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Eurowings/Condor

Neue Karibikflüge in der Winterzeit

Eurowings und Condor weiten ihr Flugangebot zu den im Winter beliebten Urlaubszielen in der Karibik aus. Zuvor hat der insolvente Konkurrent Air Berlin alle Karibik-Flüge nach dem 24. September gestrichen. Bei Eurowings gibt es vier neue Strecken ab Düsseldorf. Ab November geht es viermal wöchentlich nach Punta Cana in der Dominikanischen Republik. Ab Mitte Dezember kommen wöchentliche Verbindungen nach Puerto Plata, ebenfalls in der Dominikanischen Republik, und Varadero auf Kuba hinzu. Ebenfalls einmal pro Woche wird dann auch Cancun in Mexiko angesteuert. Bisher flog Eu

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Foto##Foto: NASA/dpa

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Karibik

Diese Inseln sind von den Hurrikans betroffen

Während »Harvey« die karibischen Inseln weitgehend verschonte, dafür den US-Bundesstaat Texas mit voller Wucht traf, hinterließ »Irma« in der Karibik eine Spur der Verwüstung. Auf Barbuda wird es Jahre dauern, bis alle Schäden beseitigt sind. St. Maarten ist großflächig zerstört. > Antigua, Anguilla, St. Barth und die Virgin Islands sind ebenfalls massiv geschädigt. Stark betroffen wurden auch die vorgelagerten Cayos an der Nordküste Kubas, Turks & Caicos und die Florida Keys. Kurz danach braute sich mit »

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Mittlerweile herrscht weitestgehend Normalbetrieb in der Dominikanischen Republik

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Dom.Rep.

Kaum Einschränkungen nach »Irma«

Hurrikan »Irma« hat in der Dominikanischen Republik keine größeren Schäden hinterlassen. Darauf macht das Ministerium für Tourismus aufmerksam, wie der zuständige Tourismusverband berichtet. Demnach sei die touristische Infrastruktur intakt. Flughäfen sowie Hotelanlagen liefen im Normalbetrieb. Das gilt unter anderem für touristische Gebiete wie Punta Cana, Bávaro, La Romana und Santo Domingo, aber auch für Puerto Plata und Samaná. Auch der Reiseveranstalter Thomas Cook berichtet, dass ab sofort alle Anreisen wie geplant statt

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Foto: Especial/NOTIMEX/dpa

Tropensturm Irma

Karibik-Reisende müssen mit Problemen rechnen

Überschwemmungen und Erdrutschgefahr: Wer in den nächsten Tagen auf den karibischen Inseln Urlaub macht, sollte sich auf Komplikationen einstellen. Hurrikan »Irma« steuert auf die Küsten zu. In der Karibik müssen sich Reisende wegen des Hurrikans »Irma« auf Einschränkungen und Probleme vorbereiten. Der Tropensturm bewegt sich auf die nördliche Karibik zu und wird sie voraussichtlich heute (6. September) erreichen.   Urlauber müssen mit starkem Regen und W

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