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Peru

Unruhen am Titicacasee

Das Auswärtige Amt in Berlin rät Urlaubern davon ab, derzeit in die Region Puno in Peru zu reisen.In der gleichnamigen Stadt am Titicacasee komme es immer wieder zu teils gewalttätigen Demonstrationen. Durch die Unruhen in Puno würden Straßen blockiert, wovon regelmäßig auch der Fernverkehr nach Bolivien betroffen sei. Reisende in der Region müssten jederzeit damit rechnen, dass ihre Bewegungsfreiheit eingeschränkt wird. Von »nicht unbedingt erforderlichen Reisen« in die Region wird deshalb abgeraten, heißt es auf der Internetse

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Brasilien

Besucherzahl soll verdoppelt werden

Brasilien hofft durch die Großereignisse Fußball-WM 2014 und Olympia 2016 auf einen starken Besucherschub.Bis 2014 rechne sein Land mit einem Wachstum der Gästezahlen aus dem Ausland von jetzt 5,1 auf sieben Millionen Touristen. »Und 2020 sollen es dann zehn Millionen sein«, so Mário Moysés, Chef des staatlichen Fremdenverkehrsamtes Embratur. Zwar reiche die vorhandene Infrastruktur für solche Besuchermassen nicht aus. Die Regierung habe aber ein Finanzierungsprogramm für Hotels aufgelegt, das auch eine Umweltschutzkomponente beinhaltet. Mo

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PERU

Machu Picchu nur noch mit Anmeldung

Wer in Zukunft die Inka-Stätte Machu Picchu besuchen möchte, muss sich mindestens zwei Wochen vorher online anmelden.Tickets für die Kultstätte können ab sofort nur noch über die Webseiten www.machupicchu.gob.pe oder www.drc-cusco.gob.pe sowie authorisierte Agenturen erworben werden. Besucher müssen mindestens 15 Tage vor der geplanten Besichtigung einen Ausweis und andere personalbezogene Daten vorlegen. Mit den Daten werden elektronische Tickets erstellt, die personenebezogen, nicht übertragbar oder stornierbar sind.(08.02.11, rp)

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Ecuador

Neuer Airport minimiert Probleme

Ecuadors Hauptstadt Quito bekommt einen neuen Flughafen. Ab November 2011 haben dann Piloten und Fluglinien ein Problem weniger.Auf dem jetzigen internationalen Flughafen können große Jets nur mit 60 Prozent ihrer Passagier- und Cargo-Kapazität starten, weil die Piste kurz ist und der Airport recht hoch liegt. Der neue Flughafen liegt tiefer und erhält eine Runway mit 4,1 Kilometern Länge. Damit können große Flugzeuge mit 90 Prozent ihrer Kapazität starten. (21.01.11, tdt)

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Brasilien

Nördlich von Rio de Janeiro vorsichtig sein

Nördlich von Rio de Janeiro müssen Brasilien-Urlauber derzeit mit starken Überschwemmungen rechnen.Reisende sollten die aktuellen Hinweise der Behörden beachten. Brasilien-Urlauber können sich zum Beispiel auf den Internetseiten des Auswärtigen Amtes (AA) in Berlin in den Reise- und Sicherheitshinweisen über die aktuelle Lage informieren. Heftige Regenfälle und Erdrutsche hätten bereits zahlreiche Verletzte und Tote gefordert, heißt es. Touristen, die in den betroffenen Gebieten Urlaub machen, sollten dem AA zufolge besonders aufmerksam die &

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Machu Picchu

Erdrutsch blockiert Bahnstrecke

Reisende, die in nächster Zeit nach Peru fliegen, müssen umdenken: Die einstige Inka-Hochburg Machu Picchu wurde nach den heftigen Regenfällen der vergangenen Wochen für Touristen gesperrt. Grund: Die Bahnstrecke von Cusco nach Aguas Calientes ist nach Erdrutschen unpassierbar. Wann die Strecke wieder offen ist, kann nicht mit Sicherheit vorausgesagt werden. Bis Anfang April 2010 aber werden die Aufräum- und Reparaturarbeiten nach Aussagen des Auswärtigen Amtes mindestens noch dauern. Da die bis Ende März andauernde Regenzeit ist diesem Jahr besonders nieder

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Mexiko

Erstes Unterwassermuseum eröffnet

Das mexikanische Seebad Cancun hat eine neue Touristenattraktion: Ein Unterwassermuseum mit 400 lebensecht wirkenden Figuren auf dem Meeresgrund. Da lehnt ein Mann an einem Möbel und liest ein Buch, ein anderer, ebenso umrundet von Fischschwärmen, versucht sich mit einem Fahrrad auf den Weg zu machen. Mit seinem beeindruckenden Skulpturenpark (www.underwatersculpture.com) will der Tauchlehrer und Künstler Jason de Caires Taylor Touristen dazu bringen, die vom Tauchtourismus bedrohten Korallenriffe zu meiden und dafür lieber ein Auge auf seine Ausstellung »Silent Evol

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Chile

Erdbeben der Stärke 6,2

Erneut wurde Chile von einem Erdbeben erschüttert. Der Nordosten des Landes in der Region Antofagasta ist am Sonntagabend von einem starken Beben der Stärke 6,2 erschüttert worden. Das Epizentrum lag ca. 80 km von Calama entfernt. Bisher liegen noch keine Angaben über eventuelle Opfer vor.  

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ATACAMA-WÜSTE

Ausgestorbenen Andenpuma entdeckt

Die Öko-Lodge Explora in der Atacamawüste hat eine aufsehenerregende Entdeckung gemacht: Im neuen lodge-eigenen Naturschutzgebiet "Estancia explora" wurden bei der Erkundung nicht nur bisher unbekannte Insekten, Vögel und Pflanzen entdeckt, die noch benannt werden müssen. Einer echten Sensation gleich kamen die Fotos von Katzenarten, die seit einem Vierteljahrhundert nicht mehr gesehen worden sind und auf der roten Liste der bedrohten Tierarten stehen. Durch fest installierte Kameras wurden die Andenkatze, der Colocolo, nachgewiesen, außerdem eine kleine la

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