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REISE und PREISE

Foto: PROMPER?/dpa-tmn

Kulturstätte in Peru

Neue Besucherzeiten für Machu Picchu

Die Inkastadt Machu Picchu gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten weltweit. Daher herrscht dort oft ein großer Besucherandrang. Um diesen besser zu bewältigen, werden die Aufenthaltszeiten künftig begrenzt.

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Foto: Jeffrey Arguedas/EFE/dpa

Costa Rica

Flugausfälle nach Vulkanausbrüchen möglich

Costa-Rica-Reisende müssen derzeit mit Flugausfällen und Evakuierungen rechnen. Grund sind die Aktivitäten der Vulkane Turrialba und Póas. Darauf weist das Auswärtige Amt in seinem Reise- und Sicherheitshinweis für das mittelamerikanische Land hin.

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Foto: Boris Roessler/dpa

Gelbfieber

Bei Reisen nach Rio de Janeiro impfen lassen

Gelbfieber tritt in tropischen Gebieten auf. Zu diesen gehört auch Brasilien. Weil dort gerade ein extremer Gelbfieberausbruch herrscht, sollten sich Besucher des Landes gegen die Krankheit impfen lassen. Die Weltgesundheitsbehörde WHO rät wegen des größten Gelbfieberausbruchs in Brasilien, nun auch zu einer Impfung bei Reisen in die Stadtgebiete von Rio de Janeiro und Niterói. Bislang galt die Impfempfehlung für den Staat Rio de Janeiro,

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Foto: Ralf Hirschberger/dpa

Brasilien

Vor der Reise gegen Gelbfieber impfen lassen

Wegen des größten Gelbfieber-Ausbruchs seit vielen Jahren in Brasilien sollten sich Touristen derzeit vor ihrer Reise gegen die Krankheit impfen lassen. Dazu rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat Minas Gerais, aber auch in den Staaten Rio de Janeiro und Sao Paolo sind Erkrankungen aufgetreten. Die WHO empfiehlt eine Impfung nur bei Reisen in die tatsächlichen Verbreitungsgebiete innerhalb des Landes - davon ausgenommen sind

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Foto: El Comercio/GDA via ZUMA Wire/dpa

Sicherheitshinweis

Keine Reisen in Perus Unwetter-Provinzen

Heftiger Regen in den Anden hat in Peru zu schweren Überschwemmungen geführt. Das öffentliche Leben ist stark beeinträchtigt – und das betrifft auch viele Urlauber im drittgrößten Land Südamerikas. Von Reisen in einzelne Regionen Perus rät das Auswärtige Amt derzeit ab. In Peru müssen Reisende nach anhaltend heftigen Regenfällen und aufgrund von Hochwasser weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Das gilt besonders für den Norden, schreibt das Auswärtige

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Foto: Marco Garro/dpa

Südamerika-Reisen

Vor Höhenkrankheit in Acht nehmen

Viele Reiseziele in Südamerika liegen auf einer stattlichen Höhe. Damit die Reise nicht im Krankenbett endet, sollten sich Urlauber im Vorfeld über die Höhenkrankheit informieren und Vorsorgemaßnahmen treffen. Bei Südamerika-Reisenden tritt relativ häufig die Höhenkrankheit auf. Das liegt daran, dass sogar Großstädte wie La Paz in Bolivien, Cusco und Arequipa in Peru oder Quito in Ecuador in Höhen jenseits der 2500 Meter liegen.  

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Foto: Brais Lorenzo / dpa

Auswärtiges Amt

Vorsicht vor Waldbränden in Chile

Reisende in Chile müssen mit Einschränkungen infolge von Waldbränden rechnen. Die örtliche Katastrophenschutzbehörde hat für einige Gebiete die Alarmstufe Rot ausgerufen, wie das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen schreibt. Alle Nationalparks zwischen Coquimbo und Biobío wurden demnach bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Informationen finden Reisende auf den Seiten der chilenischen Katastrophenschutzbehörde Onemi. Unter den betroffenen Gebieten sind etwa Gebiete in den Regionen Valparaíso, der Hauptstadtregion, der Region O

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Foto: pexels.com

Brasilien

Notstand wurde in Minas Gerais ausgerufen

Das Düsseldorfer Zentrum für Reisemedizin rät zu einer Schutzimpfung bei Reisen in den Bundesstaat Minas Gerais. Bei Reisen in den brasilianischen Bundesstaat Minas Gerais sollte man sich vorsichtshalber lt. Centrum für Reisemedizin gegen Gelbfieber impfen lassen. Die Gesundheitsbehörden haben dem Internetportal Travel One  zufolge seit Anfang des Jahres mehr als hundert Verdachts-und zehn Todesfälle gemeldet. Die Infektionen wurden durch Mückenstiche ausgelöst. Die Regierung des Bundesstaates hat den Notstand ausgerufen, um Maßnahme

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Foto: Martin Alipaz / dpa

Bolivien

Wasserknappheit - Hotel kontaktieren

Bolivien-Reisende sollten derzeit vor der Anreise im Hotel nachfragen, ob es dort genug Wasser gibt. Denn in dem südamerikanischen Land herrscht Dürre - die Wasservorräte sind knapp, wie das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für Bolivien berichtet. Lediglich in Santa Cruz gebe es momentan noch ausreichende Wasservorkommen. Die bolivianische Regierung hat den nationalen Notstand ausgerufen. Proteste sind möglich, was Einschränkungen für Reisende bedeuten kann. Pauschaltouristen sollten engen Kontakt zum Veranstalter oder zum Reisebüro halten. (

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