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REISE und PREISE

Foto: EPA/Leonardo Munoz / dpa

Kolumbien

Überlandfahrten meiden wegen landesweiten Streiks

Reisehinweis des Auswärtigen Amts: Der Verkehr in einigen kolumbianischen Departements ist stark eingeschränkt. Für Kolumbien-Reisende gibt es deshalb eine klare Empfehlung. In Kolumbien sollten Reisende derzeit auf Überlandfahrten besser verzichten. Seit Ende Mai finden landesweite Streiks statt, erklärt das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für das südamerikanische Land. Der Verkehr auf Überlandstraßen sei stark beeinträchtigt und teils sogar völlig blockiert. Betroffen seien die Departements Boyacá, Chocó, Cesar

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Foto: sergejf/flickr

Argentinien

Bis 2020 sollen 50 % mehr Touristen ins Land kommen

Argentinien will bis 2020 die Zahl der internationalen Touristen um 50 Prozent auf neun Millionen pro Jahr erhöhen. Die Regierung des Landes erwartet dann Deviseneinnahmen in Höhe fast einer Milliarde Dollar, umgerechnet 900 Millionen Euro. Mit dem jetzt verabschiedeten »Nationalen Tourismusplan« will Argentinien sich »touristisch wieder in die Welt eingliedern«, so Tourismusminister Gustavo Santos. Besonderes Augenmerk richtet das Land auf die Märkte in Nordamerika und Europa, will aber auch China, Indien und Russland stärker bewerben. In Deutschl

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Foto: Jose Jacome / dpa

Ecuador

Reiseeinschränkungen nach Erdbeben möglich

Hunderte Tote und verwüstete Städte: Ein schweres Erdbeben hat Ecuador getroffen. Das volle Ausmaß der Katastrophe ist nur bedingt klar. Was bedeutet das für Reisende? Ecuador-Reisende müssen sich nach dem starken Erdbeben an der Küste des Landes auf Einschränkungen einstellen. Dort gab es schwere Verwüstungen. Die Regierung Ecuadors hat den nationalen Notstand ausgerufen, berichtet das Auswärtige Amt in Berlin. Von dem Erdbeben mit mehr als 250 Toten waren die Provinzen Esmeraldas und Manabi betroffen. Reisende sollten die örtlichen Medien v

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Foto: justinknabb/flickr

Brasilien

Favela-Besuch in Rio de Janeiro ist riskant

Die Favelas in Rio de Janeiro sind längst auch ein Ziel für Urlauber geworden. Allerdings kam es in einigen der Viertel zuletzt wieder vermehrt zu Schusswechseln, teilt das Auswärtige Amt in Berlin mit. Dabei wurden auch Menschen verletzt. Urlauber sollten sich bewusst sein, dass trotz Bemühungen von Seiten der brasilianischen Polizei ein Besuch der Favelas nicht ohne Risiko ist. (03.04.16, dpa/tmn)

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Foto: Francisco Guasco / dpa

Mexiko

Vulkan Popocatépetl derzeit nicht zugänglich

Der Vulkan Popocatépetl in Mexiko ist wieder verst?rkt aktiv. Das nationale Zentrum f?r Katastrophenschutz Cenapred warnt daher dringend davon ab, dem Vulkan zu nahe zu kommen. In einem Umkreis von zw?lf Kilometern ist der Zugang verboten. Falls es Ascheregen geben sollte, r?t das Cenapred Menschen in der n?heren Umgebung dazu, m?glichst drinnen zu bleiben und die Fenster geschlossen zu halten. Wer unterwegs ist, sollte sich mit einem feuchten Tuch vor Nase und Mund sch?tzen. Auf Kontaktlinsen verzichtet man in diesem Fall besser, um Irritationen vorz

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Foto: Tumisu

Brasilien

Menschenansammlungen vermeiden

Die politische Lage in Brasilien ist derzeit sehr angespannt. Deshalb werden in den kommenden Wochen im ganzen Land Demonstrationen erwartet, teilt das Auswärtige Amt mit - auch unangekündigt. Ausschreitungen seien nicht ausgeschlossen. Reisenden wird geraten, Menschenansammlungen zu meiden und die Medien zu verfolgen. (30.03.16, dpa/tmn)

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Foto: Soeren Stache / dpa

Mexiko-Stadt

Wegen hoher Ozonwerte ist Autoverkehr eingeschränkt

Urlauber mit dem Ziel Mexiko Stadt sollten sich nach alternativen Transportmöglichkeiten vor Ort umsehen. Durch die hohen Ozonwerte wurde der Autoverkehr deutlich beschränkt. Vorteil: Auch Straßenbauarbeiten müssen vorerst ruhen. Wegen überhöhter Ozonwerte hat die Millionenmetropole Mexiko-Stadt erstmals seit über zehn Jahren wieder Umweltalarm ausgelöst. Um die hohe Ozonkonzentration zu senken, erließ das örtliche Umweltministerium am Montag (14.03.2016) Beschränkungen für den Autoverkehr. Auch bestimmte industrielle Aktivitä

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Peru

Festung Kuélap im Norden wird durch Seilbahn erschlossen

Die historische Stadt Kuélap wurde vom Volk der Chachapoya erbaut. Das war noch vor der Zeit der Inka. Jetzt soll der Zutritt in die historische Stätte vereinfacht werden. Die Festungsstadt Kuélap im Norden Perus soll durch eine neue Seilbahn besser für Touristen zugänglich gemacht werden. Vom Ort Tingo Nuevo in der Region Amazonas wird die vier Kilometer lange Kabinenbahn zu der historischen Stätte in 3000 Metern Höhe führen. Kuélap wurde dort vom Andenvolk der Chachapoya erbaut. Die Seilbahn soll Mitte des Jahres fertig werden, teilte das

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Ecuador

Cotopaxi-Nationalpark in Ecuador wiedereröffnet

Der Nationalpark Cotopaxi in Ecuador ist zum Teil wieder geöffnet. Seit 14. August 2015 gilt für den gleichnamigen Vulkan die Warnstufe »Gelb«. Das heißt, mit einem Ausbruch ist zu rechnen. Zuletzt habe sich die Aktivität des Cotopaxi aber beruhigt, so das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten Reisehinweis für Ecuador. Bevor Reisende den Nationalpark betreten, sollten sie sich über die aktuelle Lage und notwendige Sicherheitsmaßnahmen informieren. Vor einem starken Ausbruch betrage die Vorwarnzeit nur 40 bis 60 Minuten. Infos zu den vulk

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