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Ecuador

Cotopaxi-Nationalpark in Ecuador wiedereröffnet

Der Nationalpark Cotopaxi in Ecuador ist zum Teil wieder geöffnet. Seit 14. August 2015 gilt für den gleichnamigen Vulkan die Warnstufe »Gelb«. Das heißt, mit einem Ausbruch ist zu rechnen. Zuletzt habe sich die Aktivität des Cotopaxi aber beruhigt, so das Auswärtige Amt in seinem aktualisierten Reisehinweis für Ecuador. Bevor Reisende den Nationalpark betreten, sollten sie sich über die aktuelle Lage und notwendige Sicherheitsmaßnahmen informieren. Vor einem starken Ausbruch betrage die Vorwarnzeit nur 40 bis 60 Minuten. Infos zu den vulk

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Nicaragua

Besucherzentrum und Wanderwege am höchsten Vulkan

Für Reisende in Nicaragua gibt es eine neue Attraktion: Am Fuße des San Cristobal Vulkans wurde unter anderem ein Besucherzentrum eingerichtet. Außerdem gibt es dort nun ein Hotel, ein Restaurant und Wanderwege, um den höchsten Vulkan des Landes (1745 Meter) zu erkunden. Das berichtet die spanische Nachrichtenagentur Efe. Der neue Anlaufpunkt für Touristen wurde von der Europäischen Union mitfinanziert. (03.11.15, dpa/tmn)

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Bolivien

Tag des Fußgängers wird Anfang September gefeiert

In Bolivien müssen Urlauber im September mit Einschränkungen rechnen: Am 6. September 2015 ist in dem südamerikanischen Land der nationale Tag des Fußgängers. An diesem Tag muss von 9.00 Uhr bis 17.00 Uhr mit stark eingeschränkter Mobilität im ganzen Land gerechnet werden, teilt das Auswärtige Amt mit. Es ist verboten, die Straßen mit Autos zu befahren. Auch Überlandfahrten mit Bussen und Taxifahrten innerhalb der Stadt sind nicht möglich. Das AA empfiehlt dringend, das bei der Reiseplanung zu berücksichtigen. Wer am 6. September z

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Peru

Machu Picchu ist für zwei Wochen im April 16 geschlossen

Tausende von Besuchern wöchentlich haben ihre Spuren hinterlassen, so dass auch eine alte Inka-Stadt aus dem 15. Jahrhundert einmal sarniert werden muss. Dafür wird Machu Picchu vom 16. bis 30. April 2016 gesperrt. In dieser Zeit sollen Wege, Treppen, Mauern und Terassen wieder in Ordnung gebracht werden, berichtet die fvw. Auch der Aufstieg zum Gipfel Huayna Picchu (2701 m) ist vom 1. bis 15. April 2016 nicht möglich, da hier ebenfalls die Wege und Treppen sarniert werden müssen. (20.08.15, rp)

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Ecuador

Nationalpark Cotopaxi wegen aktivem Vulkan gesperrt

Reisende in Ecuador müssen derzeit auf ein Ausflugsziel verzichten. Der Nationalpark Cotopaxi ist derzeit nicht zugänglich. Schuld daran ist ein rauchender Vulkan. Auch andere Einschränkungen können auf die Touristen zukommen. In Ecuador ist der Vulkan Cotopaxi derzeit verstärkt aktiv. Seit vergangenen Freitag (14.7.) gilt die Warnstufe »Gelb«, teilt das Auswärtige Amt mit. Das Betreten des Nationalparks Cotopaxi sei bis auf Weiteres untersagt. Informationen finden Touristen auf der Webseite des »Instituto Geofísico de la Politécn

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Rio de Janeiro

Noch rund 18.000 Tickets für Olympische Spiele zu haben

Die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro beginnen in einem Jahr. Nicht mehr ganz die Hälfte der Tickets für den deutschen Markt ist noch zu haben. Die Preise sind niedriger als in London 2012. Nach der Fußball-Weltmeisterschaft 2014 steht in Brasilien im kommenden Jahr das nächste Großereignis an: die Olympischen Sommerspiele in Rio de Janeiro. Was sportbegeisterte Urlauber zum jetzigen Stand des Ticketverkaufs wissen müssen: Wo bekomme ich Tickets für Olympia 2016? Der Reiseveranstalter Dertour hat einen Vertrag mit dem Olympischen Sportbund und ve

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Kolumbien

Das Land ist für Reisende wieder unsicherer geworden

Urlauber sollten bestimmte Regionen in Kolumbien meiden. Denn Teile des Landes werden wieder massiv von Guerillakämpfen erschüttert. In den Metropolen ist die Sicherheitslage hingegen stabil. Kolumbien hat viel von seinem einstigen Schrecken verloren und zuletzt verstärkt Reisende angezogen. Doch derzeit ist das südamerikanische Land wieder unsicherer. Nach Monaten relativer Ruhe sei der Konflikt zwischen Militär und Farc-Guerilla erneut eskaliert, schreibt das Auswärtige Amt in seinem aktuellen Reisehinweis. Es kam zu zahlreichen schweren Bombenanschlägen,

Gegen den Uhrzeigersinn laufende Uhr am Kongressgebäude in der Hauptstadt La Paz / Bolivien

Gegen den Uhrzeigersinn laufende Uhr am Kongressgebäude in der Hauptstadt La Paz / Bolivien

Foto: avenTOURa GmbH

Bolivien

In dem südamerikanischen Land laufen die Uhren links herum

Die Zeiten ändern sich in Bolivien, denn in dem südamerikanischen Land ticken die Uhren anders. Auf Wunsch des bolivianischen Präsidenten Evo Morales sollen die Uhren des Landes künftig gegen den eigentlichen Uhrzeigersinn laufen. Die linksgerichtete Regierung des bolivianischen Präsidenten Evo Morales lässt die Uhren gemäß ihrer eigenen Neigung ticken. Die erste gegen den eigentlichen Uhrzeigersinn ausgerichtete Uhr befindet sich auf dem Kongressgebäude in der Hauptstadt La Paz. Sie läuft seit dem letzten Jahr links herum. Weil auch die Zahl

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Brasilien

Zahl der Hotelzimmer soll verdoppelt werden

In den nächsten Jahren will Brasilien die Zahl der Hotelzimmer fast verdoppeln. Das berichtet das Branchenmedium »fvw« unter Bezug auf das brasilianische Fremdenverkehrsamt Embratur und den Hotellerieverband (FOHB). Demzufolge sind bis 2020 rund 630 neue Hotels geplant. Die Zahl der Zimmer soll von derzeit 94 000 auf 164 000 ansteigen. Profitieren sollen besonders Städte mit weniger als 300 000 Einwohnern. (19.05.2015, dpa)

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