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Mein R&P

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Nicaragua

Gibt es vielleicht bald Konkurrenz für den Panamakanal?

100 Jahre nach seiner Eröffnung bekommt der Panamakanal, der zurzeit modernisiert wird, nach Informationen von Spiegel online womöglich Konkurrenz. Im Dezember soll demnach in Nicaragua der Bau einer zweiten künstlichen Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik beginnen. Die Regierung in Managua rechnet mit einer Bauzeit von fünf Jahren. Das rund 40 Milliarden US-Dollar teure Projekt (rund 30 Milliarden Euro) ist vor allem deshalb umstritten, weil die chinesische Partnerfirma HKND den Nicaragua-Kanal bis zu 100 Jahre lang betreiben soll. Indigene Gruppen haben wegen

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Venezuela

Erdbeben an der Nord-Ost- Küste des Landes

Am Sonntag ereignete sich ein Erdbeben mit der Stärke 4,5 auf der Momenten-Magnituden-Skala im Golf von Paria. Die Halbinsel Paria liegt im Nordosten von Venezuela und trennt damit die Karibik vom Atlantik. Das Beben trat in einer Tiefe von 10,6 Kilometern auf und war sogar noch auf den Karibikinseln Trinidad und Tobago spürbar. Bisher gibt es keine Meldungen über Tote und Verletzte. (20.01.14, rp)

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Argentinien

Flüge und Hotels nicht mit Pesos bezahlbar

Reisende in Argentinien können touristische Leistungen wie Flüge und Hotels nicht mehr mit Pesos bezahlen. Sie müssen dafür eine im Ausland ausgestellte Kredit- oder Bankkarte nutzen, eine Devisenüberweisung aus dem Ausland, Schecks auf Konten im Ausland oder Bargelder einer Fremdwährung wie US-Dollar. Darauf weist das Auswärtige Amt in Berlin hin. Reisende dürfen bis zu 10 000 US-Dollar (circa 7300 Euro) Bargeld einführen. Wollen Ausländer in Argentinien eine Fremdwährung kaufen, etwa Dollar oder brasilianische Reales, müssen sie zu

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Zentralamerika

Panama-Stadt bekommt eine Metro

In Panama-Stadt kommen Touristen bald mit einer Metro von A nach B. In der Hauptstadt Panamas werde 2014 die erste Untergrundbahn Zentralamerikas eröffnet, teilt Visit Panama mit. Die Linie 1 sei 13,7 Kilometer lang und führe vom Busbahnhof Albrook durch die Innenstadt bis zum Einkaufszentrum »Los Andes« im Norden. In den kommenden Jahren sollen zwei weitere Linien hinzukommen. Linie 2 entstehe voraussichtlich bis 2017. Die Bauarbeiten begannen im Jahr 2011. (28.12.13, dpa)

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Ecuador

U-Bahn in Quito soll im Frühjahr 2014 starten

Ecuadors Hauptstadt Quito bekommt eine Metro. Die ersten beiden Stationen sollen im Mai 2014 in Betrieb genommen werden: El Labrador und La Magdalena. Das kündigt das Tourismusministerium des Landes an. Insgesamt soll die U-Bahn 22 Kilometer lang werden und zwischen den Stationen El Labrador und Quitumbe fahren. Zwischendurch hält sie an 13 Stationen. La Magdalena liegt ungefähr auf halber Strecke. 18 Züge mit jeweils 6 Wagen sollen täglich die Menschen befördern. (20.11.13, dpa/tmn)

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Peru

Gefährliche Flüge über die Nazca-Linien

Touristen schauen sich die weltberühmten Nazca-Linien in Peru am besten nicht mehr aus der Luft an. Grund: Die dorthin aufbrechenden Kleinflugzeuge entsprechen nicht dem europäischen Standard. Seit Dezember 2007, warnt das Auswärtige Amt, sei es zu drei Flugzeugabstürzen mit insgesamt 18 Todesopfern und mehreren Notlandungen gekommen. Zwar habe die Regierung mittlerweile Maßnahmen zur Behebung der Missstände beschlossen. Diese seien aber, so das Ministerium weiter, bisher »nicht hinreichend« umgesetzt worden. Die Nazca-Linien sind riesige Scharrbilde

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Auswärtiges Amt

Taxis in Peru - das Risiko fährt immer mit

Taxifahrten in Peru sind nicht ohne Risiko. »Besonders in den touristisch beliebten Orten gibt es regelmäßig Fälle von Expresskidnapping«, warnt das Auswärtige Amt (AA). Dabei würden Opfer im Taxi überwältigt und bis zu 24 Stunden festgehalten. Während dieser Zeit wird dann mit den Kreditkarten der Überfallenen Geld abgehoben. Das Ministerium empfiehlt, nur vorbestellte Taxis zu nutzen, bei denen der Ausweis des Fahrers sichtbar im Fahrzeug hängt. Laut AA ist vor allem in Arequipa, Cusco und Lima »größte Vorsicht

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Kolumbien

Buckelwale an der Pazifikküste beobachten

An der Pazifikküste Kolumbiens lassen sich bis Mitte Oktober wieder Hunderte von Buckelwalen beobachten. Diese kommen aus der Antarktis und ziehen in den tropischen Gewässern Kolumbiens ihre Jungen auf, teilt Proexport Columbia mit. Touristen können das Naturschauspiel an verschiedenen Orten in dem Land beobachten. Die besten Plätze seien Bahia Solano, Nuqui, Bahia Malaga und der staatliche Nationalpark Gorgona. Die Tiere seien ungefährlich, wenn Besucher genug Abstand zu den Tieren halten - insbesondere bei Bootstouren. (09.09.13, dpa/tmn)

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Dengue-Fieber

In Mittel- und Südamerika Schutz vor dem Virus wichtig

Urlauber in Mittel- und Südamerika sollten sich derzeit vor dem gefährlichen Dengue-Fieber in Acht nehmen: In einigen Regionen wurde sogar schon der Notstand ausgerufen. Das Dengue-Fieber ist derzeit in Mittel- und Südamerika besonders stark verbreitet. In Costa Rica herrsche die schwerste Epidemie seit zehn Jahren, berichtet das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. In Honduras rief die Regierung den Notstand aus. Auch Brasilien, Mexiko, Ecuador, El Salvador, Kolumbien, Peru, Puerto Rico und Venezuela meldeten erhöhte Zahlen. Das Centrum rät Reisend

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