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Mein R&P

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Peru

Seilbahn zur Inkastadt Choquequirao geplant

Die Ruinenstadt Machu Picchu ist weltweit bekannt, ihre Schwesterstadt Choquequirao kennen jedoch nur wenige Menschen. Und das, obwohl die beiden Städte nur 50 Kilometer voneinander entfernt liegen. Grund dafür ist die beschwerliche Anreise nach Choquequirao. Bisher mussten Besucher eine zweitägige Wanderung unternehmen, um die Ruinen auf dem Berggipfel zu erreichen. In Choquequirao sind, ähnlich wie in Machu Picchu, elegante Säle und Piazzen zu sehen. Jetzt soll eine 5 Kilometer lange Seilbahn über die tiefe Felsschlucht des Flusses Apurimac gebaut werden, damit

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Costa Rica

Dengue-Fieber grassiert in dem zentralamerikanischen Land

Costa Rica wird von dem schlimmsten Dengue-Fieber-Ausbruch seit Jahren heimgesucht. Bereits 28.732 Menschen wurden mit der Krankheit infiziert, die von der Tigermücke übertragen wird. Es wird eine weitere Ausbreitung befürchtet, da in dem zentralamerikanischen Land noch bis Oktober Wintersaison ist. Durch die vermehrten Niederschläge können sich die Mücken weiter vermehren. Einziger Schutz ist lange Kleidung, Moskitonetze und Mückenschutzspray. (27.08.13, rp)

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Costa Rica

Goldsucher schaden dem Corcovado Nationalpark

Goldgräber zerstören immer mehr der Natur im Corcovado Nationalpark auf der Halbinsel Osa. Umweltschützer schätzen, dass dort mehr als 2.000 Lkw-Ladungen Erde bewegt wurden. Dadurch wird der Boden bei sintflutartigen tropischen Regenfällen weggewaschen und es können dort keine Pflanzen mehr wachsen - und somit auch keine Tiere mehr leben. Naturliebhaber schlagen deshalb Alarm - denn in Corcovado leben etwa 3% der weltweiten Fauna und die Hälfte der Tier-und Insektenarten von Costa Rica. Die Goldsuche lohnt sich und die Strafen sind bislang gering - 16 Sch&uu

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Mexiko

Vulkan Popocatepetl ist wieder verstärkt aktiv

Der mexikanische Vulkan Popocatepetl ist seit einigen Monaten wieder verstärkt aktiv. Die Behörden rufen daher zu erhöhter Wachsamkeit auf und bereiten die Bevölkerung auf alle Eventualitäten vor. Die Sicherheitszone von 12 Km um den Krater ist auf jeden Fall einzuhalten. Tagesaktuelle Hinweise finden sich auf der folgenden Homepage des mexikanischen Zivilschutzes: www.cenapred.gob.mx/, teilt das Auswärtige Amt mit. (24.07.13, rp)

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Chile

Steigende Kriminalität und aktive Vulkane

Auch wenn Chile ein überwiegend sicheres Reiseland ist, kommt es in der Innenstadt und dem Stadtteil Bellavista von Santiago, sowie in Valparaíso, Viña del Mar, San Pedro de Atacama, Temuco und Pucon regelmäßig zu Rucksack- und Taschendiebstählen - leider in letzter Zeit auch mit Gewaltanwendung. Teilweise setzen die Diebe ihre Opfer vorher mit KO-Tropfen oder Nervengiften außer Gefecht. Auch in Restaurants oder Cafés sollte man sein Eigentum immer gut im Auge behalten. Wichtige Dokumente sollte man im Hotelsafe einschließen oder unau

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Südamerika

In Kolumbien vor Taxiüberfällen in Acht nehmen

Touristen in Kolumbien müssen sich bei Taxifahrten vor Überfällen in Acht nehmen. Immer wieder gibt es Raubüberfälle oder kurzzeitige Entführungen von Taxiinsassen mit dem Ziel, Abhebungen an Geldautomaten zu erzwingen. Diese sogenannten Paseos Millonarios ereigneten sich besonders häufig in den Großstädten und in den Abendstunden, erklärt das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für das Land. Halten Touristen Taxis an der Straße an, deren Fahrt durch keine Taxizentrale registriert wird, erhöhe sich das Risiko. Zule

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Brasilien

Zugang zu den Iguazú-Wasserfällen ist gesperrt

Nach heftigen Regenfällen haben die Behörden den Zugang zu den Wasserfällen von Iguazú gesperrt. Diese liegen an der Grenze zwischen Brasilien und Argentinien. Kein Zugang zu den Iguazú-Fällen: Es ist es unklar, ob der Laufsteg an der sogenannten Teufelsschlucht beschädigt wurde und wann er wieder freigegeben werden kann. In dieser Woche führte der Iguazú-Fluss Rekordwassermengen. In den kommenden Tagen könnte der Wasserstand wieder langsam sinken. Die Iguazú-Fälle bestehen aus 20 größeren und rund 250 kleinen Wass

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Panama

Hohe Kriminalitätsrate in bestimmten Stadtteilen

In Panama-Stadt muss in einigen Stadtteilen mit erhöhter Gewaltkriminalität gerechnet werden. Grundsätzlich sollten Reisende keinen auffälligen Schmuck tragen und nur wenig Bargeld mitführen, meldet das Auswärtige Amt. Das Risiko von Raubüberfällen besteht - auch tagsüber - in den Bereichen Tocumen, Juan Díaz, 24 de Diciembre, El Chorrillo, Santa Ana, Curundu, Calidonia und Pacora sowie in der zweitgrößten Stadt Panamas Colon. Wer nach Einbruch der Dunkelheit noch zu Fuß unterwegs ist, geht ein sehr hohes Risiko ein, üb

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Panama-Stadt

Künstliche Inseln vor der Stadt sollen 2014 fertig werden

Nach dem Vorbild der künstlichen Palm Islands von Dubai entstehen auch vor Panama-Stadt zwei aufgeschüttete Inseln. Wer sich die Inseln anschauen möchte, muss sich noch etwas gedulden. Panama-Stadt will ein Urlaubsort der Extraklasse werden und baut zwei künstliche Inseln. Die sollen Ende 2014 eröffnet werden, teilt die deutsche Vertretung von Panama Tourismus mit. Die Ocean Reef Islands liegen vor dem Stadtteil Punta Pacifica. Neben Luxuswohnungen gebe es auf der East- und der West-Island Erholungsgebiete mit Grünanlagen und Tennisplätzen, Spas und Res

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