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REISE und PREISE

Foto: Ernesto Mastrascusa/EFE/dpa

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Kuba

Infrastruktur soll ausgebaut werden

Nach der politischen Öffnung hat sich der karibische Inselstaat zu einem regelrechten Trend-Reiseziel entwickelt. Kubas Tourismusminister plant deshalb, die Infrastruktur kleinerer Orte auszubauen. Kuba will die touristische Infrastruktur in den kleineren Orten und Regionen ausbauen und somit Rundreisen durch das Land attraktiver machen. Das kündigte Kubas Tourismusminister Manuel Marrero auf der Tourismusmesse Fitcuba an. Der Minister nannte konkret die Städte Camagüey, Cienfuegos, Trinidad und Viñales. Besonders oft besucht werden derzeit die Hauptstadt Havanna

REISE und PREISE

Foto: Belmond/dpa

Luxus auf Schienen

Neuer Hotelzug in Peru nimmt Betrieb auf

In Peru hat ein neuer Luxuszug für Touristen den Betrieb aufgenommen. Der Belmond Andean Explorer fährt auf einer der höchstgelegenen Bahnstrecken der Welt zwischen der Stadt Cusco und dem Titicacasee. Die maximal 48 Gäste reisen in Doppelkabinen mit eigener Dusche und WC, wie Belmond mitteilt.

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Foto: PROMPERÚ/dpa-tmn

Kulturstätte in Peru

Neue Besucherzeiten für Machu Picchu

Die Inkastadt Machu Picchu gehört zu den bedeutendsten Sehenswürdigkeiten weltweit. Daher herrscht dort oft ein großer Besucherandrang. Um diesen besser zu bewältigen, werden die Aufenthaltszeiten künftig begrenzt.

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Foto: Jeffrey Arguedas/EFE/dpa

Costa Rica

Flugausfälle nach Vulkanausbrüchen möglich

Costa-Rica-Reisende müssen derzeit mit Flugausfällen und Evakuierungen rechnen. Grund sind die Aktivitäten der Vulkane Turrialba und Póas. Darauf weist das Auswärtige Amt in seinem Reise- und Sicherheitshinweis für das mittelamerikanische Land hin.

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Foto: Boris Roessler/dpa

Gelbfieber

Bei Reisen nach Rio de Janeiro impfen lassen

Gelbfieber tritt in tropischen Gebieten auf. Zu diesen gehört auch Brasilien. Weil dort gerade ein extremer Gelbfieberausbruch herrscht, sollten sich Besucher des Landes gegen die Krankheit impfen lassen. Die Weltgesundheitsbehörde WHO rät wegen des größten Gelbfieberausbruchs in Brasilien, nun auch zu einer Impfung bei Reisen in die Stadtgebiete von Rio de Janeiro und Niterói. Bislang galt die Impfempfehlung für den Staat Rio de Janeiro,

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Foto: Ralf Hirschberger/dpa

Brasilien

Vor der Reise gegen Gelbfieber impfen lassen

Wegen des größten Gelbfieber-Ausbruchs seit vielen Jahren in Brasilien sollten sich Touristen derzeit vor ihrer Reise gegen die Krankheit impfen lassen. Dazu rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) in Düsseldorf. Am stärksten betroffen ist der Bundesstaat Minas Gerais, aber auch in den Staaten Rio de Janeiro und Sao Paolo sind Erkrankungen aufgetreten. Die WHO empfiehlt eine Impfung nur bei Reisen in die tatsächlichen Verbreitungsgebiete innerhalb des Landes - davon ausgenommen sind

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Foto: El Comercio/GDA via ZUMA Wire/dpa

Sicherheitshinweis

Keine Reisen in Perus Unwetter-Provinzen

Heftiger Regen in den Anden hat in Peru zu schweren Überschwemmungen geführt. Das öffentliche Leben ist stark beeinträchtigt – und das betrifft auch viele Urlauber im drittgrößten Land Südamerikas. Von Reisen in einzelne Regionen Perus rät das Auswärtige Amt derzeit ab. In Peru müssen Reisende nach anhaltend heftigen Regenfällen und aufgrund von Hochwasser weiterhin mit Einschränkungen rechnen. Das gilt besonders für den Norden, schreibt das Auswärtige

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Foto: Marco Garro/dpa

Südamerika-Reisen

Vor Höhenkrankheit in Acht nehmen

Viele Reiseziele in Südamerika liegen auf einer stattlichen Höhe. Damit die Reise nicht im Krankenbett endet, sollten sich Urlauber im Vorfeld über die Höhenkrankheit informieren und Vorsorgemaßnahmen treffen. Bei Südamerika-Reisenden tritt relativ häufig die Höhenkrankheit auf. Das liegt daran, dass sogar Großstädte wie La Paz in Bolivien, Cusco und Arequipa in Peru oder Quito in Ecuador in Höhen jenseits der 2500 Meter liegen.  

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Foto: Brais Lorenzo / dpa

Auswärtiges Amt

Vorsicht vor Waldbränden in Chile

Reisende in Chile müssen mit Einschränkungen infolge von Waldbränden rechnen. Die örtliche Katastrophenschutzbehörde hat für einige Gebiete die Alarmstufe Rot ausgerufen, wie das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen schreibt. Alle Nationalparks zwischen Coquimbo und Biobío wurden demnach bis auf Weiteres geschlossen. Weitere Informationen finden Reisende auf den Seiten der chilenischen Katastrophenschutzbehörde Onemi. Unter den betroffenen Gebieten sind etwa Gebiete in den Regionen Valparaíso, der Hauptstadtregion, der Region O

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