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Drei deutsche Urlauber, die die brasilianische Insel Ilha Grande besuchten, wurden mit dem Gelbfieber-Virus infiziert

 

Drei deutsche Urlauber, die die brasilianische Insel Ilha Grande besuchten, wurden mit dem Gelbfieber-Virus infiziert

Brasilien-Reise

Drei deutsche Touristen an Gelbfieber erkrankt

Drei Deutsche haben sich bei Aufenthalten in Brasilien mit Gelbfieber angesteckt. «Nach 1999 sind dies die ersten deutschen Staatsbürger von denen bekannt ist, dass sie an Gelbfieber erkrankten», heißt es in einem aktuellen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Einer der Patienten starb an der Krankheit, die durch Mückenstiche übertragen wird. Alle drei Reisenden hatten sich den Angaben zufolge im Februar auf der bei Touristen sehr beliebten Insel Ilha Grande aufgehalten. Brasilien kämpft derzeit laut Weltgesundheitsorganisation WHO mit der schlimmsten Gelbfieber-Epidemie seit Ja

Mexiko, Unruhen

 

Mexiko, Unruhen

Mexiko-Reise

Unsichere Lage vor den Wahlen in Mexiko

Im Vorfeld der Wahlen am 1. Juli nimmt laut Auswärtigem Amt die mitunter tödliche Gewalt gegen Politiker zu. Dabei könnten auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtere sich stetig, heißt es in den aktuellen Hinweisen. Gewaltdelikte fänden zunehmend an zentralen Orten am helllichten Tag statt. Mehr Infos unter www.auswaertiges-amt.de (11.04.2018, srt)

Brasilien, Gelbfieber

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Brasilien

Vor der Reise gegen Gelbfieber impfen lassen

In einigen Teilen Brasiliens steigt das Risiko, sich mit Gelbfieber zu infizieren. Darauf sollten Reisende achten.Auch wenn für die Einreise keine Impfung erforderlich ist, sollten Urlauber nicht auf sie verzichten. Brasilien-Reisende sollten sich unbedingt gegen Gelbfieber impfen lassen. Dazu rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) und verweist auf mehrere Todesfälle ausländischer Touristen, die sich in Brasilien mit dem Virus infiziert hatten. In dem südamerikanischen Land wurde von Ende 2016 bis Mitte 2017 der größte Gelbfieberausbruch der letzten 30 Jahre verzeichnet. Eine Impfung sei derze

Auswärtiges Amt: In Mexiko wird es zunehmend unsicherer

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Auswärtiges Amt

In Mexiko wird es zunehmend unsicherer

Mexiko-Reisende sollten ihren Urlaub im Land besonders gründlich planen. Grund ist die gefährliche Sicherheitslage.Wegen der Präsidentschafts-, Kongress- und Gouverneurswahlen am 1. Juli sei mit einer weiteren Zunahme der Gewalt zu rechnen, schreibt das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen zu Mexiko. Ergänzt wurde außerdem der aktuelle Hinweis: »Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig.« Zu Überfällen, Schießereien und Morden der organisierten Kriminalität kommt es den Angaben des AA zufolge zunehmend auch tagsüber an zentralen Orten. Von

Galapagos

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Ecuador

Für Galapagos gelten neue Einreisevorschriften

Für den Besuch der Galapagos-Inseln muss man ein Hin- und Rückflugticket sowie eine Hotelreservierung vorlegen.Außerderm müssen Reisende die Hotelreservierung für die gesamte Aufenthaltsdauer parat haben. Schon seit einem Jahr ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Mehr Infos unter www.auswaertiges-amt.de(13.02.2018, srt)

REISE-PREISE

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Geschütztes Gebiet in Peru

In der Region Iquitos neuer Nationalpark

Das Regenwaldgebiet Yaguas im Nordosten Perus wird zum 15. Nationalpark des Landes erklärt.Die »Zona Reservada Yaguas« ist unbewohnt und umfasst 8.700 Quadratkilometer – viermal die Fläche aller Nationalparks auf dem deutschen Festland. Das Schutzgebiet gehört zum Amazonastiefland, ist sehr schwer zugänglich und extrem artenreich. Tausende von unterschiedlichen Pflanzen- und Tierarten wurden bisher dort nachgewiesen, darunter rosa Flussdelfine, Riesenotter, Seekühe, Jaguare und Wollaffen. Seinen Namen hat Yaguas vom Yaguas-Fluss, der dort entspringt und in den Rio Putumayo mündet. Vom natürlic

REISE-PREISE

 

REISE-PREISE

Vorsicht in Costa Rica

Warnung vor bewaffneten Raubüberfällen

Bei den Reisevorbereitungen ist es wichtig, auch an mögliche Gefahren zu denken. Vorsorge ist ratsam! Nach Costa Rica reisen viele, um die Landschaft im Nationalpark Tortuguero zu genießen, aber auf dem Weg zum Nationalpark Tortuguero müssen sie besonders vorsichtig sein. Auf der Strecke zum Flusshafen Embarcadero La Pavona mit Ziel Tortuguero seien zuletzt bevorzugt touristische Reisebusse überfallen worden, berichtet das Auswärtige Amt (AA). Das AA rät Reisenden, in dem mittelamerikanischen Land kleine Taschen mit etwas Geld und verzichtbarer Kleidung als »Beutegut« bereitzuhalten. Reisepäs

REISE-PREISE

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Mobilfunk Chile

Ausländisches Handy mit SIM-Karte nicht nutzbar

Reisende in Chile können mit ihren aus dem Ausland eingeführten Handys keine chilenischen SIM-Karten mehr nutzen. Das sei seit September 2017 gesetzlich nicht mehr möglich, informiert jetzt das Auswärtige Amt (AA) in seinem Reisehinweis für Chile. Einzige Ausnahme: Das Telefon wird vorher bei den zuständigen chilenischen Stellen registriert. Günstige Prepaid-SIM-Karten örtlicher Mobilfunkanbieter funktionieren ansonsten nur noch in vor Ort gekauften Handys und Smartphones. Datenroaming über die eigene SIM-Karte ist laut AA weiterhin möglich, doch das ist für Reisende sehr teuer. Fürs Surfen im

REISE und PREISE

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Condor

Nonstop-Flüge von Frankfurt nach Ecuador

Der Ferienflieger Condor nimmt zum Winter 2018/19 eine neue Nonstop-Flugverbindung auf. Die Hauptstadt Quito werde zweimal pro Woche angeflogen, teilte Condor mit. Die Flugtage sind Dienstag und Freitag. Quito ist der Ausgangspunkt für Reisen durch das südamerikanische Land. Die Metropole liegt auf einer Höhe von rund 2.850 Metern in den Anden und ist damit die höchstgelegene Hauptstadt der Welt. (15.12.2017, dpa)

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