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Mexiko

Acapulco verfällt langsam, aber eine Rettung ist möglich

Wo früher Hollywood-Größen ihren Urlaub verbrachten, scheint heute alles dem Verfall preisgegeben zu sein. Seit vielen Jahren wurden die Hotels und die Strandpromenade nicht mehr renoviert.

Grund dafür ist Mexikos Drogenproblem und die damit verbundenen Schlagzeilen in den Zeitungen. Erst kürzlich wurden sechs spanische Touristinnen vergewaltigt. All dies fördert nicht wirklich den Tourismus in Acapulco. Von früher 80 Prozent ausländischen Touristen sind es nur noch 20 Prozent, die in die Stadt kommen. Internationale Direktflüge gibt es nur noch wenige und auch viele Kreuzfahrtschiffe meiden Acapulco. Statt dessen fliegen die Touristen jetzt nach Cancun, wo es sicherer ist. Aber es gibt vielleicht Rettung für Acapulco: ein neuer Tourismus-Manager versucht der Lage Herr zu werden und der laut Forbes reichste Mann der Welt, der mexikanische Milliardär Carlos Slim, investiert viel Geld in die Instandsetzung der Strandpromenade. Jetzt liegt es an der Polizei das Drogenproblem endlich in den Griff zu bekommen, damit sich Touristen wieder sicher fühlen können und damit wieder Geld in die Kassen der Stadt gespült wird, mit dem die Stadt wieder herausgeputzt werden kann.

(08.02.13, rp)

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