Fernsehprogramm - Das REISE-TV-Programm Reisekataloge kostenlos bestellen Reiserücktrittsversicherungen im Test
Folgen:
Mein R&P

Foto:

USA

Bald schnellere Einreise

Washington, 19.04.10 – Die USA und Deutschland bringen an ihren größten Flughäfen eine »Schnellspur« auf den Weg: Wer sich zuvor bei den Einreise-Programmen beider Länder – in USA das Global Entry Program, in Deutschland die Automated and Biometrics-Supported Border Controls – registrierte, passiert künftig ganz schnell die Einreiseschleusen. Deutsche sind dann in weniger als fünf Minuten durch die US-Passkontrolle: Sie schieben lediglich ihren Pass durch einen Automaten und geben den obligatorischen Fingerabdruck ab, der mit dem ge

Foto:

USA

Einreisegebühr erst später

Die USA setzen die geplante Einreisegebühr später um als erwartet.Bis zur Einführung vergingen »noch ungefähr sechs bis zwölf Monate«, so Roger Dow, Präsident der US Travel Association (USTA).Es stünden noch immer nicht alle Details zur Praxis des Gebühreneinzugs fest. Die Abgabe in Höhe von zehn Dollar – umgerechnet rund 7,50 Euro – wird künftig erhoben, sobald ein Reisender im Internet das so genannte Esta-Formular ausfüllt, das für alle Besucher aus Ländern ohne Visumzwang obligatorisch ist.(09.04.10, r

Foto:

New York

Handy für Cabbies tabu

Zwar tragen zahlreiche New Yorker Taxis derzeit Werbetafeln auf den Autodächern mit der Aufschrift: »Sogar E.T. kann nach Hause telefonieren«. Doch für die Fahrer ist es bereits seit zehn Jahren verboten, unterwegs zu telefonieren. Weil aber die meisten von ihnen drahtlose Kopfhörer benutzen, kann die Polizei das Vergehen kaum nachweisen. Deshalb hat die Stadt nun beschlossen, dass die »Cabbies« kein Kommunikationsgerät mehr in Reichweite haben dürfen. Hintergrund ist eine Studie, nach der telefonierende Cab Driver viermal so viele Unfälle

Foto:

Chicago

400 Meter in die Tiefe schauen

Amerikas höchster Wolkenkratzer, der Willis Tower in Chicago, hat eine neue Attraktion: Die Aussichtsplattform Skydeck in 412 Meter Höhe verfügt nun über gläserne Ausbuchtungen, in denen vier bis fünf Besucher durch den Glasboden auch senkrecht in die Tiefe blicken können. Die Kabinen lassen sich auf Schienen ein- und ausgefahren. Der insgesamt 442 Meter hohe Bau (mit Antenne 527 Meter), bis Mitte 2010 als Sears Tower bekannt, bietet bei gutem Wetter 80 Kilometer Sicht. (Chicago, 11.1.10, tdt)

Foto:

Hotels

Wo es am teuersten ist

New York bleibt weltweit das teuerste Pflaster für Hotelgäste: Zwar fielen die Preise für Übernachtungen in der größten Stadt der USA 2009 im Schnitt um knapp 18 Prozent. Ein Nachtquartier kostete im Schnitt aber immer noch umgerechnet 157,24 Euro. Noch stärker verfielen die Tarife in Moskau: In der international zweitteuersten Stadt schrumpften die Preise im vergangenen Jahr um ein Drittel auf 141,22 Euro. Zu den »Top Ten« der Städteziele mit den höchsten Hotelpreisen gehörten zudem Genf (132,77 Euro), Kopenhagen (124,78), Zü

Toogle Right