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Reiseübelkeit

Wer Tabletten einnimmt, darf sich nicht ans Steuer setzen

Wer sich vor längeren Autofahrten mit einem Medikament gegen Reiseübelkeit wappnen muss, fällt als Fahrer aus, denn die Präparate können müde machen.

Darauf weist die »Apotheken-Umschau« hin. Auch rezeptfrei gekaufte Mittel können die Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen, etwa wenn sie den Wirkstoff Dimenhydrinat enthalten. Das gilt auch für Medikamentenpflaster mit Scopolamin. Eine Alternative sind homöopathische Mittel. Empfohlen werden gegen Reiseübelkeit Petroleum (D6) und Tabacum (D4 oder D6). Die Wirksamkeit ist aber nicht durch Studien belegt.

(19.09.12, apotheken-umschau)

 

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