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Peking

Chinesische Mauer teilweise gesperrt

Wegen Renovierungsarbeiten werden Teile der chinesischen Mauer für zwei Jahre gesperrt, das teilte die Regierung jetzt mit. Schon seit dem 17. Juni diesen Jahres haben Bauarbeiter mit den aufwendigen Renovierungsarbeiten begonnen. Bei dem gesperrten Teil handelt es sich um die Simatai-Abschnitt, 120 Kilometer nordwestlich von Peking. Dieser Abschnitt ist noch fast komplett im Originalzustand, nicht wie andere Teile der Mauer, die schon mehrere renovierungsmaßnahmen hinter sich haben. Das sei der Grund für die lange Sperrung des Simatai-Abschnittes, so die Behörden. Vorau

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Thailand

Auswärtiges Amt warnt vor Bangkok-Reisen

Das Auswärtige Amt reagiert, nachdem die Situation in Bangkok zu eskalieren scheint und warnt vor »nicht unbedingt notwendigen Reisen nach Bangkok«. Große Teile der Stadt sowie der Flughafen der thailändischen Hauptstadt sind von den Protesten nicht beeinträchtigt.Gestern eskalierten die seit fast sechs Wochen andauernden Proteste der sogenannten Rothemden. Im Bankenviertel Bangkoks kamen bei mehreren Granatenexplosionen drei Menschen ums Leben, mehr als 70 wurden verletzt.Die Armee hat seit Dienstag das Finanzviertel abgesperrt. Banken und Geschäftszentre

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Thailand

Finanzviertel in Bangkok abgeriegelt

In Thailands Hauptstadt Bangkok hat die Armee seit gestern das Finanzviertel abgesperrt. Banken und Geschäftszentren sollen somit vor den regierungsfeindlichen Demonstranten geschützt werden. Zum Schutz der Touristen schließen ab heute bis mindestens Sonntag den 25. April 2010 Hotels in Ratchaprasong. Darunter sind die folgenden Hotels: Grand Hyatt Erawan, Holiday Inn sowie das Intercontinental.Das beliebte Shopping-Viertel Ratchaprasong (Kreuzung Ratchadamri/Ploenchit/Rama I) ist der organisatorische Stützpunkt der sogenannten Rothemden. Hier planen die Demonstranten, die

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Shanghai

Mehr als 70 Millionen Besucher zur Expo 2010 erwartet

Schanghai, 12.04.10 (tdt) - Mehr als 350.000 Besucher erwarten die Veranstalter der Weltausstellung von Schanghai – täglich. Insgesamt sollen sich 70 Millionen Menschen die von Mai bis Oktober gehende Expo in der chinesischen Handelsmetropole ansehen. 95 Prozent der Besucher, so die Prognose, kommen aus dem eigenen Land. Dabei werde auch der für chinesische Verhältnisse hohe Eintrittspreis von umgerechnet 23,50 Euro »die Nachfrage nicht schmälern«, schätzt Connie Cheng vom örtlichen Touristenbüro. Die Planerin verweist darauf, dass mit beso

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