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Touristen, die sich länger als 30 Tage in Indonesien aufhalten wollen, beantragen am besten gleich bei Einreise ein 60 Tage Visum

 

Touristen, die sich länger als 30 Tage in Indonesien aufhalten wollen, beantragen am besten gleich bei Einreise ein 60 Tage Visum

Indonesien

Strengere Praxis bei Wiedereinreise ohne Visum

Indonesien hat die praktischen Regeln für die visafreie Wiedereinreise ins Land verschärft. Deutsche können sich jedoch weiterhin bis zu 30 Tage ohne Visum im Land aufhalten. Die indonesischen Behörden tolerierten aber nicht länger die bisherige Praxis, das Land kurzzeitig etwa nach Singapur oder Kuala Lumpur zu verlassen und anschließend erneut für bis zu 30 Tage visumfrei einzureisen, schreibt das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für Indonesien. Dies sei in letzter Zeit als Umgehung der aufenthaltsrechtlichen Bestimmungen betrachtet worden. Wer länger als 30 und

Kambodscha

 

Kambodscha

Südostasien

In Kambodscha besser nicht den König kritisieren

Reisende in Kambodscha sollten sich nur sehr zurückhaltend über die königliche Familie äußern. Seit Februar steht Majestätsbeleidigung in dem Land unter Strafe, informiert das Auswärtige Amt in seinen Reisehinweisen für Kambodscha. Abfällige oder kritische Bemerkungen über die Königsfamilie könnten somit als Straftat gewertet werden. Geld- und Haftstrafen von bis zu fünf Jahren seien möglich. Kambodscha liegt in Südostasien. Die bekannteste Sehenswürdigkeit des Landes sind die Tempel von Angkor - der berühmteste von ihnen ist Angkor Wat. (13.04.2018, dpa)

Shopping in Thailand

 

Shopping in Thailand

Shopping in Thailand

Mehrwertsteuer nach Shoppen in Thailand zurück

Thailand-Urlauber sollen sich die Mehrwertsteuer für Einkäufe erstatten lassen können. Das kündigte die thailändische Finanzverwaltung an, wie das Nachrichtenportal »Der Farang« berichtet. Bisher ist die Erstattung nur in zehn Flughäfen des Landes möglich. Reisende bekommen bei Einkäufen für mindestens 2000 Baht (rund 52 Euro) fünf Prozent des Einkaufspreises am VAT-Schalter zurück. Dafür brauchen sie ein Formular des Geschäfts. Wann genau die Auszahlung auch in Einkaufszentren möglich sein wird, ist noch offen. Die meisten Auszahlungsstellen sind laut Bericht in Bangkok geplant. (10.04.2018,

Philippinen, Borocay

 

Philippinen, Borocay

Philippinen

Insel Borocay für sechs Monate geschlossen

Ab dem 26. April ist es vorbei mit Urlaub auf der beliebten philippinische Insel Borocay. Sie wird für Touristen sechs Monate nicht mehr zugänglich sein. Damit hat der philippinische Präsident Rodrigo seine drastische Ankündigung wahr macht und die Insel, die er als »Kloake« bezeichnet hat, geschlossen. Umwelt- und Innenministerium sowie das Department of Tourism hatten die Sperrung empfohlen, damit sich die Natur erholen kann. Gleichzeitig werden alle Hotels geschlossen, die sich nicht an die Umweltvorschriften halten und beispielsweise Abwasser direkt ins Meer leiten. (09.04.2018, dpa)

Das traditionelle Moken-Dorf Tung Dap in der thailändischen Region Phang-Nga

 

Das traditionelle Moken-Dorf Tung Dap in der thailändischen Region Phang-Nga

Nachhaltiger Tourismus

Thailand-Dorf ist nachhaltige Destination

Das Moken-Dorf Tung Dap (in Phang-Nga) wurde als eine der nachhaltigsten Destinationen ausgezeichnet. Das Dorf, in dem Vertreter des halbnomadischen Volks der Moken leben, belegte in der Kategorie »Beste Städte, Gemeinschaften & Kultur« den dritten Platz. Wichtige Kriterien der Green Destinations waren dabei der Erhalt und Schutz der lokalen Kultur und Traditionen, die Integration der lokalen Gemeinschaft in den Tourismus, das Bekämpfen von Ausbeutung und Menschenrechtsverletzungen sowie die Vermeidung von Massentourismus. Tung Dap ist eine ländliche Gastfamilien-Initiative, bei der Besucher

Singapur gehört zu den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Der Flug dorthin wird jetzt noch etwas teurer

 

Singapur gehört zu den Städten mit den höchsten Lebenshaltungskosten. Der Flug dorthin wird jetzt noch etwas teurer

Passagiere zahlen

Neue Gebühren am Changi Airport in Singapur

Singapur will mehr Geld in die Instandhaltung des Flughafens Changi Airport investieren. Zahlen sollen das die Reisenden selbst. Nach Informationen von »Travel One« müssen sie ab 1. Juli am Changi Airport eine »Airport Development Levy« von umgerechnet 6,70 Euro bezahlen. Außerdem wird die Sicherheitsgebühr bis 2024 jedes Jahr um 1,55 Euro erhöht. Im Sommer liegt sie dann bei 18,80 Euro. Das heißt, dass die Passagiere dann insgesamt 25,50 Euro zahlen müssen. Eine weitere Gebührenerhöhung dürfte sich auf die Ticketpreise auswirken: In den nächsten sechs Jahren müssen die Fluggesellschaften für

Auf Ferieninseln wie Ko Samui hinterlassen Fischerei und Tourismus einige Umweltschäden. Mit neuen Verboten will Thailand nun dagegen vorgehen

 

Auf Ferieninseln wie Ko Samui hinterlassen Fischerei und Tourismus einige Umweltschäden. Mit neuen Verboten will Thailand nun dagegen vorgehen

Umweltschäden durch Müll

Thailand will seine Inseln besser schützen

Thailand will drei seiner beliebtesten Ferieninseln besser vor Umweltschäden schützen. Rund um Koh Samui, Koh Tao und Koh Phangan im Golf von Thailand sind das Entsorgen von Abfall im Meer, das Füttern von Fischen sowie das Ankern auf Korallenriffen künftig verboten. Die Verbote sollen im Juli in Kraft treten. Auch das sogenannte Seawalking - eine Art Unterwasser-Spaziergang mit Taucherhelm - ist dann nicht mehr erlaubt, wie Thailands Regierung mitteilte. Bei Verstößen drohen umgerechnet bis zu einem Jahr Haft und Geldstrafen bis zu 100 000 thailändischen Baht (etwa 2600 Euro). Der Leiter der

Viele Touristen kommen nicht nur wegen des langen Sandstrandes nach Pattaya Beach. So mancher sucht hier auch ein Sex-Abenteuer

Foto:

Thailand

Kein Urlaubsziel mehr für Sex-Touristen?

Thailand will seinen Ruf als Urlaubsziel für Sex-Touristen loswerden. Viele Städte sollen ihr Image verbessern.Premierminister Prayut Chan-o-cha rief einem Bericht der »Bangkok Post« zufolge dazu auf, Städte wie Pattaya und andere Urlaubsregionen zu »Orten des Qualitäts-Tourismus« zu machen. Nach offiziellen Zahlen verdienen in dem südostasiatischen Land mehr als 120.000 Menschen ihr Geld im Geschäft mit Sex. Prayut, der seit einem Militärputsch vor bald vier Jahren an der Regierung ist, sagte: »Wir müssen ein Bewusstsein schaffen, dass das keine gute Beschäftigung ist. Macht das nicht!« Der G

Philippinen, Boracay

Foto:

Philippinen

Ferienparadies Boracay droht die Schließung

Der umstrittene philippinische Präsident Duterte hat die Touristiker aufgeschreckt. Betroffen ist die Insel Boracay.Er nahm ausgerechnet die bei Urlaubern populäre Insel Boracay ins Visier. Eine »Kloake« nannte er nach Informationen von The Phuket News das für seinen weißen Strand und das türkisgrüne Wasser bekannte Eiland. Tatsächlich ist die Abwasserentsorgung unzureichend. Von 150 Unternehmen sind gerade mal 25 an die Kanalisation angeschlossen. Duterte gibt Hotels, Restaurants und anderen Unternehmen sechs Monate Zeit, »das verdammte Ding zu säubern«. Andernfalls drohe die Schließung der I

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