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Die Fischer geben dem Lake Malawi in Nkhata Bay eine bedächtige, fast meditative Stimmung.

Die Fischer geben dem Lake Malawi in Nkhata Bay eine bedächtige, fast meditative Stimmung.

Foto: Laage/dpa

Malawi

Die Ruhe am Lake Malawi

In Nkhata Bay am Lake Malawi ticken die Uhren anders. Der Hafenort mitten in Südostafrika lädt zum Müßiggang ein. Die Ruhe des Sees geht schnell auf die Reisenden über. Der Blick geht weit über das Wasser. Durch die Fugen zwischen den Brettern des Balkons fällt Sand, den die Füße in die Hütte getragen haben. Unten schlagen kleine Wellen gegen die Steine. Ansonsten ist es sehr ruhig und auch sehr feucht. Graue Wolken bedecken den Himmel. Im Dunst sind gerade noch die Berge am gegenüberliegenden Ufer zu erkennen. Schmale Boote liegen auf

Die besten Reiseideen des Jahres: Robinson spielen in Madagaskar

Die Inseln im Norden Madagaskars sind ein echter Geheimtipp

Foto: ConstanceLodgeTsarabanjina

Die besten Reiseideen des Jahres

Robinson spielen in Madagaskar

Der Sommer naht und der Urlaub ist noch nicht unter Dach und Fach? Zu teuer sollte es nicht sein, aber dennoch schön? REISE & PREISE gibt Ihnen extravagante Tipps, die sich schnell umsetzen lassen. Die Inseln vor der Nordost-Küste Madagaskars sind wahre Schönheiten. Die größte Insel ist gleichzeitig auch die bekannteste. Auf Nosy Be gibt es sogar einen internationalen Flughafen, der von Italien auf direktem Wege angeflogen wird. Dementsprechend »trubelig« geht es hier zu. Also haben wir uns aufgemacht zu den vollkommen unbekannten Nachbarinseln. Manch

Buckelwale sind vor allem von Juli bis Oktober zu sehen, wenn sie zum Kalben an die Küsten Mosambiks kommen

Buckelwale sind vor allem von Juli bis Oktober zu sehen, wenn sie zum Kalben an die Küsten Mosambiks

Foto: Meyer/dpa/tmn

Aug in Aug mit Walhaien

Tauch-Geheimtipp Mosambik

Mosambik gilt als Geheimtipp in der internationalen Taucherszene. Nirgendwo auf der Welt kann man leichter Walhaie, Mantas und sogar Buckelwale vor die Maske bekommen wie hier. Aufmerksam beobachtet Tauchlehrer Xandrey die Wasseroberfläche. Nichts bewegt sich. Alle auf dem grau-blauen Taucherboot sind angespannt, voller Erwartung. Xandrey steuert langsam auf den Strand zu. »Dort, wo sich die Wellen brechen, tauchen sie eigentlich immer auf«, sagt er, »weil es hier besonders viel Plankton gibt, ihre Lieblingsspeise.« Auch Wilfried Meyer starrt erwartungsvoll auf di

Mit Luft gefüllte Gummireifen statt Stadträder: Die »Micheline« auf Madagaskar stammt aus den 1950er Jahren

Mit Luft gefüllte Gummireifen statt Stadträder: Die »Micheline« auf Madagaskar stammt aus den 1950er

Foto: Madarail/dpa/tmn

Madagaskar für Eisenbahnfans

Trip mit der »Micheline«

Viele Eisenbahnfans träumen von außergewöhnlichen Fahrten wie mit der »Transsib« oder mit dem Glacier-Express in der Schweiz. Auch Madagaskar hat eine ganz spezielle Schienenreise zu bieten Die Tour mit der »Micheline« führt in Kolonialzeiten zurück. Erwartungsfroh steht die Reisegruppe auf dem Bahnsteig in Antananarivo. »Bitte einsteigen«, lautet die freundliche Aufforderung der Hostessen Rindra, Haingo und Felana, die den Fahrgästen Snacks servieren und sie auf Englisch und Französisch über Besonderheiten am Wegesr

Sextourismus macht dem Land zu schaffen. Nun will Kenia sein Image aufpolieren.

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Safari statt Sextourismus

Kenia poliert Image auf

Die Krisenzeiten sind vorbei, die Urlauber strömen wieder nach Kenia. Allerdings nicht immer die erwünschten: Sextourismus macht dem Land weiter zu schaffen. Nun will Kenia sein Image aufpolieren. Kenia hat Strände, Kenia hat Safari, Kenia hat historische Stätten - vieles, was sich Urlauber wünschen. Doch Anfang 2008 brachen blutige Unruhen aus, mehr als 1000 Menschen starben. Seitdem hat sich die Lage stabilisiert. Nun ist Kenia auf der Tourismusmesse CMT in Stuttgart (15. bis 23. Januar) das erste afrikanische Partnerland. »Die Vielseitigkeit des Landes ist u

Chefchaouen schmiegt sich in 600 Metern Höhe an die Füße zweier Berge.

Chefchaouen schmiegt sich in 600 Metern Höhe an die Füße zweier Berge.

Foto: Brunnert/dpa

Marokko

Entspannen in Chefchaouen

Nach Marokko kommen Urlauber, um den Orient zu sehen, zu riechen, zu schmecken. Doch manchmal wird es zu viel der Eindrücke. Wer Lärm und Hitze entfliehen möchte, sollte in die Berge nach Chefchaouen fahren. Hitze, Staub, Stimmengewirr. Klapprige Esel, die sich wild fauchend durch die engen Gassen zwängen und die Menschen vor sich fast umrennen. Schlachter, die auf offener Straße Hühnern die Kehle durchschneiden. Der Geruch nach Gewürzen und Müll. Wer auf eigene Faust durch Marokko reist, trifft überall auf solche Szenen, durchaus reizvoll, auf Dau

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