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VIELFLIEGER: Meilen sammeln lohnt sich

Vielflieger: Programme schlechter als vor 10 Jahren

Programme schlechter als vor 10 Jahren

Vor rund zehn Jahren war die Vielfliegerwelt wirklich noch in Ordnung. Da gab es für Billigflüge gleich viel Meilen wie für Vollzahlertickets. Man musste sich nur den günstigsten Flug suchen, bekam die Meilen obendrauf, nahm sie mit und freute sich, wenn am Ende ein Freiflug dabei heraus kam. Falsch machen konnte man damals nicht viel. Das Meilensammeln kostete ja nichts außer der kleinen Mühe, immer sein Kärtchen vorzuzeigen.

Heute gibt es dagegen vernünftige Meilengutschriften fast nur noch für teurere Tickets. Die Asiaten und Air France/KLM geben auf die günstigsten Tickets gar keine Meilen mehr, die anderen Europäer einschließlich Lufthansa nur noch Bruchteile und selbst bei den freigiebigeren US-Fluggesellschaften wie United und Continental bröckeln die Gutschriften für Discounttickets.

Wer dann genau nachrechnet, der entscheidet sich immer häufiger gegen die Meilen. Zumindest wenn er selber zahlt und ihm der sonstige Mehrwert der teureren Buchungsklassen egal ist.

Ist das Meilensammeln also ein Auslaufmodell? Keineswegs. Der Geschäftsreisende, der vielleicht sogar noch in der Business Class auf Kosten seines Arbeitgebers durch die Weltgeschichte jettet und die Meilen selber einstreichen darf, wäre ja dumm, das Extra nicht mitzunehmen. Und wenn er den Meilensegen beim Arbeitgeber abliefern muss, hat wenigstens der etwas davon. Faustregel: Nach fünf Flügen ist einer gratis, das macht glatte 20 Prozent Rabatt. Wer würde da nicht zugreifen?

Das ist auch kein Wunder: Der vollzahlende Geschäftsmann (gern auch die Geschäftsfrau) war und bleibt die Hauptzielgruppe aller Meilenprogramme. Ihn, der die Flüge zwar nicht selber zahlt, aber meist doch die Fluggesellschaft wählt, wollen alle Airlines umgarnen und ihn locken, der Prämien wegen auf sie zuzusteuern, auch wenn sie im Zweifelsfall mal ein paar Euro teurer sind oder weniger attraktive Flugzeiten bieten. Natürlich interessieren sich die Airlines auch eher für den Vielreisenden, der jede Woche neuen Umsatz bringt, als für den Einmal-im-Jahr- Touristen.

Dass Urlauber überhaupt von Meilenprogrammen profitierten, hatte am Anfang zwei Gründe: Zum einen waren die eigentlich auf Geschäftsleute ausgerichteten Regeln manchmal schlicht zu löchrig, und oft hatte der Billigtraveller einfach Glück (und Geschick), im Streuverlust der Werbeausgaben sein Schnäppchen zu machen. Doch schnell erkannten viele Fluggesellschaften, dass mit Billigtickets ebenfalls Geld zu verdienen ist und dass Meilen auch bei dieser Kundschaft ein zugkräftiges Argument sind. Das gilt grundsätzlich bis heute.

Doch in Zeiten von Airlinekrise und Sparzwang werden solche Marketingaufwendungen nur zu gern schnell zurückgefahren. Bei der Herausforderung, Billigfliegern mit 99-Euro-Tickets Paroli bieten zu können, waren die Meilengutschriften natürlich das Erste, was dem Rotstift zum Opfer fiel.

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