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Geplatzte Reiseträume: Gebuchten Urlaub nicht antreten

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GEPLATZTE REISETRÄUME

Verkaufen statt stornieren

Unfall, Krankheit oder ein Aus in der Partnerschaft: Jedes Jahr können tausende Menschen ihren gebuchten Urlaub nicht antreten. In manchen Fällen kommt die Versicherung für den Schaden auf - doch die hat längst nicht jeder abgeschlossen. Und bei der Trennung vom Partner hilft auch die beste Versicherung nichts. Zum Verdruss über den geplatzten Urlaub kommt dann noch dazu, dass man die Reise nicht einfach zurückgeben kann, sondern erhebliche Stornokosten zahlen muss. Sie betragen zwischen 15 und 80 Prozent des Reisepreises, bei Spezialprogrammen und Städtere

Knöllchen aus dem Urlaub - jetzt muss man sie zahlen.

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NEUE REGELN

Teure Knöllchen aus dem Urlaub 

Wer im Ausland Strafzettel bekommt, der muss vermutlich zahlen. Denn künftig treiben deutsche Behörden die Bußgelder ein. Gemeinsame Währung, gemeinsame Krisen, gemeinsame Grenzen. Die Europäische Union ist ziemlich durchlässig geworden. Nur bei den Strafzetteln war das bislang anders, da war stets an den nationalen Grenzen Schluss. Wer nicht an Ort und Stelle abkassiert wurde, kam meist ohne zu zahlen davon. Das soll sich jetzt ändern. Wer diesen Sommer im EU-Ausland drauflos braust oder falsch parkt, dem könnte im Herbst nachträglich ein teures

Flugkatastrophe: 20 Millionen Opfer in Pakistan

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FLUTKATASTROPHE

20 Millionen Opfer in Pakistan - Hilfe?

Nur schleppende Hilfe für die Flutopfer in Pakistan. Aufgrund verheerender »Imageprobleme« Pakistans läuft die nötige Hilfe für die Flutopfer nur stockend an. Die Spendenbereitschaft der Deutschen hält sich im Vergleich zu der Erdbebenhilfe für Haiti signifikant in Grenzen. In Zahlen ausgedrückt heißt das: 200 Millionen Euro flossen allein aus Deutschland nach Haiti und nur 1 bis 2 Millionen Euro sind bis jetzt (Stand 17.08.2010) von privaten Konten für die Pakistanhilfe eingegangen. Der Grund liegt zum einen in der jetzigen Urlaubszei

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