Folgen:
Mein R&P
Gefährlicher Stich: Die meisten Malaria-Fälle treten binnen vier Monaten nach Rückkehr aus einem Risikogebiet auf. Symptome sind etwa Fieber, Gliederschmerzen und Schüttelfrost

Gefährlicher Stich: Die meisten Malaria-Fälle treten binnen vier Monaten nach Rückkehr aus einem Ris

Foto: Patrick Pleul

Nach Tropen-Urlaub

Bei Fieber zum Arzt

Weltweit ist die Zahl der Malariatoten zurückgegangen. Das heißt aber nicht, dass man sich sicher fühlen kann, wenn man in ein Risikogebiet reist. Wichtig sind Maßnahmen vor, während und nach dem Urlaub. Wer während oder nach einer Reise in ein Gebiet mit Malaria-Risiko Fieber bekommt, sollt

Passagiere am Flughafen Sydney: Australien stellt momentan keine Visa für Reisende aus Guinea, Liberia und Sierra Leone aus

Passagiere am Flughafen Sydney: Australien stellt momentan keine Visa für Reisende aus Guinea, Liber

Foto: Dean Lewins/Archiv

Ebola-Reisebeschränkungen

Visa-Bann, Screening, Quarantäne

Wer aus Westafrika in einen anderen Erdteil fliegen will, muss aufgrund der Ebola-Vorsichtsmaßnahmen in vielen Ländern mit Einschränkungen rechnen. Hier ein Überblick für Reisende. Eine Ausbreitung von Ebola in Deutschland durch einen kranken Flugpassagier ist den Behörden zufolge gering. Sie vertrauen auf aufmerksame Flugzeug-Besatzungen und das deutsche Gesundheitssystem - extra-Untersuchungen für alle Passagiere an den Airports gibt es nicht. Eine große öffentliche Debatte über stä

An fünf Flughäfen in den USA, darunter Chicago (im Bild), müssen sich Reisende aus den Ebola-Regionen einer Kontrolle in einer Isolierzone unterziehen

An fünf Flughäfen in den USA, darunter Chicago (im Bild), müssen sich Reisende aus den Ebola-Regione

Foto: Us Cbp

Ebola

Diese Flughäfen kontrollieren

Übereifer oder Prävention? Im Kampf gegen Ebola treffen Länder auch außerhalb Afrikas Vorsichtsmaßnahmen an Flughäfen. Wo erwarten Reisende welche Kontrollen - und was hat das bislang gebracht? Weltweit rüsten sich bereits viele Länder auf ihren Flughäfen gegen den Ebola-Erreger. Bei der Überprüfung von Reisenden aus den von der Seuche betroffenen Gebieten setzen Staaten auf Befragungen, Wärmebildkameras oder Fiebermessungen, wie eine Umfrage der Nachrichtenagentur dpa ergab. Dabei wurden

Safaritouren in Ostafrika wie hier in Tansania sind bei Urlaubern beliebt - die Angst vor Ebola könnte das Interesse etwas einknicken lassen

Safaritouren in Ostafrika wie hier in Tansania sind bei Urlaubern beliebt - die Angst vor Ebola könn

Foto: Florian Sanktjohanser

Afrika-Reise

Tourismus von Ebola noch kaum betroffen

Noch sind die Folgen der Ebola-Epidemie in Westafrika auf den internationalen Tourismus gering. Doch es mehren sich die Anzeichen, dass Urlauber aus Furcht gleich den gesamten Kontinent meiden. Das trifft vor allem die Safari-Länder in Ostafrika. Ebola hat sich von einem Problem Westafrikas zu einer Epidemie entwickelt, die auf der Agenda der Weltpolitik ganz oben steht. Davon bleibt auch der Tourismus nicht unberührt. Experten betonen zwar, dass Urlauber den Safariländern Afrikas noch nicht in großer Zahl den Rücken kehren. Aber da

Am Frankfurter Flughafen soll es wegen Ebola vorerst keine auf stärkeren Sicherheitsmaßnahmen geben

Am Frankfurter Flughafen soll es wegen Ebola vorerst keine auf stärkeren Sicherheitsmaßnahmen geben

Foto: Fredrik von Erichsen

Frankfurter Airport - Ebola

Kein Handlungsbedarf

Einreisekontrollen in London, streikende Putzkräfte am Airport New York - doch an Deutschlands größtem Flughafen in Frankfurt herrscht keine Ebola-Angst. Stärkere Sicherheitsmaßnahmen sind nicht geplant. Passagiere am Frankfurter Flughafen müssen sich wegen Ebola vorerst nicht auf stärkere Sicherheitsmaßnahmen einstellen. Nach den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation WHO gebe es keinen Handlungsbedarf, sagte Udo Götsch vom Frankfurter Gesundheitsamt am Freitag (10. Oktober). In Frankfurt kämen keine Direktflüge aus Ebo

Passagiere warten am Airport: Angesichts der Ebola-Epidemie kontrollieren die Behörden in Westafrika den Flugverkehr inzwischen streng

Passagiere warten am Airport: Angesichts der Ebola-Epidemie kontrollieren die Behörden in Westafrika

Foto: Jan Woitas

Ebola-Infektion

Angst im Flugzeug ist unbegründet

Trotz Ebola nach Afrika fliegen? Die Gefahr, sich im Flugzeug mit der Krankheit zu infizieren, sei sehr gering, sagt Prof. Tomas Jelinek vom Centrum für Reisemedizin. Behörden und Airlines kontrollieren streng. Flugreisende müssen keine Angst haben, sich an Bord eines Flugzeugs mit Ebola zu infizieren. »Selbst wenn sie sich in einen Sitz hineinsetzen, auf dem ein Ebola-Kranker saß, ist eine Ansteckung höchst unwahrscheinlich«, sagt Prof. Tomas Jelinek, Wissenschaftlicher Leiter des Centrums für Reisemedizin (CRM). Das Virus könne au&szl

Afrika-Reisende sind laut DER Touristik meist gut über die Ebola-Epidemie informiert

Afrika-Reisende sind laut DER Touristik meist gut über die Ebola-Epidemie informiert

Foto: Ahmed Jallanzo

Ebola in Afrika

Angst beschränkt sich auf Westafrika

Urlauber scheinen sich bewusst zu sein, welche Gebiete Westafrikas sie meiden müssen: Vor Reisen in andere Regionen des Kontinents schrecken sie laut Veranstalter bisher nicht zurück. Die Ebola-Epidemie im Westen Afrikas hindert deutsche Urlauber bislang nur bedingt an Reisen in andere Staaten des Kontinents. Bei Touristen beliebte Länder wie Südafrika oder Tansania leiden so momentan noch nicht unter der Ebola-Angst - entgegen einiger Medienberichte. So gab es Meldungen, dass die Ebola-Epidemie drohe, den Tourismus auf dem ganzen Kontinent abzuwürgen. »Es

Bevor die Reise nach Brasilien beginnt, sollten Fußball-Fans ihren Impfschutz überprüfen

Bevor die Reise nach Brasilien beginnt, sollten Fußball-Fans ihren Impfschutz überprüfen

Foto: Jens Wolf

Impfschutz und Mückenspray

Wichtig für WM-Touristen

Gelbfieber, Influenza, Pneumokokken, Tollwut: Wer zur Fußball-WM nach Brasilien fährt, sollte sich diesen Impfschutz holen. Das gilt vor allem für die Touristen, die weiter durch das Land fahren wollen. Der Countdown zum Start der Fußball-WM (12. Juni bis 13. Juli) in Brasilien läuft. WM-Urlauber sollten ihren Impfschutz überprüfen, zum Beispiel für Gelbfieber. Besonders wichtig ist dieser für Reisende, die nach der Fußball-Weltmeisterschaft noch weiter durch das Land fahren wollen. Eine Injektion wirke lebenslang, sagt Dirk Fische

Überträger der Dengue-Fiebers: die asiatische Tigermücke.

Überträger der Dengue-Fiebers: die asiatische Tigermücke.

Foto: James Gathany/Centers for Disease Control an

Dengue-Fieber

Rasante Ausbreitung bis nach Europa

Dengue-Fieber verbreitet sich rasant um die Welt. Die Viren bedrohen Milliarden Menschen in über 100 Ländern. Selbst in Europa gab es wiederholt Infektionen. Per Flugzeug oder Schiff reisen Menschen und Waren um die Welt. Oft sind blinde Passagiere mit an Bord, etwa Mücken und Krankheitserreger. Sie können Tropenkrankheiten weltweit verbreiten - auch nach Europa. Gerade Dengue-Fieber breitet sich seit Jahren rapide aus: Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) stieg die Zahl der Fälle in den vergangenen 50 Jahren um das 30-Fache. Dengue-Fieber z&aum

Toogle Right