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Der schönste Strand von Französisch Guayana bei Kourou vor der Ile du Salut, Frankreich, Südamerika

Der schönste Strand von Französisch Guayana bei Kourou vor der Ile du Salut, Frankreich, Südamerika (Foto: Wikimedia Commons, Arria Belli)

Französisch Guyana Frankreichs Südamerika - Papillons Grüne Hölle

Reisen nach Französisch Guyana führen genau dorthin, wo einst Papillon im Gefängnis saß. Heute genießen dort Ausflügler das Strandleben. Eine Reise ins französische Überseedépartement Guayana zeigt eine dicht bewaldete Region an der Atlantikküste zwischen Brasilien und Surinam und ist etwa so groß wie Österreich.

Der schönste Strand Französisch Guayanas ist menschenleer. Malerisch beugen sich schlanke Kokospalmen über den feinen Sand, auf den türkisblaue Wellen sahnig-weißen Schaum schieben. Keine Wolke trübt den Himmel. Kein Sonnenschirm, auch keine Strandbar. Stattdessen verwittern einen Steinwurf vom Strand entfernt Dutzende von Grabsteinen auf einem von rotem Hibiskus gesäumten Friedhof, den schon lange niemand mehr pflegt. Der postkartenschöne Strand liegt auf der Île Saint-Joseph, auf der Henri Charrière, genannt Papillon, und Tausende namenloser anderer Gefangener aus Frankreich und den Kolonien im letzten Jahrhundert in Schweige- und Einzelhaft gesessen haben.

Der autobiografisch inspirierte Roman Charrières aus dem Jahr 1970 und die Verfilmung mit Steve McQueen und Dustin Hoffmann haben die Realität allerdings mit reichlich künstlerischer Freiheit behandelt, wie Serge Colin, ehemaliger Seemann und seit 15 Jahren Gefängnisführer aus Leidenschaft, erklärt: Weder die bedrohliche Guillotine noch die Steilküste aus dem Film haben je auf den Teufelsinseln existiert. Stattdessen wurden renitente Häftlinge so lange in Ketten gelegt, »bis der Tod eintrat«. Eine Krankenabteilung gab es zwar auf der Hauptinsel Royale, aber in den Genuss der Pflege kamen ausschließlich Verwaltungsangestellte – ebenso wie der kleine Friedhof auf Saint- Joseph ihnen vorbehalten war: Tote Häftlinge wurden zu den Haien ins Meer geworfen.


Wo Papillon litt - Stippvisite auf den Teufelsinseln

Gefängnisgebäude auf der Ile du Salut, einstmals Frankreichs Strafkolonie

Gefängnisgebäude auf der Ile du Salut, einstmals Frankreichs Strafkolonie (Foto: Flickr.com, Antoine Hubert)

Mehr als 50 Jahre ist es her, seit der letzte von insgesamt rund 50.000 Gefangenen abtransportiert wurde. Kokospalmen sind seitdem auf Saint-Joseph in die Höhe geschossen, Würgfeigen haben manche Zellenmauer in ihre tödlichen Arme geschlossen, und nur der Macheten- Einsatz von ein paar Fremdenlegionären verhindert, dass die Ruinen überwuchert werden. Noch stehen sie, lange Reihen mit 66 Einzelzellen für die verschärfte Schweigehaft: feuchte Verliese, drei knappe Schritte kurz und so schmal, dass mit ausgestreckten Armen beide Wände zu greifen sind. Vorne und oben sind die Zellen vergittert: Darüber dröhnten die Stiefel der Wärter, sengte die Sonne, prasselte der Regen. Bei manchen Häftlingen bis zu sieben Jahren lang. Es scheint, als schweige der Wald bis heute vor Entsetzen, und die Atmosphäre ist so drückend, dass Besuchern das Atmen schwer wird.

Vielleicht deswegen gehört Saint-Joseph nicht zur Standard-Besichtigungs-Tour auf Reisen nach Französisch Guyana. Die beschränkt sich auf die Hauptinsel Île Royale. Im Verwaltungsgebäude erwartet dort ein Restaurant Ausflügler, in den ehemaligen Zimmern der Aufseher lässt sich komfortabel übernachten, mit Blick aufs Meer und die Île Saint-Joseph. Manche spannen einfach ihre Hängematte zwischen zwei Kokospalmen und lassen sich vom Quaken der Frösche in den Schlaf singen. Das Klima ist auf den Inseln sanfter als auf dem Festland, das Wasser nirgends so klar und türkisblau wie hier, das lockt 50.000 Besucher pro Jahr. Damit gehören die Teufelsinseln zu den meistbesuchten Tourismusattraktionen des Landes. Weitere Touristenziele bei Reisen nach Französisch Guyana sind die Abschussbasis der Ariadne- Raketen in Kourou, der kreolische Karneval in der Hauptstadt Cayenne und die Naturschönheiten: von eierlegenden blauen Meeresschildkröten über das größte zusammenhängende Stück Regenwald des Kontinents bis zu Mangrovenwäldern mit schwarzen Krokodilen.

Die meisten Touristen kommen aus dem französischen Mutterland, vielen anderen Europäern ist Guayana kaum ein Begriff. Die Zugehörigkeit zu Frankreich zeigt sich an hohen Subventionen aus dem Festland und am guten Empfang von France Inter im Autoradio. Außerdem gelten französische Gesetze, patrouillieren französische Gendarmen, verkaufen die Bäcker französische Baguettes. Bei 32 Grad und 95 Prozent Luftfeuchtigkeit. Die Bevölkerung besteht mehrheitlich aus Kreolen, deren Kreolisch weiter verbreitet ist als Französisch. Dazu kommen Chinesen, die den Einzelhandel im Griff haben, schwarze Bushinengé, die hervorragende Bootsführer sind und sehr wichtig in einem Land, in dem es nur eine einzige Route nationale, aber reichlich Flusswege gibt. In den Bergen betreiben Einwanderer aus Laos bescheidene Landwirtschaft. Und in die Stammesgebiete der Indios an den großen Flüssen drängen illegale Goldgräber aus Brasilien.

Chefs sind in Guayana meistens Weiße. Sie kommen mit hoch dotierten Zeitverträgen aus dem Mutterland, bekommen zum Gehalt 40 Prozent Tropen-Zulage und bleiben meist nicht lange. Metros werden sie genannt, oder – halb neidisch, halb verächtlich »Zuschuss-Jäger«. Sie leben vor allem in Kourou, der Retortenstadt rund um den Weltraumbahnhof, der Guayanas Wirtschaft und Frankreichs Interesse am Überseedépartement am Leben hält. An der Abschussbasis hängen 1.350 direkte und nahezu 6.000 indirekte Jobs. Kourou sieht beinahe europäisch aus mit seinen schmucken Einfamilienhäusern und sorgsam getrimmten Rasenflächen. Hier stehen Guayanas Campus, die besten Schulen und das schickste 3-Sterne-Hotel. In dem nächtigen vor allem Angestellte des Raumfahrtzentrums – nur wenn ein Ariadne-Abschuss auf dem Plan steht, ist es garantiert ausgebucht.

Awala-Yalimpo - Vom Weltraumbahnhof zum Indiodorf

Die blauen, auch Lederschildkröten genannten Luth-Meeresschildkröten bei der Eiablage in Französisch Guyana

Die blauen, auch Lederschildkröten genannten Luth-Meeresschildkröten bei der Eiablage in Französisch Guyana (Foto: Wikimedia Commons, National Oceanic and Atmospheric Administration, NOAA)

In Awala-Yalimapo – rund 160 Kilometer weiter im Nordosten – gibt es gar kein Hotel. Das Indio-Dorf mit seinen Palmhäusern, vor denen Oleander blüht, sähe aus wie vor hundert Jahren, wäre nicht die Hauptstraße asphaltiert und ständen nicht moderne Pick-ups herum. Bis heute sind die Häuser weder abgeschlossen noch umzäunt. »Nach der Statistik sind bei uns 80 Prozent der Menschen arbeitslos«, sagt Bürgermeister Jean Ferreira. Die Kalini-Indios sind Fischer und Jäger, pflanzen Maniok oder stellen Kunsthandwerk her. Das reicht zum Überleben – für die Anforderungen der neuen Zeit, in der die Kinder studieren wollen, reicht es nicht. Deswegen hofft Ferreira auf ein bisschen mehr Tourismus. Weil Awala-Yalimapo nur ein paar Schritte vom längsten Strand Guayanas entfernt liegt, dessen bräunliches Wasser auf keine Postkarte passt, in dessen weißen Sand aber die blauen Luth-Meeresschildkröten mit Vorliebe ihre Eier vergraben.

Zwischen April und Juni kommen 5.000 Schildkröten und mehr als 10.000 Touristen auf Reisen nach Französisch Guyana. Frühbucher wohnen in einem der Handvoll Chalets, welche die fortschrittlicheren Indios – unter ihnen der Bürgermeister – gebaut haben. Der Rest muss mit einem Hängemattenplatz in einer der traditionell aus Palmwedeln geflochtenen Gemeinschaftshütten Carbet vorlieb nehmen. Etwa beim Dorf-Chef Michel Thérèse. Der hat seine grauen Haare zum Pferdeschwanz zusammengebunden, trägt Armbanduhr und Handy, strahlt eine unerschütterliche Ruhe aus und sagt, was indigene Chefs meistens sagen: dass sein Volk in einer Gemeinschaft lebt, in der keiner sein Haus verliert, nur weil er keinen Job hat. Dass ihm Besitzdokumente nichts wert sind, sehr wohl aber die Verfügungsgewalt über sein Land. Weil wir der Erde gehören und nicht sie uns – und deswegen wir auf sie aufpassen müssen.

Der Unterschied ist, dass Thérèse auch danach handelt: Über die Raumordnung in Awala-Yalimapo entscheiden er und der Bürgermeister gemeinsam – Ferreira akzeptiert die alte Dorf-Hierarchie. In anderen Dörfern verfolgen nicht-indigene Politiker rücksichtslos wirtschaftliche Interessen, sollen sogar Dorf-Chefs mit Goldgräbern zusammen in die eigene Tasche gewirtschaftet haben. Dagegen ist Awala-Yalimapo eine Art gallisches Dorf geblieben, das sich der Welt des Konkurrenzkampfs und Profitdenkens bis heute verschlossen hat.

Cayenne - Haute Couture neben Dschungel-Traditionen

Buntes Treiben vor Kolonialbauten in der Hauptstadt Cayenne, Französisch Guayana

Buntes Treiben vor Kolonialbauten in der Hauptstadt Cayenne, Französisch Guayana (Foto: Wikimedia Commons, Didwin973)

Wie ein Dorf wirkt auch die Hauptstadt Cayenne mit ihren pastellfarbenen hölzernen Kolonialvillen und bescheidenen 50.000 Einwohnern. Alles ist hier nur einen Block entfernt, jeder kennt jeden, man grüßt cool: »Ça roule?«. Die guayanesische Oberschicht hat in Frankreich studiert, macht in Werbung und Handel, fährt Mercedes, Roadster oder Cherokee und trägt das neueste iPhone als Mindestausstattung. In den Schaufenstern liegt Haute Couture von Dior oder Pierre Cardin. In der Markthalle servieren im Imbiss Vietnamesen Garnelensuppe, bieten Afrikaner Schmuck aus Horn, Holz und Samen an und streng blickende Frauen Heilkräuter und Öle.

Guayana ist ein kulturelles Mosaik – das macht seinen Reiz aus. Wo der Wald so dicht ist, dass der Fluss die einzige Verkehrsader ist, haben sich manche Mosaiksteine beinahe unverändert erhalten. Bushinengé Joseph Asaitie und seine Frau Alia leben so abgelegen am Fluss Inini, dass Alia sich ihrer blanken Brüste nicht schämt, die sie unbedeckt über dem traditionellen Wickeltuch trägt. Morgens um sechs steigt der 65-jährige Joseph in sein Kanu und paddelt flussabwärts. Bäume, Büsche und einzelne Wolken spiegeln sich im klaren Wasser. Zielsicher steuert Joseph auf einen trockenen Baumstamm zu und lüftet eine Angelschnur: Ein kapitaler Jamais-gouté (»Nie gekostet «) baumelt daran. Drei weitere Fische bringt er später nach Hause, wo Alia sie auf dem offenen Feuer brät. So lebt Joseph, seit er denken kann. So hat er seine Kinder ernährt, so will er alt werden. Wenn die Regierung hoffentlich das Problem der illegalen Goldgräber löst, die ihn immer öfter heimsuchen, Fisch und Maniok zu kaufen verlangen und Werkzeug aus seinem Schuppen mitgehen lassen.

Die Lodge im Urwald - Von der Pariser Schule heim in den Dschungel

Dschungelleben in Französisch Guyana

Dschungelleben in Französisch Guyana (Foto: Flickr.com, Sean McCann)

Juliette Daniel will den Rest ihres Lebens am Inini verbringen. Die Kreolin hat ihren Job als Schuldirektorin in Paris aufgegeben, um zurückzukommen. Sie hat sich auf viele Jahre verschuldet, um die zehn Hektar Land ihrer »Tolenga Lodge« zu kaufen, wo blank gewaschene Riesenkiesel am Flussufer in der Sonne leuchten. Seitdem hat sie Hibiskus und Bananenstauden gepflanzt, palmstrohgedeckte Hütten für Touristen auf Reisen nach Französiscvh Guyana gebaut – und einen riesigen Hühnerstall, um mit dem Eierverkauf ihre Bilanz zu verbessern.

Noch muss sie täglich zwei Stunden Kanu fahren zu ihrem Zweitjob in der Kinderkrippe der Kreishauptstadt Maripasoula, aber irgendwann soll ihre Lodge autonom werden, mit Sonnenenergie, Gemüsegarten und bescheidener Viehzucht. Juliette hat bereits Jobs geschaffen: Bushinengé fahren ihre Gäste in Einbaum-Kanus den Fluss entlang bis zu entlegenen Dörfern, kochen und bebauen das Land. Die Atmosphäre der Lodge ist dörflich-familiär: Da zerstampft der Koch im Mörser Maniok, flicht die Köchin Juliettes Tochter eine kunstvolle Zopffrisur, wird die Wäsche am Fluss gewaschen.

Unterkunft - Strandhotels und Dschungel-Lodges

Remire Montioly Beach, Strandparadies bei Cayenne, Französisch Guyana

Remire Montioly Beach, Strandparadies bei Cayenne, Französisch Guyana (Foto: Wikimedia Commons, Antoine Hubert)

Die Auswahl der Unterkünfte für Gäste auf Reisen nach Französisch Guyana reicht von sehr einfach in der Hängematte in der kollektiven, palmwedelgedeckten Hütte, genannt Carbet, bis hin zu 3-Sterne-Hotels. Vor allem in abgelegenen Dörfern gibt es gelegentlich keine Alternative zum Carbet.

CAYENNE
Hotel »Central« €€ Das Hotel »Central« bietet eine große Aussichtsterrasse.
Hotel »Amazonia« €€ Mitten in der Stadt liegt das zur Best-Western-Kette gehörende Hotel »Amazonia« mit Pool.
»Motel Beauregard Cric-Crac« €€ Wer lieber am Strand wohnen möchte, findet im »Motel Beauregard Cric-Crac« ein gutes Preis- Leistungs-Verhältnis in Zimmern und Chalets teils mit Meerblick, mit Tennisplatz, Reitmöglichkeiten, Restaurant und eigener Disco.
»Mo Ti koté €€ Liebevoll renoviert ist das kreolische Haus »Mo Ti koté« mit nur 4 Wohneinheiten mitten in der Stadt; mit Waschmaschine und eigenem Garten.

KOUROU
»Hôtel des Roches« €€€ Das »Hôtel des Roches« liegt direkt am Strand; es ist meist gut besucht von Angestellten des Raumfahrtzentrums, gutes Restaurant, gelegentlich werden Tanzabende veranstaltet.

ÎLES DU SALUT
»Auberge des Îles du Salut« €€ Einfach, aber sehr charmant ist die Unterkunft auf der Gefängnisinsel Île Royale, die »Auberge des Îles du Salut«. Die zehn Zimmer über dem Restaurant haben Klimaanlage und Flügeltüren zur Terrasse mit herrlichem Meerblick, die ehemaligen Wärterhäuschen für bis zu 4 Personen eine eigene Küche.
»Tolenga Lodge« €€€ Wer nur eine Hängematte zwischen die Kokospalmen knüpfen möchte, zahlt dafür € 10. Im Dschungel/am Fluss Inini Idyllisch am Flussufer liegt die »Tolenga Lodge« von Juliette Daniel, palmwedelgedeckte Holzchalets und Speisesaal im traditionellen Carbet. Sehr gute Küche mit frischen Zutaten teils aus dem eigenen Garten, Ausflüge zu Fuß und per Kanu.

Informationen über Reisen nach Französisch Guyana

Kreolischer Karneval in Cayene. Französisch Guyana, Frankreich

Kreolischer Karneval in Cayene. Französisch Guyana, Frankreich (Foto: Wikimedia Commons, Didwin973)

EINREISE
Da Französisch-Guayana ein französisches Département ist wie etwa die Bretagne, genügt zur Einreise der Personalausweis.

GELD
Währung ist der Euro. Kreditkarten (vor allem VISA) werden in Hotels, Restaurants und teils in Supermärkten, Apotheken etc. akzeptiert. An Geldautomaten kann mit EC-Karten Bares abgehoben werden.

GESUNDHEIT
Vorgeschrieben ist eine Gelbfieberimpfung, die mindestens 10 Tage vor der Einreise erfolgt sein muss. Empfehlenswert sind zudem Impfschutz gegen Polio, Tetanus, Diphtherie und Hepatitis. Bei längerem Aufenthalt an den Flüssen wird Malaria-Prophylaxe empfohlen.

KLIMA UND BESTE REISEZEIT FÜR REISEN
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KOMMUNIKATION
Französisch ist Landessprache, allerdings sprechen viele eher Kreolisch. Das beste Mobilfunknetz hat die französische Gesellschaft ORANGE. Die Vorwahl von Französisch-Guayana ist 00594.

GEOGRAFIE
90 Prozent des Landes sind von atlantischem Regenwald bedeckt, die Atlantikküste erstreckt sich über 378 Kilometer. Die meisten Einwohner leben an der Küste in den Städten Cayenne, Saint-Laurent du Maroni, Kourou, Matoury und Remire-Montjoly. Die höchste Erhebung ist der Mont Bellevue de l‘Inini mit 850 m Seehöhe. Im Süden erstreckt sich ein kleineres Mittelgebirge mit maximalen Erhebungen um 800 m, das Massif Tabulaire. Die wichtigsten Flüsse sind der Maroni, der die Grenze zu Surinam bildet, der Sinnamary, der Approuague und der Oyapock, zugleich die Grenze zu Brasilien.

VERKEHRSMITTEL
Taxi: Die Fahrt vom Flughafen Rochambeau ins Zentrum von Cayenne kostet ca. € 45, Stadtfahrten um € 12. Ansonsten sind mit »Taxi« im Allgemeinen Sammeltaxis gemeint, die Überlandstrecken fahren. Abfahrt in Cayenne neben dem Markt. Die Strecken sind nicht allzu lang, aber öffentliche Verkehrsmittel nahezu inexistent.
Bus: Busse sind für Touisten keine Option. Sie fahren so wenig und so unzuverlässig, dass sie zu vernachlässigen sind.
Inlandflug Der Flug von Cayenne nach Maripasoula dauert etwa 50 Minuten.

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AUSKÜNFTE
Atout France, Französisches Fremdenverkehrsamt, Zeppelinstr. 37, 60325 Frankfurt, 069-745556, http://de.rendezvousenfrance.com/de

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WEITERE INFORMATIONEN
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(Christine Wollowski, 1/2011)

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