Mein RP
Finde die besten Reiseangebote
Alle Veranstalter vergleichen
Fair buchen: Finde die besten Reiseangebote
1 Erwachsener
hin und zurück
oneway
Gabelflug
Bergwelt in Sri Lanka mit dem  Adam’s Peak genannten Gipfel Sri Pada

Bergwelt in Sri Lanka mit dem Adam’s Peak genannten Gipfel Sri Pada (Foto: Flickr.com, Amila Kanchana)

Sri Lanka Reisen Sri Lanka - Die Renaissance des Ostens

Reisen nach Sri Lanka taugen zu mehr als Badeurlauben, denn Sri Lanka heißt, frei übersetzt, »strahlend schönes Land«. Das ist noch nicht einmal übertrieben – die Vielfalt des kleinen Landes zwischen Palmenstränden, Dschungelpfaden, Teebergen und Tempelstädten begeistert. Und seit Ende des Bürgerkriegs kann man endlich wieder die traumhaft schöne Ostküste erkunden. Ein Reisebericht über Sri Lanka.

Bei der dreihundertsten Stufe höre ich auf zu zählen. 5.200 Stufen sollen es insgesamt sein: ausgetretene, von unzähligen Monsunregen ausgewaschene und zum Teil verdammt hohe Stufen. Kein Zuckerschlecken um 2 Uhr nachts. Immerhin – eine Leuchtschlange aus Neonröhren windet sich zum Gipfel des Adam’s Peak und weist den Weg auf Sri Lankas heiligen Berg. Gebrechliche alte Menschen hangeln sich barfuß, Mantras murmelnd, mühsam von Stufe zu Stufe, gestützt auf Kinder und Enkelkinder. Väter tragen Kleinkinder auf den Schultern, Mütter stillen unterwegs ihre Babys. Eine Studentenclique aus Columbo in Tommy-Hilfinger- Sportswear, die ich in einer der Teestuben unterwegs treffe, motiviert sich mit Hip Hop im Ohr.

Dann endlich – nach vier schweißtreibenden Stunden – empfangen Öllämpchen, Gebetsfahnen und trommelnde Priester die Pilgerschar auf dem Gipfel. Hier gilt es, einen überdimensionalen Fußabdruck zu bestaunen, den Buddha persönlich hinterließ. Das glauben zumindest die Buddhisten. Die Hindus schreiben ihn Shiva zu, Christen und Muslime Adam. Für Anhänger aller Religionen gilt: Der Aufstieg bringt jede Menge Pluspunkte fürs Jenseits bzw. fürs nächste Leben. Allein das wäre Grund genug diesen Austieg bei einer Reise nach Sri Lanka nicht zu versäumen.

Eisig pfeift der Wind in rund 2.250 m Höhe. Die Gläubigen hüllen sich in Decken und ziehen ihre Pudelmützen tief ins Gesicht, während alle auf das zweite Event des noch jungen Tages warten: Pünktlich gegen 6 Uhr kriecht die Sonne hinter dem Horizont hervor und wirft einen Schatten der Bergspitze auf die Wolkendecke – ein magisches Dreieck. »Sadhu, sadhu« (heilig, heilig), rufen die Pilger in den Sonnenaufgang, während die Studenten ihre Handykameras zücken.

Sri-Lanka - Die Menschen glauben an eine friedliche Zukunft

Sri Lanka,das alte Ceylon ist die Insel Gautama Buddhas

Sri Lanka,das alte Ceylon ist die Insel Gautama Buddhas (Foto: Flickr.com, S J Pinkney)

Man kennt viele Götter in Sri Lanka. Doch vor allem ist das alte Ceylon die Insel Gautama Buddhas, des Mannes mit dem überirdischen Lächeln, der Friedfertigkeit predigte. Und die Srilanker strahlen soviel Sanftmut aus, als wären sie die Musterschüler des Erleuchteten. Warum tobte ausgerechnet hier fast 30 Jahre lang ein grausamer Bürgerkrieg zwischen Tamilen und Singhalesen oder – genauer – zwischen Regierungstruppen und den Rebellen der LTTE (Liberation Tigers of Tamil Eelam), der fast 100.000 Todesopfer forderte, unzählige Verwundete und Traumatisierte zurückließ und die steile touristische Karriere Sri Lankas stoppte?

Eine klare Antwort auf die Frage kennt auch Manick Rodrigo nicht. Er weiß aber, wie dringend die marode Wirtschaft des Landes den Frieden braucht. Seine Familie gehörte zu den Tourismuspionieren in Sri Lanka.

Vater Sahanabaute 1968 am Strand von Beruwela das erste Badehotel für Touristen auf Reisen nach Sri Lanka, 1982 bot er als erster Hotelier traditionelle Ayurveda-Kuren für stressgeplagte Menschen aus dem Westen an. Damals hielt man ihn für verrückt, doch letztlich setzte Rodrigo auf die richtige Karte: Der Ayurveda-Tourismus boomte auch in unruhigen Zeiten, als Badeurlauber und Kulturreisende ausblieben. Dann kam die Riesenwelle. Das Land schien vom Pech verfolgt. Ein Jahr lang dauerte auch im »Barberyn Reef Resort«, das heute Manick und seine Schwester leiten, die Aufbauarbeit nach dem Tsunami. Nur mit Spenden von Stammgästen gelang es, die Angestellten weiter zu bezahlen und andere zu unterstützen, die alles verloren hatten.

Im Mai 2009 verkündete Präsident Mahinda Rajapaksa den Sieg über die Rebellen. Seitdem herrscht Aufbruchstimmung. Doch wird der Frieden halten? Manick Rodrigo ist optimistisch. »Den Krieg wollte niemand mehr«, glaubt er. »Jetzt müssen wir daran arbeiten, die Probleme, die ihn ausgelöst haben, auch wirklich zu lösen.« Dann – darin sind sich die Touristiker einig – wird Sri Lanka zu einer der Top-Destinationen für Reisen nach Asien aufsteigen.

Sri Lanka - Durch Teefelder und Kolonialstädte in den Osten

Teeplantagen auf Sri Lanka dem alten Ceylon

Teeplantagen auf Sri Lanka dem alten Ceylon (Foto: Wikimedia Commons, Colby Otero)

Terence, mein Fahrer, ist ein wahrer »King of the road«. Morgen für Morgen zwängt er seinen stattlichen Bauch hinter das Steuer seines Toyota, um dann mit lauter Hupe und kindischer Freude mit mir die Insel zu erkunden. Wir brausen auf Straßen, die die Kronen uralter Flammenbäume beschatten, sehen Affen und Warane über die Fahrbahn huschen und umschlängeln Kühe, Fahrräder und Tuk-Tuks. Wir beobachten Büffel, die sich in Reisfeldern suhlen, und Frauen in bunten Saris, die in den Teebergen rund um das Kolonialstädtchen Nuwara Eliya den himmlischen Ceylon-Tee pflücken. Terence zeigt mir Stauseen, in denen Lotosblüten wie Unkraut wuchern – schon in der Antike von klugen Königen angelegt. Ich schnüffle mich durch die Gewürzgärten, erwandere Wasserfälle, beobachte Elefanten und radle durch Tempelstädte. Schulmädchen in weißen Schuluniformen, die dicken schwarzen Zöpfe zu Affenschaukeln gebunden, posieren für meine Kamera. Dann nehmen wir Kurs auf die Ostküste.

Vom Nilaveli Beach bei Trincomalee schwärmen heute noch die Traveller, die sich hier bereits Ende der 1970er-Jahre auf Reisen nach Sri Lanka sonnten. Seit die Waffen schweigen, rüsten sich Sri Lankas schönste Strände fürs Comeback. Neben Ausflüglern, die sich in Sarong und Sari in den Wellen tummeln, treffe ich zahlreiche Auslandstamilen, die ihren Kindern die alte Heimat zeigen. Bald sollen auch wieder Touristen aus dem Westen kommen. »Im Sommer sind wir ausgebucht.« Marlon Martin, Manager des »Pigeon Island Resort« in Nilaveli, ist zufrieden. Ich klettere durch einen Rohbau. Noch viel zu tun. Deshalb hat Marlon auch Doppelschichten angeordnet. Die Goldgräberstimmung in der Region lockt Investoren aus Colombo an. Und alte Hasen im Tourismus wie Marlon sollen einen erfolgreichen Start garantieren. Die Verträge mit der Tauchschule seien längst unterschrieben, betont er. Schließlich wolle man den Malediven Konkurrenz machen. Bescheidene Ziele sind nicht Marlons Sache. Durch die Renaissance des Ostens wird Sri Lanka wieder zur Ganzjahres-Destination für Reisen nach Asien: Aufgrund der hoch aufragenden Berge im Inselinnern erreichen die regengeladenen Wolken, die der Südwestmonsun von Mai bis Oktober mit sich führt, diese Inselseite gar nicht erst und machen die Sommermonate zur besten Reisezeit.

Auch Faruk profitiert vom Frieden im Land. Der Bauer aus Nilaveli verkauft seine kleinen roten Zwiebeln, die in jedes srilankische Chutney gehören, an den Quellen von Kanniyai im Hinterland. Während des Krieges fand er nicht genügend Abnehmer vor Ort und musste die Dumpingpreise der Händler aus dem Süden akzeptieren. Jetzt reißen ihm Ausflügler die Zwiebeln aus den Händen – zu fairen Preisen. Auch Terence, der Singhalese, packt zwei Kilo in den Kofferraum und klopft Faruk, dem Tamilen, auf die Schulter: »gute Ware, Mann«.

Sri Lanka - Menschenleere Strände, hoffnungsfrohe Hoteliers

Sri Lanka verwöhnt Reisende mit breiten Tropenstränden, so weit das Auge reicht

Sri Lanka verwöhnt Reisende mit breiten Tropenstränden, so weit das Auge reicht (Foto: Flickr.com, Anja Leidel)

Wir brausen auf der Reise durch Sri Lanka weiter nach Batticaloa. Schon wieder ein Traumstrand: Passekudah Bay – eine Sichel mit weißem Puderzuckersand und bunten Fischerbooten, die ihre touristische Unschuld noch nicht verloren hat. Zwei fliegende Händler bieten Wasser, Waschpulver, Trockenfisch und knallblaue Nivea-Bälle an. Kühe durchstöbern das halbverfallene Toilettenhäuschen und Plastikflaschen stapeln sich im Gebüsch – es ist noch aufzuräumen im Paradies. Aber die Zukunft ist schon verplant. Im Rahmen des Eastern Development Program sollen hier Hotels der gehobenen Kategorie und eine perfekte touristische Infrastruktur entstehen. In Kalkudah Beach, gleich nebenan, warten ein paar einfache Privatquartiere auf Besucher. Restaurants oder Souvenirgeschäfte sucht man vergeblich. So sah Goa vor 30 Jahren aus. Das soll sich ändern: Victoria vom »Simla Guesthouse « hat schon jede Menge Ideen. Und das liegt in der Familie – schließlich vermietete ihre Mutter schon vor dem Krieg Zimmer mit Familienanschluss an Reisende.

An den großen Touristenboom für Reisen nach Asien mag die Dänin Merete Scheller, die im Surfermekka Arugam Bay seit 1982 ein kleines Hotel betreibt, nicht glauben: »Zu uns kommt – glücklicherweise – ein spezielles Publikum.« Kurz vor Sonnenaufgang sind die ersten Surfer schon unterwegs – das Brett lässig unter den Arm geklemmt, auf der Suche nach der perfekten Welle. Neugierig beäugt nur von den Kühen, die im Sand dösen, während das Meer die Fischerboote an den Strand spült. Eine verschlafene Tropenidylle.

Zurück im Inselwesten: Das »Galle Face Hotel« in Colombo ist eine koloniale Schönheit und der perfekte Platz, Abschied von den Tropen zu nehmen. Die Wellen klatschen an den Strand, während ich auf der Terrasse in meinem Martini rühre. Nebenan auf dem Galle Face Green genießen die Großstädter ihr Wochenende: Zwischen Luftballonverkäufern, Garküchenmeistern und Kricket spielenden Kindern flaniert halb Colombo. Die Stimmung ist ausgelassen und es sieht fast so aus, als hätten die Sri-Lanker begonnen, an eine friedliche Zukunft zu glauben.

Sri Lanka - Wie sicher ist die Insel?

Sri Lankas vielfältige Landschaften locken

Sri Lankas vielfältige Landschaften locken (Foto: Wikimedia Commons, Anuradha Ratnaweera)

Die New York Times wählte Sri Lanka auf Platz 1 der Top-Reiseziele 2010. Tatsächlich kann sich das Land seit Ende des Bürgerkriegs über explodierende Besucherzahlen bei Reisen nach Asien freuen. Im März 2010 kamen allein aus Deutschland 96,5 Prozent mehr Besucher als im Vorjahr. Mehr Hotels und bessere Fluganbindungen sollen Sri Lanka in den nächsten Jahren zu einer der Top-Destinationen für Reisen nach Asien machen. Doch welche Teile der Insel kann man tatsächlich schon gefahrlos bereisen?

Vor allem der Osten – eine Region, die seit 1983 von tamilischen Rebellen kontrolliert wurde – steht im Fokus des Interesses. Nach einer Inspektionsreise des deutschen Botschafters wurde im Frühjahr 2010 die Reisewarnung des Auswärtigen Amtes aufgehoben. Jetzt richten auch sicherheitsbewusste Reisende ihren Blick auf die dortigen Traumstrände. Am Ausbau der Infrastruktur wird längst fieberhaft gearbeitet: Straßen werden neu asphaltiert, gesprengte Brücken wieder in Stand gesetzt, Hotels nach Renovierung neu eröffnet und neue Hotelkomplexe sind geplant.

Nach wie vor muss entlang der Küste zwischen Trincomalee und Arugam Bay allerdings mit starker Militärpräsenz gerechnet werden. Wer die Jaffna-Halbinsel im Norden Sri Lankas kennenlernen möchte, muss sich noch gedulden: Von Reisen in die Gebiete nördlich der A12 (Puttalam–Anuradhapura–Trincolmalee) rät das Auswärtige Amt weiterhin ab. Eine touristische Infrastruktur ist nicht vorhanden, weite Landstriche sind noch vermint. Jaffna selbst können Ausländer nur per Militärmaschine erreichen, und Flüge müssen vom sri-lankischen Verteidigungsministerium genehmigt werden.

Informationen über Reisen nach Sri Lanka

Sri Lanka hat touristisches Potenzial für eine Topdestination in Asien

Sri Lanka hat touristisches Potenzial für eine Topdestination in Asien (Foto: Wikimedia Commons, S.Baker)

EINREISE
Deutsche, Österreicher und Schweizer erhalten bei Ankunft am Flughafen ein kostenloses Visum für 30 Tage. Vorzulegen sind ein noch mindestens sechs Monate gültiger Reisepass sowie ein Rück- oder Weiterflugticket.

GELD
Landeswährung ist die Sri- Lanka-Rupie (Rs.). € 1 = 140 Rs. (Stand 3/13). In größeren Orten kann man mit Visacard, Mastercard und oft auch EC-Karte Bargeld an Geldautomaten ziehen.

GESUNDHEIT
Malariarisiko, vor allem bei Reisen in den Nordwesten. Informieren Sie sich beim Tropeninstitut. Empfehlenswert ist Impfschutz gegen Tetanus, Polio, Diphterie und Hepatitis.

KLIMA UND BESTE REISEZEIT
Tropisch, ganzjährig schwülwarm. An der West- und Südwestküste bringt der Monsun kräftige Regenschauer im Frühjahr (Ende April bis Juni) sowie im Herbst. Die Ostküste hat im Hochsommer Saison, im November/Dezember regnet es am meisten. Im Hochland sind die Temperaturen generell niedriger – nachts kann es im Winter empfindlich kühl werdenIn unserer Klima- und Reisewetter-Datenbank finden Sie die optimale Reisezeit für Reisen nach Sri Lanka.

GEOGRAFIE
Sri Lanka ist etwa so groß wie Bayern und landschaftlich ungeheuer vielfältig. Die Küsten mit tropischen Stränden bieten beste Voraussetzungen für Badeurlaub und Wassersport, im Tiefland liegen ausgedehnte Nationalparks. Im zentralen Hochland ragen Gebirge bis zu 2.500 Meter auf. Berühmt ist die Bergregion für den Tee-Anbau, sie ist aber auch bestens geeignet für Trekkingtouren.

VERKEHRSMITTEL
Airporttransfer: Informieren Sie sich am Airport-Taxischalter über die Preise. Beispiele: nach Colombo € 18, nach Galle € 57. Am besten bucht man den Transfer gleich beim Hotel.
Taxi: verfügen nur in Colombo über Taxameter. Im ganzen Land findet man günstige Three-Wheeler (Dreiradtaxis) für Kurzstrecken, Preis aushandeln!
Bus/Zug: Fahrten in Überlandbussen sind günstig (Colombo– Kandy € 1.80 mit AC), aber unbequem und wegen gewagter Überholmanöver nur nervenstarken Reisenden anzuraten.
Bahn: Die bessere Wahl sind Züge, die Colombo mit Kandy, Nuwara Eliya, Trincomalee, Batticoloa oder Galle verbinden.
Mietwagen/Überlandtaxis: Einen Mietwagen (ab € 25/Tag) selbst zu steuern ist nicht empfehlenswert angesichts des chaotischen (Links-)Verkehrs.

MIETWAGENPREISVERGLEICH
Finden Sie mit unserem Mietwagenpreisvergleich den günstigsten Mietwagen für Ihre Reise nach Sri Lanka

UNTERKÜNFTE
Neben zahlreichen Kolonialhotels gibt es immer mehr Boutiquehotels und in ländlichen Regionen manche Öko-Lodge. An der Ostküste entwickelt sich die touristische Infrastruktur jetzt rasant. Gebaut oder renoviert werden Häuser der gehobenen Preisklasse, Guesthouses bieten sehr bescheidene Zimmer. In der Mittelklasse fehlt (noch) die Auswahl.

COLOMBO
»Colombo City Hotel« €€ Ein Mittelklassehotel im Stadtteil Fort mit großen Zimmern und Dachterrasse ist das »Colombo City Hotel«.
»Galle Face Hotel« €€€ Das koloniale »Galle Face Hotel« ist stilvoll wie eh und je.
Hotel »Mount Lavinia« €€ Das stadtnahe (15 km) koloniale Strandhotel »Mount Lavinia« (www.mount laviniahotel.com) bucht man am besten über Veranstalter. Pauschal 2 Wo ÜF ab € 962, Jahn Reisen.

WESTKÜSTE
»Mama’s Galle Fort Guest House« € / €€ »Mama’s Galle Fort Guest House« in Galle hat einfache Zimmer, aber nette Atmosphäre und Frühstück auf der Dachterrasse.
Hotel »Wunderbar Beach Club« €€ Ein gepflegtes, familiäres, kleines Hotel ist der »Wunderbar Beach Club« in Bentota.
Hotel »Thaproban Beach House« €€ Ein kleines, aber sehr feines Strandhotel in Unawatuna ist das »Thaproban Beach House«.
»Royal Palms Beach Hotel« €€ Das beliebte 4-Sterne-Pauschalhotel »Royal Palms Beach Hotel« am Strand von Kalutara hat Zimmer in dreistöckigen Gebäuden.
»Barberyn Reef Resort €€ / €€€ Authentische Ayurveda-Kuren und geschmackvolle Zimmer bietet das »Barberyn Reef Resort« am Strand von Beruwela.

KANDY
Hotel »Queens« €€ Schlichte Zimmer, aber einen schönen Garten mit Pool hat das Kolonialhotel »Queens« gegenüber vom Zahntempel.
Hotel »Amaya Hills« €€€ Ein großes Hotel oberhalb der Stadt mit Pool und Spa ist das »Amaya Hills«.
Hotel »Villa Rosa« €€ / €€€ Traumblick bietet das kleine Boutiquehotel »Villa Rosa« (Tel./Fax 0094-81-2215556, www.villarosakandy. com; EZ/DZ € 46/100); deutscher Besitzer.

DALHOUSIE (ADAM'S PEAK)
»Slightly Chilled Guesthouse« € Die beste Basis zur Besteigung des heiligen Bergs ist das »Slightly Chilled Guesthouse« mit einfachen, farbenfrohen Zimmern.

OSTKÜSTE
»Simla Guesthouse « € Zimmer mit Bad und Familienanschluss hat das »Simla Guesthouse«, 2 km vom Strand entfernt.
Hotel »Chaaya Blu Trincomalee« €€€ Am traumhaften Uppuveli Beach erstrahlt das »Chaaya Blu Trincomalee« (früher »Club Oceanic«) in neuem Glanz.
»Stardust Beach Hotel« € / €€ Erste Adresse in der Arugam Bay ist das »Stardust Beach Hotel«.

GÜNSTIGSTER FLUG
Mit unserem aktuellen Preisvergleich finden Sie günstige Flüge für Reisen nach mit Best-Price-Garantie.

AUSKÜNFTE
Sri Lanka, c/o VIP Tours Ltd., Münchener Str. 35, 60329 Frankfurt, Tel. 069-236336, www.vip-tours-ltd.de

einfach €€ einfache Mittelklasse €€€ gehobene Mittelklasse €€€€ anspruchsvoll


WEITERE INFORMATIONEN
Der vollständige Artikel mit vielen Tipps zur Urlaubsplanung, Preisen, Adressen, Telefonnummern, Nebenkosten und Kalkulation der Urlaubsreise ist erscheinen in REISE & PREISE 3-2010. Die Ausgabe können Sie sich für € 4,90 nach Hause schicken lassen (Heft bestellen)

(Elke Homburg, 3/2010)

Toogle Right