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Burma/Myanmar Hotelneubauten in Bagan werdennicht mehr genehmigt

Myanmar hat den Bau von weiteren Hotels in der antiken Stadt Bagan verboten.

Die Regierung hofft, dass die Stadt bald als UNESCO-Weltkulturerbe anerkannt wird. Bagan war im 9. bis 13. Jahrhundert ein buddhistisches Königreich. Dort sind tausende von Pagoden und Klöstern zu finden, die eine der beliebtesten Touristenattraktionen in Myanmar sind. Schätzungsweise 400.000 Touristen kamen im vergangenen Jahr. Es gibt derzeit 17 Hotels im Bau, aber keines befindet sich in der Stadt. Allerdings wurden in den letzten zwanzig Jahren mehrere Hotels und andere Gebäude im Herzen des alten Bagan genehmigt und gebaut. »Wir müssen Bagan als eine alte Stadt erhalten, aber wir können die Hotels, die die frühere Regierung genehmigt hat, nicht mehr verhindern«, sagt Soe Thein, Minister für das Büro des Präsidenten. Es gibt bereits 75 Hotels, Motels und Pensionen in vier Hotelzonen in der Nähe des alten Bagan und eine fünfte Zone ist geplant, berichtet die Bangkok Post.

(20.03.14, rp)

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