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Wer nach Italien reist, muss künftig keinen Corona-Nachweis mehr bei sich führen.

Wer nach Italien reist, muss künftig keinen Corona-Nachweis mehr bei sich führen. Foto: Alberto Lingria/XinHua/dpa/Archiv

Beginn der Feriensaison Italien schafft Corona-Nachweis für Einreise ab

Keine 3G-Regel mehr: Auch die Einreise nach Italien wird leichter. Ohnehin gibt es im Land kaum noch Beschränkungen. Nur wer mit öffentlichen Verkehrsmitteln fährt, sollte eine Maske dabei haben.

Reisende und Urlauber mit dem Ziel Italien müssen ab dem 1. Juni bei der Einreise nach Italien keinen Corona-Nachweis mehr vorlegen. Eine Anordnung, die bislang dafür galt, laufe am Dienstag (31. Mai) aus, teilte das italienische Gesundheitsministerium in Rom mit.

Die Maßnahme werde nicht verlängert. Damit endet pünktlich zum Beginn der Feriensaison die 3G-Regel für die Einreise, also die Vorlage eines negativen Testergebnisses auf das Coronavirus oder eines Genesungs- beziehungsweise Corona-Impfnachweises.

Die Regierung unter Ministerpräsident Mario Draghi lockerte nach dem Auslaufen des Corona-Notstandes Ende März schrittweise die Beschränkungen. In der Gastronomie, bei Veranstaltungen oder für Touristenattraktionen ist der 3G-Nachweis nicht mehr erforderlich.

Derzeit müssen Menschen noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen Masken tragen. In dem Land mit fast 60 Millionen Einwohnern sanken die bestätigten Corona-Fallzahlen in den vergangenen Wochen. Am Montag meldeten die Behörden etwas mehr als 7500 Corona-Neuinfektionen binnen eines Tages und rund 60 Tote mit dem Virus.

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