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Vulkanausbruch Die Aschewolke in Zahlen

Rund eine Woche war am europäischen Himmel kein Flugzeug zu sehen. Seit gestern fliegen sie wieder. Die Aschewolke hat sich über den Atlantik verzogen und der Flugverkehr normalisiert sich zunehmend.

Nun gibt es die Aschewolke in Zahlen. Auf 313 europäischen Flughäfen herrschte allein am Sonntag absoluter Stillstand. Damit waren 80 Prozent der Airports in Europa dicht. Rund 95.000 Flüge mussten auf Grund der Aschewolke gestrichen werden. Betroffen waren nicht nur innereuropäische Flüge sondern auch Intercontinental Verbindungen mit dem Ziel Europa oder einem europäischen Startflughafen. Wichtige Drehkreuze für Fernreisen wie London-Heathrow, Frankfurt am Main und Paris-Carles de Gaulle waren tagelang gesperrt

1,26 Milliarden Euro hat die Aschekrise allein die Airports gekostet, das berichtet der Verband der europäischen Flughäfen. Behörden und Unternehmen im Bereich der Flugsicherungen verloren nach eigenen Angaben insgesamt 25 Millionen Euro pro Tag.

Die Fluggesellschaften machten ähnlich viel Verlust wie die Airports, nach Angaben des internationalen Luftfahrtverbandes IATA kostete die Aschewolke die Airlines 1,3 Milliarden Euro. Europas größter Reiseveranstalter TUI hatte schon Sonntag einen Schaden von 22,6 Millionen Euro.
(22.04.2010, rp)
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Das Grüne Polarlichter (Aurora borealis) kann man auf einer Schiffsreise zwischen Bergen in Norwegen sehen.

Das Grüne Polarlichter (Aurora borealis) kann man auf einer Schiffsreise zwischen Bergen in Norwegen sehen. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

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