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Gesundheit: Krank im Ausland - ohne Wörterbuch

Gesundheit: Krank im Ausland - ohne Wörterbuch

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GESUNDHEIT Krank im Ausland - ohne Wörterbuch

Mal ehrlich: Vom »Bug bite« schon gehört? Oder der »Inflammation of the gall bladder«? Niemand muss das wissen, es sei denn, er ist im Auslandsurlaub – und wird von einer Wanze gebissen. Oder die Gallenblase ist entzündet. Krank im Ausland – das ist für die meisten ein Alptraum. Gut, wenn man wenigstens sagen kann, wo’s weh tut.

Natürlich gibt es keine Statistiken, wie oft so etwas vorkommt. Doch sicher ist: Millionen Deutsche werden Jahr für Jahr im Urlaub krank – und wissen sich sprachlich kaum zu helfen. »I’m probably coming down with a cold«, bedeutet »Ich brüte eine Erkältung aus« – und »The heat doesn’t agree with me«, dass die Hitze einem schwer zu schaffen macht. Hat man Blähungen, heißt das wirklich »I’ve got a problem with wind«. Und tut einem alles weh »I’m aching all over«.

Andererseits ist es von Vorteil, auch den Arzt zu verstehen. Bohrt der Mann in Weiß »Are you suffering from nausea or vomiting?«, will er wissen, ob man Brechreiz hat oder sich gar übergeben musste.Mit der Frage »Do you have a high temperature« erkundet sich der Doktor, ob seinen Patienten Fieber plagt, mit »Do you have dizzy spell?« nach Schwindelanfällen.

Von Übel ist mitunter auch, wenn man falsch isst. Schon jeden dritten Urlauber plagte einmal Montezumas Rache. »I’ve got the runs«, lautet die Erklärung dafür volkstümlich, tritt das Gegenteil – sagen wir für drei Tage – ein, sagt man zum Arzt »It is three days since I had a motion.« Auch die Beschreibung von Schmerzen ist am besten Teil des aktiven Wortschatzes. Sätze wie »It hurts here«, hier tut es weh, oder »Can you give me something for the pain«, können Sie mir etwas gegen die Schmerzen geben, gehören ebenso gelernt wie die Frage nach dem Honorar: »What is your fee?«

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