Den Traumurlaub perfekt planen & buchen
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Damit es nicht zu Verzögerungen kommt, sollten sich Fluggäste die Nutzungsbedingungen von «Easypass» ganau anschauen.

Damit es nicht zu Verzögerungen kommt, sollten sich Fluggäste die Nutzungsbedingungen von «Easypass» ganau anschauen. Foto: Marius Becker/dpa

BGH-Urteil Kein Schadenersatz wegen elektronischer Passkontrolle

Weil die zwölfjährige Tochter die elektronische Passkontrolle nicht nutzen durfte, verpasste eine Familie ihren Flieger. Sie verlangte daraufhin vom Flughafen Schadenersatz, doch der Bundesgerichtshof entschied anders.
Kroatien tritt 2023 dem Schengen-Raum bei. Die Kontrollen an den Landgrenzen des beliebten Urlaubslands sollen bereits Anfang des kommenden Jahres wegfallen.

Kroatien tritt 2023 dem Schengen-Raum bei. Die Kontrollen an den Landgrenzen des beliebten Urlaubslands sollen bereits Anfang des kommenden Jahres wegfallen. Foto: Uncredited/AP/dpa

Keine Grenzkontrollen mehr Kroatien tritt 2023 dem Schengen-Raum bei

Jeden Sommer stehen Touristen an der Grenze zu Kroatien stundenlang im Stau. Damit dürfte bald Schluss sein. Schon 2023 wird das Adria-Land dem Schengen-Raum ohne Grenzkontrollen beitreten.
Die norwegische Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways fliegt ab jetzt dreimal pro Woche vom Hauptstadtflughafen BER nach Fort Lauderdale.

Die norwegische Billigfluggesellschaft Norse Atlantic Airways fliegt ab jetzt dreimal pro Woche vom Hauptstadtflughafen BER nach Fort Lauderdale. Foto: Patrick Pleul/dpa

Neues Angebot Fluggesellschaft Norse fliegt vom BER nach Florida

Die junge Billig-Airline Norse Atlantic Airways weitet ihr Angebot aus: Vom Hauptstadtflughafen BER aus geht es nun dreimal pro Woche direkt nach Florida.
Die «Wonder of the Seas» ist das aktuelle Flaggschiff der Reederei Royal Caribbean.

Die «Wonder of the Seas» ist das aktuelle Flaggschiff der Reederei Royal Caribbean. Foto: Michel Verdure/Royal Caribbean/dpa-tmn

Urlaub auf dem Schiff Kreuzfahrt-Überblick für Einsteiger

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British Virgin Islands

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American Airlines Direktflug von Miami auf die British Virgin Islands

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Im Oktober und November werden durch den Monsunregen und heftige Westwinde tonnenweise Abfälle aus dem Meer und von Schiffen an Balis Küsten gespült.

Im Oktober und November werden durch den Monsunregen und heftige Westwinde tonnenweise Abfälle aus dem Meer und von Schiffen an Balis Küsten gespült. Foto: Carola Frentzen/dpa

Plastik im Paradies Wie «Trash Heroes» auf Bali die Müllberge bekämpfen

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Weinberge entlang des Ufers - der Douro fließt in der Nähe von Pinhão mitten durch die Region, aus der die Trauben für den berühmten Portwein kommen.

Weinberge entlang des Ufers - der Douro fließt in der Nähe von Pinhão mitten durch die Region, aus der die Trauben für den berühmten Portwein kommen. Foto: Hilke Segbers/dpa-tmn

Ursprung des Portweins Porto: Eine Reise auf den Spuren von Tawny und Ruby

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Malta

Malta lockt mit einer bunten Mischung aus Kultur, Natur und Badespaß

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Urlaub - läuft? Hoffentlich. Mit einer Reiserücktrittsversicherung können sich Reisende im Stornofall absichern.

Urlaub - läuft? Hoffentlich. Mit einer Reiserücktrittsversicherung können sich Reisende im Stornofall absichern. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Stornogebühren Die Details zählen: Reiserücktrittsversicherungen im Test

Es gibt viele Gründe, die den Antritt einer gebuchten Urlaubsreise vereiteln. Eine Reiserücktrittsversicherung hält den finanziellen Schaden gering - doch Details sind wichtig.
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Insgesamt hat die Deutsche Bahn 73 ICE 3neo bestellt. Foto: Boris Roessler/dpa

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Noch einmal dem trüben Herbstwetter entfliehen und Urlaub in der Sonne oder den Bergen machen. Aber wer reisen möchte, muss wegen Corona nach wie vor mit Einschränkungen rechnen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Noch einmal dem trüben Herbstwetter entfliehen und Urlaub in der Sonne oder den Bergen machen. Aber wer reisen möchte, muss wegen Corona nach wie vor mit Einschränkungen rechnen. Foto: Julian Stratenschulte/dpa

Aktuelle Reisebestimmungen 2G, 3G und Corona-Tests - Reisen im Herbst 2021

Noch einmal dem trüben Herbstwetter entfliehen und Urlaub in der Sonne oder den Bergen machen. Aber wer reisen möchte, muss wegen Corona nach wie vor mit Einschränkungen rechnen - Stichwort 2G oder 3G. Was gilt wo?

Die Corona-Pandemie hat die Welt nach wie vor fest im Griff. Ein Überblick über aktuelle Regeln in beliebten Urlaubsländern.

Frankreich

In Frankreich sind Gastronomie, Kulturbetriebe, Freizeiteinrichtungen und Sportstätten geöffnet. Für den Eintritt ist aber ein Impf-, Test- oder Genesungsnachweis notwendig, auch für die Außenbereiche (3G). Ein solcher Nachweis ist auch Voraussetzung für Fahrten mit dem Reisebus oder dem Fernzug. Auch Kinder ab zwölf Jahren und zwei Monaten müssen einen Nachweis vorzeigen. Wer ungeimpft und nicht genesen nach Frankreich kommt, muss sich auf zusätzliche Kosten einstellen, denn Corona-Tests sind - wenn nicht angeordnet - seit Mitte Oktober nicht mehr gratis. Für einen PCR-Test zahlt man mindestens 43,89 Euro und für einen Antigen-Test mindestens 22 Euro.

Die Einreise ist aus Europa mit einem Impfnachweis oder einem negativen PCR- oder Schnelltest möglich, auch für die Rückreise nach Deutschland muss ein Nachweis erbracht werden. Die Infektionszahlen in Frankreich stiegen zuletzt wieder leicht an, nachdem sie vorher wochenlang gefallen waren. Die Sieben-Tage-Inzidenz lag zuletzt bei etwas über 50.

Griechenland/Zypern

Wer nach Griechenland reisen will, muss sich auf der Webseite travel.gov.gr anmelden. Dort muss unter anderem angegeben werden, wo man sich aufhalten wird. Anschließend erhält man einen QR-Code, mit dem man einreisen kann. Alle Reisenden müssen entweder einen aktuellen negativen Schnelltest vorlegen oder voll geimpft sein. Das gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren. Zypern stuft Deutschland in der roten, also stark betroffenen Kategorie ein. Das bedeutet für alle Einreisende, die nicht nachweislich geimpft oder genesen sind, dass sie sowohl vor als auch nach der Einreise jeweils einen Test machen und diesen auch selbst bezahlen müssen. Zudem muss spätestens 48 Stunden vor der Einreise auf einer Website («cyprusflightpass.gov.cy») der «Cyprus Flight Pass» beantragt und während des Urlaubs stets mitgeführt werden.

Großbritannien

Während im größten Landesteil England so gut wie keine Corona-Regeln mehr gelten, geht es in Schottland und Wales etwas strenger zu. Hier gilt im öffentlichen Nahverkehr oder in Geschäften noch Maskenpflicht, außerdem sind für Discos, Nachtclubs und größere Veranstaltungen 3G-Regeln in Kraft. Wer nicht geimpft ist, kann auch einen negativen Corona-Schnelltest vorweisen. Kosten müssen selbst getragen werden - ebenso wie beim verpflichtenden Schnelltest, der vor der Einreise nach Großbritannien gebucht und spätestens am zweiten Tag nach Ankunft gemacht werden muss. Auch für die Rückkehr nach Deutschland gilt die 3G-Regel.

Italien

Die Corona-Zahlen steigen in Italien zwar wieder leicht an, laut der Gesundheitsbehörden gibt das aber keinen Grund zur Sorge. Mehr als 86 Prozent der Menschen über zwölf Jahren sind mindestens einmal geimpft, Italien nähert sich dem Normalzustand. Voraussetzung für fast alle Aktivitäten im öffentlichen Raum ist der «Grüne Pass», also der Nachweis über Impfung, Genesung oder negativen Test. Kinder unter zwölf Jahren müssen noch keinen Pass haben.

Touristen brauchen den Pass - es gilt das in Deutschland gängige EU-Zertifikat - etwa für Museen, Kinos, Sportstätten, Diskotheken und Restaurants. Auch Fernverkehrszüge, Seilbahnen und Fähren verlangen den Pass. Bei der Einreise in das Land ist für alle Erwachsenen und Kinder ab sechs Jahren eine Online-Anmeldung auszufüllen und der Nachweis einer Impfung, Genesung oder eines Covid-Tests zu erbringen.

Kanada

Wer als Tourist nach Kanada reisen will, muss voll geimpft sein. Zudem muss ein negativer PCR-Test aus den 72 Stunden vor dem Flug oder ein mindestens 14 Tage altes positives Testergebnis vorgezeigt werden. Besucher müssen sich mit einer App registrieren. Auch für Reisen mit dem Zug oder Schiffen innerhalb Kanadas müssen Impf-Nachweise vorgelegt werden. Innerhalb Kanadas gelten zudem vielerorts noch zahlreiche Einschränkungen. Abstand und Masken werden empfohlen und mancherorts gelten Impf-Vorschriften, beispielsweise für das Betreten von Restaurants.

Kroatien

Von Touristen wird in Kroatien eine Bescheinigung verlangt, die belegt, dass sie geimpft, genesen oder getestet sind. Hotels, Gaststätten und Cafés empfangen Gäste ohne Einschränkungen, zwischen den Tischen müssen Abstände eingehalten werden. Außer für die Einreise gelten keine 3G-Regeln. Die Ansteckungszahlen stiegen zuletzt stark an. Die Sieben-Tage-Inzidenz ist derzeit, gemessen an der Bevölkerungszahl, mehr als doppelt so hoch wie in Deutschland. Seit dem 24. Oktober gilt das Land aus deutscher Sicht als Hochrisikogebiet.

Niederlande

Die Lage verschlechtert sich täglich. Die Zahl der Infektionen steigt ebenso wie die der Patienten in den Krankenhäusern. Zurzeit liegt die Sieben-Tage-Inzidenz bei 225. Die Regierung erwägt eine Verschärfung der Maßnahmen. Im Prinzip wurden fast alle Einschränkungen aufgehoben. So gilt kein Mindestabstand von 1,5 Meter mehr und Masken müssen nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln und auf Flughäfen getragen werden. Allerdings gilt die 3G-Regel für den Zutritt zu Gaststätten, Theatern, Kino und Konzerten sowie großen Sportveranstaltungen. Gaststätten, auch Clubs und Discos, schließen um Mitternacht. Wer keinen Impfnachweis hat, kann sich gratis testen lassen.

Österreich

Die Corona-Zahlen in Österreich sind zuletzt sprunghaft angestiegen. Die Sieben-Tage-Inzidenz liegt inzwischen bei 280. Bei der Einreise muss man getestet, genesen oder geimpft sein. Im Alltag haben es Geimpfte leichter: Sie müssen - abgesehen von Wien - nur in Supermärkten und öffentlichen Verkehrsmitteln FFP2-Masken tragen. Für den Wintertourismus gilt ab 1. November, dass zur Nutzung von Seilbahnen eine Maske und ein 3G-Nachweis nötig sind. Für die Teilnahme am Après-Ski-Vergnügen sind Impfung, Genesung oder PCR-Test vorgeschrieben.

Schweiz

Die epidemische Entwicklung sei «ungünstig», warnt das Bundesamt für Gesundheit, aber Verschärfungen von Corona-Schutzmaßnahmen sind zunächst nicht geplant. In Bus und Bahn müssen Masken getragen werden, und in Innenräumen von Restaurants sowie Bars und Kultur- und Freizeiteinrichtungen müssen Gäste entweder einen negativen Test, eine Impfung oder eine Genesung nachweisen. Das EU-Zertifikat wird anerkannt. Das erste Skigebiet außerhalb der Gletscherregionen ist bereits geöffnet, in Diavolezza im Oberengadin. Zertifikate zum Skifahren sind bislang nicht vorgesehen.

Wer nicht geimpft oder genesen ist, muss bei der Einreise einen negativen Antigen- oder PCR-Test vorlegen. Zudem müssen alle Einreisenden digital ihre Kontaktdaten hinterlegen. Wer das nicht getan hat und erwischt wird, muss 100 Franken (rund 93 Euro) Buße zahlen.

Spanien und Portugal

In den bei Deutschen sehr beliebten Urlaubsländern kennt man kein 2G. Und die 3G-Regel gilt in Spanien und Portugal vorwiegend nur für das ansonsten von Beschränkungen weitgehend befreite Nachtleben. In Bars, Clubs und Discos zahlreicher Regionen erhalten nur diejenigen Eintritt, die geimpft, genesen oder getestet sind. Für die Corona-Tests muss man wie seit jeher selber in die Tasche greifen.

Auf der Iberischen Halbinsel ist die Corona-Lage weiterhin sehr entspannt. Die Impfquoten sind mit die höchsten in Europa und auch weltweit. Und die Infektionszahlen sind weiterhin deutlich niedriger als in Deutschland. Im Zuge der positiven Entwicklung sind inzwischen auch fast alle Corona-Beschränkungen weggefallen. Einige Regeln müssen aber noch beachtet werden: In Spanien besteht in der Öffentlichkeit in Innenräumen und in Bussen und Bahnen weiter Maskenpflicht. Im Freien nur, wenn ein Mindestabstand von 1,5 Metern nicht eingehalten werden kann. In Portugal muss man den Mund-Nasen-Schutz unter anderem nur noch in öffentlichen Verkehrsmitteln, Theatern, Kinos und großen Einkaufszentren tragen. Im Freien darf die Maske abgesetzt werden.

Zur Einreise auf dem Luft- oder Seeweg muss unterdessen weiterhin eine digitale Reiseanmeldung ausgefüllt werden. Und alle Touristen, die älter als zwölf sind, müssen einen Impf- oder Genesenennachweis vorlegen. Wer den nicht hat, ist verpflichtet, einen negativen PCR- oder Antigen-Test vorzuweisen.

USA

Nach einer weitgehenden Einreisesperre über mehr als anderthalb Jahre können internationale Reisende aus Europa und anderen Teilen der Welt ab dem 8. November wieder Trips in die USA unternehmen. Ausländer müssen zur Einreise voll gegen das Coronavirus geimpft sein. Akzeptiert werden Impfstoffe, die eine Zulassung oder Notfallzulassung der US-Arzneimittelbehörde oder der Weltgesundheitsorganisation haben. Dies gilt derzeit für die Präparate von Biontech/Pfizer, Astrazeneca, Moderna, Johnson & Johnson, Sinopharm und Sinovac. Zulässig ist dabei auch eine Kombination von zwei verschiedenen Impfstoffen.

Reisende müssen ihren Impfstatus der Airline nachweisen, bevor sie ein Flugzeug in die USA besteigen. Ausnahmen gelten unter anderem für Kinder. Zur Einreise ist neben dem Impf-Nachweis noch ein maximal drei Tage alter negativer Corona-Test vorzulegen - in bestimmten Fällen darf der Test nicht älter als einen Tag sein.

Innerhalb der USA ist das öffentliche Leben längst zurückgekehrt, mit Veranstaltungen, Gastronomie, Geschäften, Hotels. An vielen Orten sind Masken weiterhin Pflicht. Die genauen Bedingungen und Gesundheitsvorgaben variieren aber sehr von Bundesstaat zu Bundesstaat.

Dänemark

Ob Herbsturlaub im Ferienhaus an der Nordseeküste oder Städtetrip nach Kopenhagen: Einer Reise nach Dänemark steht seit einiger Zeit kaum noch etwas im Wege. 3G- oder 2G-Regelungen gibt es im Land keine mehr. Allerdings müssen Urlauber aus Deutschland bei der Einreise einen Nachweis dabei haben, dass sie geimpft, genesen oder negativ getestet worden sind. Innerhalb Dänemarks gibt es seit anderthalb Monaten keine Beschränkungen mehr, auch die Maske haben die Däninnen und Dänen vor längerem an den Nagel gehängt. Obwohl die Neuinfektionszahlen zuletzt stark gestiegen sind, gibt es vonseiten der dänischen Regierung noch keine Signale, die Maßnahmen wieder zu verschärfen.

(28.10.2021, dpa)


 
 

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