Den Traumurlaub perfekt planen & buchen
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Weinberge entlang des Ufers - der Douro fließt in der Nähe von Pinhão mitten durch die Region, aus der die Trauben für den berühmten Portwein kommen.

Weinberge entlang des Ufers - der Douro fließt in der Nähe von Pinhão mitten durch die Region, aus der die Trauben für den berühmten Portwein kommen. Foto: Hilke Segbers/dpa-tmn

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Malta lockt mit einer bunten Mischung aus Kultur, Natur und Badespaß

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Am 27. März fällt der Startschuss für die neue Nonstop-Verbindung von Ryanair zwischen Memmingen und Malta.
Urlaub - läuft? Hoffentlich. Mit einer Reiserücktrittsversicherung können sich Reisende im Stornofall absichern.

Urlaub - läuft? Hoffentlich. Mit einer Reiserücktrittsversicherung können sich Reisende im Stornofall absichern. Foto: Sebastian Kahnert/dpa-Zentralbild/dpa-tmn

Stornogebühren Die Details zählen: Reiserücktrittsversicherungen im Test

Es gibt viele Gründe, die den Antritt einer gebuchten Urlaubsreise vereiteln. Eine Reiserücktrittsversicherung hält den finanziellen Schaden gering - doch Details sind wichtig.
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Insgesamt hat die Deutsche Bahn 73 ICE 3neo bestellt. Foto: Boris Roessler/dpa

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Im Fernverkehr setzt die Deutsche Bahn weiter auf Siemens-Züge. Die neueste Version des Klassikers ICE3 ging in Frankfurt auf die erste planmäßige Fahrt. Die Verbesserungen stecken im Detail.
In Kambodscha gelten gebratene Vogelspinnen in pikanter Sauce als Delikatesse.

In Kambodscha gelten gebratene Vogelspinnen in pikanter Sauce als Delikatesse. Foto: Chris Humphrey/dpa

Vogelspinne gefällig? Gebratene Achtbeiner als Snack in Kambodscha

Die asiatische Küche ist oft betörend und köstlich - aber manchmal gehört Mut dazu. In Kambodscha gelten gebratene Vogelspinnen in pikanter Sauce als Delikatesse.
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Klein, aber mitteilungsbedürftig: Die Zwergpinguine auf Phillip Island sorgen in der Dämmerung für ordentlich Geschnatter am Strand. Foto: Visit Victoria/dpa-tmn

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Am britischen Flughafen Heathrow wollen Beschäftigte des Bodenpersonals ab dem 16. Dezember streiken. Das könnte die Pläne vieler Reisenden durcheinanderbringen. Foto: Jonathan Brady/PA Wire/dpa/Archiv

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Ein Teil der TGV- und ICE-Züge zwischen Frankfurt sowie Stuttgart und Paris fällt aufgrund eines Bahnstreiks in Frankreich aus, teilte die SNCF mit.

Ein Teil der TGV- und ICE-Züge zwischen Frankfurt sowie Stuttgart und Paris fällt aufgrund eines Bahnstreiks in Frankreich aus, teilte die SNCF mit. Foto: Marijan Murat/dpa

Gestörte Zugverbindungen Bahnstreik in Frankreich bremst Verkehr nach Deutschland aus

Ein Bahnstreik in Frankreich beeinträchtigt nicht nur den dortigen Schienenverkehr. Auch der Fernverkehr nach Deutschland ist betroffen. Gleich auf mehrerern wichtigen Strecken kann es zu Unregelmäßigkeiten kommen.
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Südostasien ist ein wichtiger Geschäfts- und Reisemarkt für China Airlines

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China Airlines hat am 1. Dezember 2023 die neue Verbindung Taipeh-Cebu in ihr Südostasien-Portfolio aufgenommen.
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Zum Themendienst-Bericht vom 1. Dezember 2022: Auf der «Costa Deliziosa» läuft im Oktober nächsten Jahres eine Woche lang viel Schlager. Foto: Andrea Warnecke/dpa-tmn

Viel los für Reisende Von Schlagern auf See und der Bibel - die Reisenews

Es gibt Reisenews: Eine berühmte Kirche in den Vogesen wird saniert, auf dem Dachstein stehen die Lifte diesen Winter still und bei Costa Kreuzfahrten ist im nächsten Herbst Party angesagt.
Laut Kabinettsbeschluss soll bei Insolvenz eines Reiseveranstalters die Rückerstattung an Urlauber durch Fonds gedeckt werden

Laut Kabinettsbeschluss soll bei Insolvenz eines Reiseveranstalters die Rückerstattung an Urlauber durch Fonds gedeckt werden

Gründung eines Fonds So sollen Pauschalreisen gegen Insolvenz gesichert werden

Als der Reiseriese Thomas Cook pleite ging, musste der Staat eingreifen und Urlaubern ihre Anzahlungen erstatten. Das soll nicht noch einmal passieren. Ein neues Gesetz soll die Veranstalter selbst in die Pflicht nehmen.

Wer eine Pauschalreise bucht, soll künftig über einen millionenschweren Fonds besser gegen eine Pleite des Reiseveranstalters abgesichert sein. Die Veranstalter selbst sollen in diesen Sicherungsfonds einzahlen, wie das Kabinett beschloss.

Damit soll die bisherige Absicherung durch Versicherungen oder Bank-Bürgschaften grundsätzlich abgelöst werden. Ausnahmen soll es für kleine Unternehmen geben.

Lehre aus Thomas-Cook-Pleite

Hintergrund ist die Insolvenz des Reisekonzerns Thomas Cook im September 2019. Die Versicherung hatte damals nur einen Bruchteil der Kosten ersetzt, weil die Haftung insgesamt auf 110 Millionen Euro im Jahr begrenzt war. Der Staat musste einspringen und zahlte bis Mitte November fast 40 Millionen Euro an Thomas-Cook-Kunden aus, deren Reisen geplatzt waren.

Dieser Fall habe gezeigt, dass eine Haftungsbegrenzung zu Unsicherheit führe und dass Reisende damit möglicherweise nicht ausreichend entschädigt würden, erklärte Justizministerin Christine Lambrecht (SPD). «Dem wollen wir mit einer Neuregelung der Insolvenzsicherung im Pauschalreiserecht effektiv begegnen.»

Zugleich sei durch die weltweiten Beschränkungen des Reiseverkehrs in der Corona-Pandemie die Gefahr von Insolvenzen in der Branche deutlich gestiegen, gab Lambrecht zu bedenken. Der Tourismusbeauftragte der Bundesregierung, Thomas Bareiß, forderte, die Reisebranche dürfe vor diesem Hintergrund wirtschaftlich nicht überfordert werden.

Für mich als Tourismusbeauftragten ist von zentraler Bedeutung, dass die Neuregelung die Reisebranche vor dem Hintergrund der Corona-Pandemie nicht wirtschaftlich überfordert und insbesondere kleinere Anbieter nicht übermäßig belastet.«

Absicherung ab November

Der Fonds soll ab November einspringen und bis Ende Dezember 2026 mit rund 750 Millionen Euro gefüllt werden. Er müsse immer so groß sein, dass die Insolvenz des umsatzstärksten und eines weiteren Anbieters mittlerer Größe abgedeckt würden, hieß es. Während der Aufbauphase sichert der Staat den Fonds durch eine Bürgschaft oder eine Garantie für einen Kredit ab.

Der Fonds soll Vorauszahlungen der Kunden, den Rücktransport gestrandeter Urlauber und deren Unterbringung bis zum Rücktransport garantieren. Unternehmen, die im Jahr weniger als drei Millionen Euro Umsatz mit Pauschalreisen machen, dürfen sich weiter über Versicherungen oder Bankbürgschaften absichern. Für alle größeren ist der Fonds verpflichtend, wenn sie generell Vorauszahlungen annehmen oder ihr Vertrag eine Rückbeförderung der Reisenden vorsieht.

Zugleich soll die bisherige Haftungsbegrenzung eines Versicherers auf 110 Millionen Euro pro Jahr wegfallen. Stattdessen vorgesehen ist eine Haftung in Höhe von 22 Prozent des Jahresumsatzes des abzusichernden Reiseveranstalters. Das sei der erwartete Maximalverlust bei einer Pleite und stelle damit sicher, dass Reisende umfänglich entschädigt werden könnten, sagte Lambrecht.

Stellungnahmen von Verbrauchersprechern

Die Unionsfraktion begrüßte die geplanten Änderungen, kritisierte aber, Lambrecht habe lange dafür gebraucht. Gerade die Probleme der Reisebranche in der Corona-Pandemie hätten eine schnelle Neuregelung nötig gemacht. Der verbraucherpolitische Sprecher Jan-Marco Luczak betonte, es sei nicht akzeptabel, dass am Ende der Steuerzahler die Kosten für eine Insolvenz mittragen müsse. Die Änderung stelle sicher, «dass aus Urlaubsträumen kein finanzieller Alptraum wird».

Der Autoclub ADAC, über den man auch Pauschalreisen buchen kann, bewertete die Pläne ebenfalls positiv. Der Fonds müsse aber auch einspringen, wenn Reiseveranstalter Vorleistungen wie Hotelübernachtungen noch nicht bezahlt hätten. Es dürfe nicht noch einmal passieren, dass Reisende in solchen Fällen vor Ort selbst viel Geld zahlen und es sich anschließend mühsam erstatten lassen müssten.

(11.02.2021, dpa)

 

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