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Ostafrika Visum am Flughafen häufig nur inUS-Dollar bezahlbar

Die Gebühr für das seit Anfang des Jahres erhältliche Ostafrika-Visum kann am Flughafen häufig nur in US-Dollar bezahlt werden.Darauf weist das Auswärtige Amt in Berlin hin. Das Visum gilt für die mehrfache Einreise in die Länder Kenia, Ruanda und Uganda und kostet 100 US-Dollar. Es wird auf den Flughäfen der drei Länder ausgestellt. Um lange Wartezeiten zu vermeiden, sei es jedoch sinnvoll, das Visum bereits vor Reiseantritt bei der Kenianischen Botschaft in Berlin zu beantragen.(14.03.14, dpa/tmn)

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Südafrika Teile des Krüger-Nationalparks gesperrt

Nach heftigen Regenfällen sind Teile des Krüger-Nationalparks gesperrt. Eine Sprecherin des südafrikanischen Fremdenverkehrsamtes bestätigte gegenüber dem dpa-Themendienst entsprechende Meldungen.Teile des Krüger-Nationalparks sind wegen Überschwemmungen gesperrt. Betroffen seien mehrere Parkeingänge und Straßen, sagte die Sprecherin. Zudem seien mehrere Lodges und Camps evakuiert worden, ein Camp sei ohne Strom. Zahlreiche Flüge, die Touristen zu Lodges bringen, hätten abgesagt werden müssen, da die Landebahnen nicht zu benutzen si

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Tansania Religiöse Stätten sollten auf Sansibargemieden werden

Touristen sollten derzeit religiöse Stätten auf Sansibar meiden.Außerdem sei beim Besuch von Restaurants und Cafés erhöhte Vorsicht geboten, betont das Auswärtige Amt in Berlin in seinem aktuellen Reisehinweis. Hintergrund sind mehrere Anschläge im historischen Zentrum (Stone Town) von Sansibar-Stadt. Weitere Anschläge könnten nicht ausgeschlossen werden. Seit längerem gibt es Spannungen zwischen den Religionsgruppen auf der Insel. Wiederholt kam es zu Demonstrationen und Auseinandersetzungen mit der Polizei.(03.03.14, dpa/tmn)

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Ägypten Terroranschlag auf Touristenbustrifft auch den Tourismus

Der Sprengstoffanschlag am letzten Wochenende auf einen Urlauberbus im ägyptischen Badeort Taba mit mehreren Toten und Schwerverletzten ist der erste Terrorakt seit drei Jahren gegen Touristen.Im Februar 2009 starb eine Französin in der Kairoer Altstadt bei einem Granatangriff. Auch zwischen 2004 und 2006 ließen bei Anschlägen in den Badeorten im Süden des Sinai ausländische Touristen ihr Leben. 62 Urlauber gar wurden bei dem Anschlag von 1997 bei Luxor getötet.Damals brachen die Besucherzahlen ein, was nun – nach einem ohnehin schlechten Jahr - wie

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Elfenbeinküste Visa werden bei Ankunft inAbidjan ausgestellt

Ein Visum für die Elfenbeinküste können Fluggäste jetzt auch bei ihrer Ankunft am Airport Abidjan beantragen.Darauf weist die Deutsche Botschaft in Abidjan hin. Allerdings müssen Urlauber sich mindestens zwei Tage vorher online anmelden, ihren Reisepass einscannen und die Gebühr bezahlen. Dafür nutzen sie die Webseite www.snedai.com. Kurzzeitvisa für Reisen bis zu einem Monat kosten 70 Euro, Langzeitvisa für maximal ein Jahr 130 Euro. Zahlen muss der Antragsteller online mit Visa oder Mastercard. Innerhalb von 48 Stunden kommt per Mail eine sogena

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Kenia Nationalparks nehmen nunhöheren Eintritt

Die Eintrittspreise für Kenias Nationalparks haben sich erhöht. Ende 2013 hatte die Regierung des Landes eine Erhebung von Mehrwertsteuer auf einige bisher nicht besteuerte Leistungen beschlossen.Der Eintritt in die bekannten Parks kostet nun zwischen 50 und 90 US-Dollar (37 bis 66 Euro), bestätigte ein Sprecher des Kenya Tourism Board. Der Aufschlag in den meisten Parks wie zum Beispiel Amboseli, Nakuru oder Tsavo East liegt allerdings unter dem Niveau der Steuer von 16 Prozent. Noch höher ist dagegen die Preiserhöhung in einigen kleineren Parks ausgefallen.(

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Kenia Explosion am internationalenAirport in Nairobi

In der letzten Woche gab es eine Explosion am internationalem Flughafen von Nairobi.Die Polizei ermittelt zur Zeit noch, wodurch die Explosion ausgelöst wurde. Die Ermittlungen gehen in zwei Richtungen: Die Polizei vermutet, dass eine fehlerhafte Lampe in einem Café in der Nähe des Abflugbereichts in einen Mülleimer gekracht ist, es könnte aber auch ein Sprengsatz gezündet worden sein. Verschiedene Quellen berichten, dass es ein Sprengsatz gewesen ist. Die Polizei scheint jedoch den Auslöser der Explosion verschleiern zu wollen, damit bei der Bevölke

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Auswärtiges Amt Gewalttätige Demonstrationenin Ägypten möglich

Ägyptens Bürger stimmen am Dienstag und Mittwoch über die neue Verfassung ihres Landes ab. Dabei könnte es zu Ausschreitungen kommen. Touristen sollten daher lieber Vorsicht walten lassen, rät das Auswärtige Amt.Touristen in Ägypten müssen am Dienstag und Mittwoch (14. und 15. Januar) mit gewalttätigen Demonstrationen rechnen. Das Auswärtige Amt weist in seinem Reisehinweis darauf hin, dass Proteste im Umfeld des Verfassungsreferendums an den beiden Tagen zu schwereren Auseinandersetzungen führen könnten.Reisende sollten Demon

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EU-Erweiterung Inselgruppe im Indischen Ozeanseit 1. Januar Mitglied

Seit dem 1. Januar 2014 ist die zu Frankreich gehörende Inselgruppe Mayotte ein Teil der EU.Trotz ihrer Lage im Indischen Ozean vor der Küste Afrikas sind die Inseln seit 2011 offiziell ein Übersee-Department Frankreichs, nachdem sich 2009 etwa 95 Prozent der Bevölkerung dafür ausgesprochen hatten. Der Euro ist dort schon länger die Währung. Trotz der Zugehörigkeit zu Frankreich sprechen nur ca. 50 Prozent der Menschen französisch und noch mehr gehören dem Islam an. Eine massive Umstellung wird es durch den Anschluss an die EU geben: nach EU-

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Kenia Terroristischer Anschlag imFerienort Diani Beach

Vermutlich haben radikalislamische Terroristen einen Anschlag auf eine Bar im Ferienort Diani Beach verübt.Mindestens zehn Menschen wurden dabei verletzt, sechs davon sehr schwer, als eine in die Bar geworfene Granate explodierte. Tote gab es glücklicherweise nicht. Bei den Verletzten soll es sich ausschließlich um Kenianer handeln. Bei früheren Anschlägen sind jedoch auch immer wieder Touristen die Zielscheiben gewesen. Die radikalislamische Al-Schabaab-Miliz will sich für den Einsatz von kenianischen Truppen in Somalia rächen. Mit den Anschlägen sol