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Sri Lanka Hochland und den Osten meiden

Sri Lanka-Reisende sollten wegen des anhaltenden Regens den Osten oder das Hochland der Insel meiden.Der Südwesten des Landes sei aber von Überschwemmungen verschont geblieben, sagte Frauke Rothschuh von Sri Lankas Tourismusvertretung.Im Südwesten der Insel im Indischen Ozean sind die meisten Urlauberhotels der Insel zu finden. Die Warnung für den Osten und das Hochland gelte für die kommenden Tage, sagte Rothschuh am Freitag (14. Januar) in München. Wie lange Touristen in den überschwemmten Gegenden keinen Urlaub machen sollten, sei nicht abzusehen.Auch di

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Singapur Toiletten auf 3-Sterne-Niveau

Der Stadtstaat Singapur will bis 2013 zumindest 70 Prozent seiner etwa 30 000 öffentlichen Toiletten auf »mindestens 3-Sterne-Niveau bringen«.Derzeit sind es nach einer Studie der örtlichen Restroom Association nur rund 500, die den Standard erfüllen und beispielsweise Toilettenpapier und Seife offerieren.Um die Hygiene und das Verhalten der Nutzer zu verbessern, startet die Vereinigung nun eine Informationskampagne zur »Toiletten-Etikette«. Fernziel ist es, möglichst viele Toiletten mit Fünf-Sterne-Wertung und wassersparender Technik zu erhal

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China 57 Millionen Auslandstouristen

Der Touristenstrom aus dem Reich der Mitte schwillt weiter an: 57 Millionen Chinesen wollen 2011 ins Ausland reisen.Das sind drei Millionen mehr als im vergangenen Jahr. Sie lassen dabei nach einer Prognose der China Tourismus Academy umgerechnet 42,5 Milliarden Euro in der Fremde – 5,5 Milliarden mehr als 2010.(15.01.11, tdt)

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Sri Lanka Visa nur noch online

Sri Lankas Einreisebehörden schreiben Reisenden ab Ende Januar vor, ihr Visum vorab im Internet zu beantragen.Sein Land habe auch deshalb wieder so viele Besucher, „weil die Einreise so leicht ist“, sagt Anura Lokuhetti, Präsident der Tourist Hotels Association of Sri Lanka (THASL). Die Organisation der Hoteliers stört auch, dass das Visum künftig etwas kosten soll. Bisher erhalten Touristen ein 30-Tage-Visum gratis bei der Einreise am Flughafen.Die Botschaft des Landes kann noch keine Einzelheiten nennen und veröffentlicht vorerst weiter die bisher g&uum

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Jordanien Visumsgebühren verdoppelt

Um den Ausbau seines Flughafens in der Hauptstadt Amman zu finanzieren, bittet Jordanien Touristen kräftiger zur Kasse.Wurden bei der Einreise bisher für das Visum zehn Dinar – knapp elf Euro - fällig, sind jetzt 30 US-Dollar oder umgerechnet 22,90 Euro zu berappen. Wer zweimal einreist, zahlt 45 Dollar, das sechs Monate gültige Mehrfachvisum kostet 85 Dollar. Die Sichtvermerke gibt es nach der Landung am Flughafen.Das Land erlebt derzeit einen Besucherboom. In den ersten sieben Monaten 2010 kamen 23 Prozent mehr Touristen. Sieben Millionen waren es 2009 gewesen, da

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China Hunde und Katzen als Nahrung bald tabu

China will den Verzehr von Hunden und Katzen verbieten. Das Fleisch der Tiere ist dort eine beliebte Spezialität – und wird immer wieder auch von neugierigen Touristen probiert. Nach Berichten staatlicher Medien ist nun ein Gesetz in Vorbereitung, das Hunde und Katzen vor der Pfanne schützen soll. Wann es eingeführt wird, ist unklar.Dagegen stehen die Strafen offenbar bereits fest: Wer solches Fleisch isst, riskiert ein Bußgeld in Höhe von umgerechnet 520 Euro. Lieferanten drohen Geldstrafen von bis zu 50.000 Euro.(Peking, 1.2.10, tdt)

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Sabah US-Botschaft warnt vor Reisen

Die US-Botschaft in der malaysischen Hauptstadt Kuala Lumpur hat Touristen nachdrücklich vor Reisen in das östliche Sabah gewarnt. Auch das australische Außenministerium warnt Urlauber. »Es gibt Anzeichen, dass sowohl terroristische wie auch kriminelle Gruppen gewalttätige Aktionen gegen Ausländer planen«, heißt es im Text der amerikanischen Botschaft.Besonders erwähnt wird die islamistische Abu Sayyaf-Gruppe aus den nahen Philippinen, die nach US-Informationen mit Al Quaida zusammenarbeitet. Vor zehn Jahren haben Terroristen 22 Urlauber und A

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Burj Khalifa Aussichtsterrasse geschlossen

Herbe Enttäuschung für viele Touristen in Dubai: Das höchste Gebäude der Welt hat seine – erst am 4. Januar eröffnete – Aussichtsterrasse im 124. Stock dicht gemacht. Als Begründung werden »Probleme mit der Elektrik“ angegeben. Eine Wiedereröffnung ist vorerst nicht in Sicht.Der 828 Meter hohe Burj Khalifa war innerhalb kurzer Zeit zu einer großen Touristenattraktion geworden: Besucher standen Schlange, um nach oben zu gelangen. In dem Wolkenkratzer ist auch ein luxuriöses Armani Hotel untergebracht, das aber erst am 18. M

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Angkor Wat Heiligtum wieder zugänglich

Nach mehr als zweijähriger Restaurierung ist die oberste Plattform im Haupttempel von Angkor Wat wieder zugänglich. Der so genannte Bakan, das höchste Heiligtum für Kambodschas Buddhisten, war unter dem Besucheransturm unsicher geworden. Deshalb wurden neben archäologischen Arbeiten, an denen auch deutsche Wissenschaftler beteiligt waren, für Touristen neue hölzerne Stege verlegt und Steinstufen erneuert.In den ersten drei Tagen zählte der - früher nur Königen und hohen Priestern zugängliche - Bakan bereits mehr als 10.000 Besucher. Es w

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