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Phuket Touristen werden nach KO-Tropfen in den Drinks ausgeraubt

Touristen, die Lokale in Phuket besuchen, sollten ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen.

Touristen, die Lokale in Phuket besuchen, sollten ihre Getränke nicht unbeaufsichtigt lassen, da es bereits in den letzten Wochen Fälle gegeben hat, bei denen die Getränke der Gäste mit starken Beruhigungsmitteln versetzt wurden. Frank Tomensen, Gruppenführer der Phuket Tourist Police in Patong, hat seine Einheiten angewiesen, auf ihren Patrouillen nach Opfern, die desorientiert zu sein scheinen, Ausschau zu halten. Zwar gibt es in der Regel keinen Mangel an solchen Leuten in Patong, KO-Tropfen-Opfer können aber ein etwas anderes Verhalten, als bei einem klassischen Alkoholrausch zeigen, erklärte er.


»In zwei Fällen, von denen wir wissen, hatte der Täter dem Opfer in einer Bar in Soi Paradise eine geruchlose und farblose Substanz ins Getränk gegeben. Die Wirkung setzt nach ca. 15-20 Minuten ein und das Opfer wird völlig hilflos. In beiden Fällen ist bekannt, dass die Opfer ausgeraubt wurden«.

»Falls Sie jemandem begegnen, der beeinträchtigt und orientierungslos wirkt (das Medikament löst Hemmungen und lähmt die Motorik), muss diese Person nicht unbedingt betrunken sein. Durch diese Droge kann eine Person in einen komaähnlichen Zustand rutschen. Medizinische Betreuung wird dann so schnell wie möglich benötigt«, schrieb er.

Es wir auch davor gewarnt, dass es eine starke Zunahme von Diebstählen in Bussen, die von anderen Orten in Phuket ankommen, gibt.

Touristen, die mit dem Bus fahren, sollten alle wertvollen Dinge »am Mann/Frau« halten und ihr Gepäck gut bewachen, riet Tomensen.

Alle Touristen, die den Verdacht haben, dass ihre Getränke mit KO-Tropfen versetzt sind, werden aufgefordert die Touristen-Polizei-Hotline 1155 anzurufen.

(16.12.11, rp)

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