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Tropensturm Irma Karibik-Reisende müssen mit Problemen rechnen

Überschwemmungen und Erdrutschgefahr: Wer in den nächsten Tagen auf den karibischen Inseln Urlaub macht, sollte sich auf Komplikationen einstellen. Hurrikan »Irma« steuert auf die Küsten zu.
In der Karibik müssen sich Reisende wegen des Hurrikans »Irma« auf Einschränkungen und Probleme vorbereiten. Der Tropensturm bewegt sich auf die nördliche Karibik zu und wird sie voraussichtlich heute (6. September) erreichen.
 
Urlauber müssen mit starkem Regen und Wind rechnen, in deren Folge es zu Überschwemmungen und Erdrutschen kommen kann. Straßen können dadurch unpassierbar werden. Darauf weist das Auswärtige Amt in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für mehrere Karibikstaaten hin. Darunter sind das beliebte Pauschalreiseziel Dominikanische Republik und Kuba. Möglich ist auch, dass »Irma« das US-amerikanische Festland trifft. 
 
Das Nationale Hurrikan-Zentrum in den USA hat den Sturm am späten Montagabend (Ortszeit) auf die vierte und damit zweithöchste Kategorie der Hurrikan-Skala hochgestuft. Das Auswärtige Amt rät Reisenden dazu, die aktuellen Informationen des Zentrums weiter zu beachten – sie sind online unter www.nhc.noaa.gov/ zu finden. Wer bereits vor Ort ist, sollte den Anweisungen lokaler Behörden folgen. Pauschalurlauber kontaktieren am besten ihren Reiseveranstalter.
 
In den Monaten August bis Oktober werden in der Karibik und im Golf von Mexiko stets die meisten Hurrikans eines Jahres registriert. Am 25. August war der Sturm »Harvey« auf die Küste des US-Bundesstaates Texas getroffen und hatte weite Gebiete unter Wasser gesetzt.

Update:
»Irma« ist zwischenzeitlich auf die gefährlichste »Kategorie 5« hochgestuft worden!

(06.09.2017, dpa)

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