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Tückisches Paradies: Das Meer birgt auch für erfahrene Schwimmer große Gefahren

 

Tückisches Paradies: Das Meer birgt auch für erfahrene Schwimmer große Gefahren

Costa Rica-ReiseVorsicht beim Baden an den Küsten

Das Baden im Meer kann in Costa Rica bei starken Strömungen und heftigem Wellengang gefährlich sein.

Fernfahrer blockieren in Brasilien zurzeit zahlreiche Landstraßen und protestierten gegen hohe Spritpreise

 

Fernfahrer blockieren in Brasilien zurzeit zahlreiche Landstraßen und protestierten gegen hohe Spritpreise

BrasilienFlüge wurden wegen des Streiks gestrichen

Weil die Fernfahrer streiken, geht in der größten Volkswirtschaft Lateinamerikas nichts mehr.

Ecuador ist bald nur noch mit gültiger Reisekrankenversicherung zu besuchen. Das Auswärtige Amt rät zu einer Versicherung, die im Notfall auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland trägt

 

Ecuador ist bald nur noch mit gültiger Reisekrankenversicherung zu besuchen. Das Auswärtige Amt rät zu einer Versicherung, die im Notfall auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland trägt

Einreisebestimmungen Ecuador bald nur noch mit Reisekrankenversicherung

Bei der Einreise nach Ecuador müssen Touristen bald eine gültige Reisekrankenversicherung vorlegen. Ab 22. Juli 2018 gelte eine gesetzliche Krankenversicherungspflicht, berichtet das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen für das Land in Südamerika. Die Versicherung muss während des gesamten Aufenthalts gültig sein. Das AA rät grundsätzlich zu einer Reisekrankenversicherung, die im Notfall auch die Kosten für einen Rettungsflug nach Deutschland abdeckt. (14.05.2018, dpa)

Seit Tagen demonstrieren in Nicaragua Menschen gegen eine Sozialreform. Bei den Protesten kam es bereits zu zahlreichen Toten. Das Auswärtige Amt rät von einer Reise in Land ab

 

Seit Tagen demonstrieren in Nicaragua Menschen gegen eine Sozialreform. Bei den Protesten kam es bereits zu zahlreichen Toten. Das Auswärtige Amt rät von einer Reise in Land ab

Sozialproteste Auswärtiges Amt rät von Reisen nach Nicaragua ab

Wegen der Erhöhung der Sozialbeiträge kommt es in Nicaragua zu Protesten. Urlauber sollten das Land meiden. Urlauber mit dem Ziel Nicaragua sollten ihre Reisepläne überdenken. Das Auswärtige Amt rät derzeit von nicht erforderlichen Reisen in das mittelamerikanische Land dringend ab. Hintergrund sind blutige Sozialproteste gegen die Regierung seit dem 18. April mit zahlreichen Toten. «Mit weiteren Demonstrationen und Protestaktionen muss auch in den nächsten Tagen gerechnet werden», heißt es in den aktuellen Reise- und Sicherheitshinweisen für Nicaragua. Reisende sollten Bewegungen in den Städ

Drei deutsche Urlauber, die die brasilianische Insel Ilha Grande besuchten, wurden mit dem Gelbfieber-Virus infiziert

 

Drei deutsche Urlauber, die die brasilianische Insel Ilha Grande besuchten, wurden mit dem Gelbfieber-Virus infiziert

Brasilien-Reise Drei deutsche Touristen an Gelbfieber erkrankt

Drei Deutsche haben sich bei Aufenthalten in Brasilien mit Gelbfieber angesteckt. «Nach 1999 sind dies die ersten deutschen Staatsbürger von denen bekannt ist, dass sie an Gelbfieber erkrankten», heißt es in einem aktuellen Bericht des Robert Koch-Instituts (RKI) in Berlin. Einer der Patienten starb an der Krankheit, die durch Mückenstiche übertragen wird. Alle drei Reisenden hatten sich den Angaben zufolge im Februar auf der bei Touristen sehr beliebten Insel Ilha Grande aufgehalten. Brasilien kämpft derzeit laut Weltgesundheitsorganisation WHO mit der schlimmsten Gelbfieber-Epidemie seit Ja

Mexiko, Unruhen

 

Mexiko, Unruhen

Mexiko-Reise Unsichere Lage vor den Wahlen in Mexiko

Im Vorfeld der Wahlen am 1. Juli nimmt laut Auswärtigem Amt die mitunter tödliche Gewalt gegen Politiker zu. Dabei könnten auch Unbeteiligte in Mitleidenschaft gezogen werden. Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtere sich stetig, heißt es in den aktuellen Hinweisen. Gewaltdelikte fänden zunehmend an zentralen Orten am helllichten Tag statt. Mehr Infos unter www.auswaertiges-amt.de (11.04.2018, srt)

Brasilien, Gelbfieber

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Brasilien Vor der Reise gegen Gelbfieber impfen lassen

In einigen Teilen Brasiliens steigt das Risiko, sich mit Gelbfieber zu infizieren. Darauf sollten Reisende achten.Auch wenn für die Einreise keine Impfung erforderlich ist, sollten Urlauber nicht auf sie verzichten. Brasilien-Reisende sollten sich unbedingt gegen Gelbfieber impfen lassen. Dazu rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) und verweist auf mehrere Todesfälle ausländischer Touristen, die sich in Brasilien mit dem Virus infiziert hatten. In dem südamerikanischen Land wurde von Ende 2016 bis Mitte 2017 der größte Gelbfieberausbruch der letzten 30 Jahre verzeichnet. Eine Impfung sei derze

Auswärtiges Amt: In Mexiko wird es zunehmend unsicherer

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Auswärtiges Amt In Mexiko wird es zunehmend unsicherer

Mexiko-Reisende sollten ihren Urlaub im Land besonders gründlich planen. Grund ist die gefährliche Sicherheitslage.Wegen der Präsidentschafts-, Kongress- und Gouverneurswahlen am 1. Juli sei mit einer weiteren Zunahme der Gewalt zu rechnen, schreibt das Auswärtige Amt (AA) in seinen Reise- und Sicherheitshinweisen zu Mexiko. Ergänzt wurde außerdem der aktuelle Hinweis: »Die Sicherheitslage in weiten Teilen Mexikos verschlechtert sich stetig.« Zu Überfällen, Schießereien und Morden der organisierten Kriminalität kommt es den Angaben des AA zufolge zunehmend auch tagsüber an zentralen Orten. Von

Galapagos

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Ecuador Für Galapagos gelten neue Einreisevorschriften

Für den Besuch der Galapagos-Inseln muss man ein Hin- und Rückflugticket sowie eine Hotelreservierung vorlegen.Außerderm müssen Reisende die Hotelreservierung für die gesamte Aufenthaltsdauer parat haben. Schon seit einem Jahr ist die Vorlage einer Reisekrankenversicherung mit Gültigkeit für Ecuador für die gesamte Verweildauer per Gesetz vorgeschrieben. Mehr Infos unter www.auswaertiges-amt.de(13.02.2018, srt)

REISE-PREISE

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Geschütztes Gebiet in Peru In der Region Iquitos neuer Nationalpark

Das Regenwaldgebiet Yaguas im Nordosten Perus wird zum 15. Nationalpark des Landes erklärt.Die »Zona Reservada Yaguas« ist unbewohnt und umfasst 8.700 Quadratkilometer – viermal die Fläche aller Nationalparks auf dem deutschen Festland. Das Schutzgebiet gehört zum Amazonastiefland, ist sehr schwer zugänglich und extrem artenreich. Tausende von unterschiedlichen Pflanzen- und Tierarten wurden bisher dort nachgewiesen, darunter rosa Flussdelfine, Riesenotter, Seekühe, Jaguare und Wollaffen. Seinen Namen hat Yaguas vom Yaguas-Fluss, der dort entspringt und in den Rio Putumayo mündet. Vom natürlic