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Foto: Jens Schierenbeck / dpa

Costa Rica Nationalparks wurden barrierefrei gemacht

Costa Rica macht seine Nationalparks für Menschen mit Behinderung besser zugänglich.In einigen Schutzgebieten wurden etwa barrierefreie Zugangsrampen und Aussichtsplattformen angelegt. Erleichterungen gibt es dem Fremdenverkehrsamt zufolge in den Nationalparks Volcán Irazú, Volcán Poás, Santa Rosa, Baulas Tortuguero, Palo Verde, Tenorio und am Nationalmonument Guayabo. Im Nationalpark Carara ist ein durchgängig barrierefreier Pfad angelegt worden. Costa Rica ist vor allem bekannt für seine Naturparks.(07.11.16, dpa/tmn)

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Foto: Jeffrey Arguedas/Archiv

Costa Rica Vulkanausbruch kann das Reisen beeinträchtigen

Der Turrialba in Costa Rica spuckt dieser Tage. Der 3.340 Meter hohe Vulkan liegt im Zentrum des mittelamerikanischen Landes, rund 60 Kilometer nördlich von San José. Wer dorthin reisen will, sollte sich informieren.Reisende mit Ziel Costa Rica sollten derzeit engen Kontakt zu ihrem Reiseveranstalter oder ihrer Airline halten. Dazu rät das Auswärtige Amt in seinem Reise- und Sicherheitshinweis für das mittelamerikanische Land, nachdem dort der Vulkan Turrialba seit einiger Zeit wieder aktiv ist. Der Berg spucke zeitweise Asche und Gase aus, die auch auf der Hauptst

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Foto: Valdiney Pimenta

Bolivien Kein Straßenverkehr am »Tag der Fußgänger«

Bolivien-Reisende müssen am 4. September mit deutlichen Einschränkungen rechnen: Am »nationalen Tag der Fußgänger« ist die Benutzung von Autos untersagt, auch Überlandbusse und Taxis in den Städten fahren nicht.Darauf macht das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für Bolivien aufmerksam. Autorisierte Taxis bieten demnach immerhin Transfers vom und zum Flughafen an. Die Wartezeiten dürften aber entsprechend lang sein.(12.08.16, dpa/tmn)

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Foto: Presse Verteidigungsministerium Argentinien

Argentinien Linienflüge ab 2018 in die Antarktis geplant

Touristen sollen ab 2018 von Argentinien aus in die Antarktis fliegen können.Wie die Zeitung »La Nación« berichtete, soll die Landebahn des argentinischen Stützpunktes Marambio in der Antarktis für Linienflüge mit Turboprop-Maschinen der Gesellschaft LADE ausgebaut werden. Marambio liegt rund 3330 Kilometer südlich der Hauptstadt Buenos Aires. Der Stützpunkt, auf dem rund 100 Wissenschaftler und Techniker arbeiten, soll mit Unterkünften für Touristen erweitert werden, sagte der Staatssekretär im Verteidigungsministerium Walter C

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Foto: Costa Rica Tourism Board / dpa

Costa Rica Neue Route mit Vogel-Beobachtungspunkten

Tolle Nachrichten für Vogelfreunde: Im zentralamerikanischen Costa Rica gibt es eine neue Route mit Beobachtungspunkten. Und auf diesen Routen sind nicht nur die Vögel einen Blick wert.Costa Rica hat für Touristen eine Vogelbeobachtungsroute entwickelt. Die Ruta de las Aves umfasst zwölf Beobachtungspunkte, an denen Urlauber viele Vogelarten beobachten können.Das teilt die Tourismusvertretung des zentralamerikanischen Landes mit. Die ausgewählten Punkte etwa in Nationalparks oder Reservaten eigneten sich außerdem gut für Wanderungen.In Costa Rica

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Foto: Valdiney Pimenta/flickr

Sucre Neuer Flughafen für Boliviens Hauptstadt

Die bolivianische Hauptstadt Sucre hat einen neuen internationalen Flughafen.Der Alcantarí International Airport befindet sich rund 30 Kilometer vom Stadtzentrum entfernt, teilt die Arbeitsgemeinschaft Lateinamerika mit. Die Fahrzeit ins Zentrum betrage etwa 40 Minuten. Der neue Flughafen mit einem modernen Terminal soll auch den Tourismus in der Region fördern.(24.06.16, dpa/tmn)

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Foto: Belmond / dpa

Peru Neuer Hotelzug verbindet Cusco mit dem Titicacasee

Neuer Hotezug: Der »Belmond Andean Explorer« fährt ab Mai 2017 die Höhepunkte des peruanischen Hochlands ab. Fahrgäste erwarten spektakuläre Landschaften.In Peru ist ein neuer luxuriöser Hotelzug geplant, der von der Stadt Cusco bis zum Titicacasee fährt. Der »Belmond Andean Explorer« soll im Mai 2017 an den Start gehen und wird Platz für 68 Gäste bieten, teilte das Touristikunternehmen Belmond mit.Es betreibt in Peru auch den Panoramazug »Belmond Hiram Bingham«, der Touristen bis kurz vor die alte Inkastadt Machu

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Foto: EPA/Leonardo Munoz / dpa

Kolumbien Überlandfahrten meiden wegen landesweiten Streiks

Reisehinweis des Auswärtigen Amts: Der Verkehr in einigen kolumbianischen Departements ist stark eingeschränkt. Für Kolumbien-Reisende gibt es deshalb eine klare Empfehlung.In Kolumbien sollten Reisende derzeit auf Überlandfahrten besser verzichten. Seit Ende Mai finden landesweite Streiks statt, erklärt das Auswärtige Amt in seinem Reisehinweis für das südamerikanische Land. Der Verkehr auf Überlandstraßen sei stark beeinträchtigt und teils sogar völlig blockiert. Betroffen seien die Departements Boyacá, Chocó, Cesar

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Foto: sergejf/flickr

Argentinien Bis 2020 sollen 50 % mehr Touristen ins Land kommen

Argentinien will bis 2020 die Zahl der internationalen Touristen um 50 Prozent auf neun Millionen pro Jahr erhöhen.Die Regierung des Landes erwartet dann Deviseneinnahmen in Höhe fast einer Milliarde Dollar, umgerechnet 900 Millionen Euro. Mit dem jetzt verabschiedeten »Nationalen Tourismusplan« will Argentinien sich »touristisch wieder in die Welt eingliedern«, so Tourismusminister Gustavo Santos.Besonderes Augenmerk richtet das Land auf die Märkte in Nordamerika und Europa, will aber auch China, Indien und Russland stärker bewerben. In Deutschl

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