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Chile Nach Erdbeben sind Flug- undBuslinien teils unterbrochen

Nach dem schweren Erdbeben in Chile hat ein weiterer heftiger Erdstoß das Land erschüttert. Reisende sollten sich auf Behinderungen im Flug- und Busverkehr einstellen. Das Auswärtige Amt rät ihnen ebenfalls, die Reiseveranstalter zu kontaktieren.Nach dem Erdbeben im Norden Chiles sind Straßenverbindungen und Buslinien zum Teil unterbrochen. Auch im Flugverkehr sei es zu Ausfällen gekommen, teilt das Auswärtige Amt in Berlin mit. Es rät Reisenden in den Regionen Arica y Parinacota, Tarapacá und Antofagasta, Kontakt zu ihren Reiseveranstalt

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Mexiko Neuer Riesen-Airport für 4,4 MilliardenEuro in Mexico City

Mexikos plant einen neuen Flughafen für seine Metropole mit einer Kapazität von 120 Millionen Passagieren pro Jahr. Kosten: Umgerechnet 4,4 Milliarden Euro.Verkehrsminister Gerardo Ruiz Esparza will den Riesen-Airport bereits in sechs Jahren öffnen. Kritiker behaupten, die neue Luftverkehrsdrehscheibe sei überdimensioniert und verweisen auf die Passagierzahlen des jetzigen Flughafens von Mexico City: »Benito Juarez« zählte im vergangenen Jahr knapp 32 Millionen Fluggäste.(05.03.14, tdt)

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Brasilien Preise für Flüge zur WM deutlich teurer

Im Sommer werden sich viele Fußballfans auf den Weg machen nach Brasilien machen, um die Weltmeisterschaft zu besuchen. Günstige Flugtickets werden bis dahin aber Mangelware.Die Preise für Flüge von Deutschland nach Rio de Janeiro und Sao Paulo zur Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien haben sich seit Oktober 2013 mehr als verdoppelt. Zu diesem Ergebnis kommt das Online-Vergleichsportal Check24 nach Auswertung seiner Preisabfragen.Für die zweite Hälfte der WM im Juni kostete der günstigste Flug 1437 Euro. Das seien 800 Euro (129 Prozent) mehr, als

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Venezuela Individuelle Reisen sollten lt.AA verschoben werden

Da es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen in den Städten kommt, rät das Auswärtige Amt, nicht dringend notwendige individuelle Reisen zu verschieben.In den Städten kam es immer wieder zu gewalttätigen Auseinandersetzungen, bei denen auch Schusswaffen eingesetzt wurden. Dies kann sich jederzeit wiederholen, deshalb rät das Auswärtige Amt individuelle Reisen, die nicht unbedingt nötig sind, vorerst zu verschieben. Auch Pauschalreisende auf der Isla Margarita sollten sehr vorsichtig sein. Es kommt immer wieder zu Raubüberfäll

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Ecuador Quito baut längste Personen-seilbahn zum Airport

Die ecuadorianische Hauptstadt Quito plant die längste Personenseilbahn der Welt.Sie soll auf einer Strecke von 14,5 Kilometern El Labrador im Norden der Stadt mit dem neuen internationalen Flughafen Mariscal Sucre verbinden. Das hat der Bürgermeister von Quito, Jorge Alban, laut »Latina-Press« bekanntgegeben. Der Flughafen wurde im vergangenen Jahr eröffnet. Die Fahrtzeit in der neuen Seilbahn soll rund 35 Minuten betragen. 160 Kabinen mit Platz für je 35 Personen sind geplant. Alban rechnet mit einer Bauzeit von 26 Monaten. Baubeginn könnte in rund

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Auswärtiges Amt AA rät Mexikos BundesstaatMichoacan zu meiden

Das Auswärtige Amt rät derzeit dringend von Reisen in den mexikanischen Bundesstaat Michoacan ab.Grund sind die seit Jahresbeginn stark angestiegenen bewaffneten Auseinandersetzungen zwischen Bürgerwehren und Kriminellen. Seit Mitte Januar haben deshalb in 27 Städten und Gemeinden der Region Terra Caliente Militär und Bundespolizei die Kontrolle übernommen. Eine weitere Eskalation der Lage sei nicht auszuschließen, heißt es im Reisehinweis für Mexiko. Auch von Reisen in die Grenzgebiete der angrenzenden Bundesstaaten Jalisco, Guerrero und C

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Nicaragua Gibt es vielleicht bald Konkurrenzfür den Panamakanal?

100 Jahre nach seiner Eröffnung bekommt der Panamakanal, der zurzeit modernisiert wird, nach Informationen von Spiegel online womöglich Konkurrenz.Im Dezember soll demnach in Nicaragua der Bau einer zweiten künstlichen Wasserstraße zwischen Atlantik und Pazifik beginnen. Die Regierung in Managua rechnet mit einer Bauzeit von fünf Jahren. Das rund 40 Milliarden US-Dollar teure Projekt (rund 30 Milliarden Euro) ist vor allem deshalb umstritten, weil die chinesische Partnerfirma HKND den Nicaragua-Kanal bis zu 100 Jahre lang betreiben soll. Indigene Gruppen haben wegen

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Venezuela Erdbeben an der Nord-Ost-Küste des Landes

Am Sonntag ereignete sich ein Erdbeben mit der Stärke 4,5 auf der Momenten-Magnituden-Skala im Golf von Paria.Die Halbinsel Paria liegt im Nordosten von Venezuela und trennt damit die Karibik vom Atlantik. Das Beben trat in einer Tiefe von 10,6 Kilometern auf und war sogar noch auf den Karibikinseln Trinidad und Tobago spürbar. Bisher gibt es keine Meldungen über Tote und Verletzte.(20.01.14, rp)

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Argentinien Flüge und Hotels nicht mit Pesos bezahlbar

Reisende in Argentinien können touristische Leistungen wie Flüge und Hotels nicht mehr mit Pesos bezahlen.Sie müssen dafür eine im Ausland ausgestellte Kredit- oder Bankkarte nutzen, eine Devisenüberweisung aus dem Ausland, Schecks auf Konten im Ausland oder Bargelder einer Fremdwährung wie US-Dollar. Darauf weist das Auswärtige Amt in Berlin hin. Reisende dürfen bis zu 10 000 US-Dollar (circa 7300 Euro) Bargeld einführen. Wollen Ausländer in Argentinien eine Fremdwährung kaufen, etwa Dollar oder brasilianische Reales, müssen sie zu

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