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GRAN CANARIA

Badeverbot sonst droht Bußgeld

Las Palmas, 19.04.10 – Auf Gran Canaria drohen nun Bußgelder beim Missachten des Badeverbotes. Wer sich auf der drittgrößten Kanareninsel trotzt »Roter Flagge« in die Fluten stürzt, riskiert 90 Euro. Die Höchststrafe, so zeigt eine jetzt erlassene Verordnung, beträgt in besonders schweren Fällen bis zu 3.000 Euro. Hintergrund sind die vielen Urlauber, die in diesem Jahr im Meer beim Baden ums Leben kamen.

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Big Mac Index

Norwegen am teuersten

Einen Rückschluss auf das Preisniveau des Urlaubslandes erlaubt der »Big Mac Index«: Seit 1986 lässt sich an diesem – von der britischen Wochenzeitschrift »The Economist« erstellten - Preispegel ablesen, wie teuer ein Hamburger im gewählten Reiseziel ist. Weil dabei der Preis des - überall auf der Welt identisch zubereiteten - Bratklopses von der jeweiligen Währung in den aktuellen US-Dollarkurs umgerechnet wird, gilt die Liste als aufschlussreicher Indikator.Teuerstes Land 2010 ist demnach Norwegen, wo ein Hamburger 6,87 US-Dollar –

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Italien

Infos mit Touristen-Hotline

Italien offeriert Touristen ab Mitte Mai eine Hilfs-Hotline. Zum Tarif eines Ortsgespräches lassen sich unter der Nummer 039039039 nicht nur Reiseinformationen einholen.Es werde auch »eine echte und qualifizierte Betreuung geleistet«, so die Italienische Zentrale für Tourismus (ENIT). Die Mitarbeiter des – »Easy Italia« genannten - Telefonservice nähmen sich der Anfrage an, »bis das Problem gelöst ist.«(13.04.10, rp)

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Mallorca

Leuchttürme zu verkaufen

Europas Ferieninsel Nummer eins sucht Betreiber für sieben der dort stehenden 16 Leuchttürme.Nur noch fünf sind auf Mallorca in Betrieb, drei werden zu wissenschaftlichen Zwecken genutzt und einer – am Cap de Formentor – als Restaurant betrieben.Auch für die Leuchttürme auf Ibiza und Menorca – zehn und sieben an der Zahl – werden Pächter gesucht. Zuvor muss aber noch ein neues regionales Gesetz verabschiedet werden, das die Fremdnutzung erlaubt.(13.04.10, rp)

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Venedig

Keine Gondeln aus Plastik

Eine Welle der Empörung haben Pläne einer Schiffswerft aus Apulien ausgelöst, Venedig Wasserstraßen mit Gondeln aus Plastik zu bestücken.Seine Barken seien nicht nur deutlich billiger, so Werftbesitzer Giuseppe Gioia, sondern hielten auch »wesentlich länger.«Zuletzt war es im August 2006 zu einer Protestkampagne gekommen, nachdem auf den Kanälen die ersten Gondeln aus Glasfaserkunststoffen auftauchten – in anderer Größe als die traditionelle Holzboote, knallgelb angestrichen und kitschig dekoriert.Schon damals wollten die Herstel

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Mazedonien

Rauchverbot im Gastgewerbe

Auch Mazedonien reiht sich nun ein in die Länder mit einem Rauchverbot in Lokalen. Es gilt auch auf den Terrassen von Restaurants oder in Biergärten. Wer dagegen verstößt, riskiert ein Bußgeld in Höhe von umgerechnet bis zu 300 Euro.   (Mazedonien, 18.1.10, tdt)

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Madrid

Neues Wahrzeichen

Die Madrileños hoffen auf ein neues Wahrzeichen, nachdem die einander zugeneigten schiefen Hochhäuser an der Puerta de Europa um eine 93 Meter hohe Stahl- und Bronze-Säule ergänzt wurden. Das erste Werk des aus Valencia stammenden Stararchitekten Santiago Calatrava in Madrid trägt an seiner Fassade 493 goldfarbene Lamellen, die von kleinen Elektromotoren bewegt werden. (Madrid, 12.1.10, tdt) 

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Spanien

Stierkampflobby fürchtet landesweites Verbot

Nach dem Todesstoß für den Stierkampf in Katalonien befürchten die Befürworter der auch bei vielen Touristen beliebten Corridas ein landesweites Verbot. Die Lobby der 1200 Zuchtbetriebe und 70 Veranstalter verweist dabei auch auf ihre Wirtschaftskraft: Demnach sichern die umstrittenen Spektakel jährlich Umsätze in Höhe von mehr als 1,5 Milliarden Euro und 70.000 Arbeitsplätze. In Spanien kommt es landesweit pro Jahr zu mehr als 1500 Stierkämpfen, für die etwa 30 000 Tiere vorgehalten werden. Die Züchter werden dabei auch mit mehr als ach

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Reisejahr 2009

Wie die Europäer Urlaub machten

Europas Touristen mieden 2009 vor allem Urlaub auf dem Land und klassische Rundreisen: Die Nachfrage nach diesen Ferienformen schrumpfte in den ersten acht Monaten des vergangenen Jahres gegenüber dem vergleichbaren Zeitraum 2008 um jeweils 20 Prozent. Auch die Berge verloren an Attraktivität: 15 Prozent weniger Urlauber kamen. Der Städtetourismus ging um fünf Prozent zurück, und Strandurlaub um drei Prozent. Dagegen waren Ferien im Schnee mit einem Plus von elf Prozent mehr gefragt als im Vorjahr. Bei den Transportarten – so zeigt der aktuelle »ITB World

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